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Historische Ansichtskarten aus Bremen
Seite 3  -  Innenstadt
 
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Doventor
Ostertor
Dobben
Steintor
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Doventor
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Nr.399
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Nr.399   Am Doventor. Tram unverkennbar zum Holzhafen. 25.12.1913 nach England.                                   large 2K  /..large 4K   (close = Bildklick)
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Nr.171
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Nr.171   Doventor!  Auf der Karte mit ! geschrieben. Gelaufen 1911.                                                              large 2K  /..large 4K   (close = Bildklick)
Kaum macht einer ein Foto, schon versammeln sich gleich wieder einige Lausebengels,
ein paar Rotzlöffel.......  ;)
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Nr.480
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Nr.480   Doventor-Eck, hier der Blick in die andere Richtung, denn das                                                          large 2K  /..large 4K   (close = Bildklick)
"Post Amt"- Schild ist hier am rechten Portal, nebst Uhr davor im dunklen Dunkel, also im Dunkeln.
Oben ist's umgekehrt. Kein Datum, weil Marke ab (der Schrift nach ziemlich sicher vor 1910), an Fam. Behrens in Holtdorf bei Twistringen. 

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Nr.290
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Nr.290   Hauptdepot der Feuerwehr. Am Wandrahm. 20.1.1914, Braunschweig.                                               large 2K /.large 4K  (close = Bildklick)
ABER ICH WILL FEUERWEHRMANN WERDEN !!!   LOL... ein feuerspeiender Drache, der Feuerwehrmann.
werden will! Das ist ja etwa vergleichbar widersprüchlich, als würde auch nur einer von Ali Babas 40 Räubern Naturwissenschaftler werden.
wollen. Das sei ja sozusagen schon genetisch unmöglich, mag man meinen... aber lassen wir Grisu selbst zu Wort kommen -> Zitat:.
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"Es darf in unserer Welt keine Brandstifter mehr geben! Die Welt braucht kein Feuer, die Welt.will Blumen haben! Ich schäme mich, das Kind
eines feuerspeienden Drachens zu sein! Ich werde alles tun, um das Feuer, das in mir schwelt,
.zu ersticken - für immer! Es wird Zeit, dass wir
Drachen ein soziales Gewissen entwickeln und unseren Beitrag zum Fortschritt leisten!"
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Dass einige Jugendfeuerwehren Grisu als Maskottchen haben, sozusagen als "Schutzpatron" zeigt, dass wir Menschen mittlerweile nicht mehr.
nur Götter als Patron, Symbol und Vorbild verehren, sondern auch von uns selbstgeschaffene Kunstfiguren. Und dass Kunstfiguren, also virtuelle.
Wesen und auch Robotor, unser aller Leben aktiv und eigenständig charakteristisch beinflussen -> dieser Trend wird noch zunehmen,.ja er steht.
erst gerade am Anfang der Entwicklung, kann man feststellen. Wir Menschen sind nicht nur selbst Geschöpfe, wir entwickeln sogar selbst wieder.
neue, eigenständige Wesen mit Charakterzügen, mit Sinnen zur Orientierung in der Umwelt (Roboter) und wahrscheinlich sehr bald auch mit.
eigenem Willen für subjektive Entscheidungen und im letzten Schritt mit der Möglichkeit zur Selbstreflexion des Wesens mittels eigener Seele..
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Aber zurück zur Feuerwehr: Mutige Feuerwehrmänner könnte man heutzutage durchaus so einige mehr gebrauchen, denn die Brandherde.
innerhalb
der Gesellschaft haben leider stark zugenommen! Feuerwehrmann ist auf alle Fälle immer dann ein Beruf mit Zukunft, wenn mal wieder.
ein paar Weltkriege.vor.der Tür stehen -> damals ja so eingetreten. Kaum ein Haus, das nicht gebrannt hätte...^^
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Nr.485
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Nr.485   Hauptfeuerwache mit Besatzung. Ng.                                                                                                large 2K /.large 4K  (close = Bildklick)
Älterer Zustand wohl derselben Wache, denn da der Titel hier ebenfalls "Hauptfeuerwache" (oben "Hauptdepot")
lautet, schätze ich mal, es wird der gleiche Standort am Wandrahm sein, ggf. vllt der Neubau noch etwas versetzt, aber gleiche Gegend.
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Nr.292
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Nr.292   Bürenstrasse mit Michaeliskirche. 18.11.1907, Frl. Karoline Frank, Wien.                                           large 2K /.large 4K  (close = Bildklick)
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Ostertor
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167-Schauspielhaus

Nr.167
   Schauspielhaus.                                  ..............                                                                         large 2K  /  large 4K   (close = Bildklick) 
Am 17.9.1910 an Frau Elise Klingenberg, Lilienthaler Heerstrasse 122, Horn Lehe.  
--> "Frau Klingenberg - Sie haben Post!" An der kleinen Tür ganz links an deren rechten Seite
die Schrift: Verwaltung. An der linken Seite der Tür wahrscheinlich die Schrift: Tageskasse.
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Nr.70
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Nr.70  Ein Ostertor-Blick. Mindestens fünf Jahre früher als die Perspektive auf der nächsten                           large 2K / large 4K   (close = Bildklick)
Karte unten, denn Karte gelaufen am 23.8.1905.   
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  -- Überblend-Effekt --  Kurz warten und schauen.  ...   ..  Überblende  large 2K   (close = Textlink)                     Nr.10-sw:  large 2K / large 4K
     Java-Fader von sw zu col.                                                                                                                 Nr.451-col:  large 2K / large 4K 
     (Mauszeiger aufs Bild stoppt Wechsel)...........................................................................................................   .(close = Bildklick)  
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Nr. 10 sw + Nr. 251 col.  Am Ostertor, Blick auf das Polizeiverwaltungsgebäude.
An dieser Stelle war lange Jahre der Radweg immer etwas eng und auch als Fussgänger musste
man aufpassen, .
nicht über die Stufen zu stolpern. Heutiges Gerhard-Marcks-Haus. Das Gebäude-Ensemble.
hatte damals wohl eher optische Portikus-Funktion. In jedem Falle waren es "Torhäuser"..
Die sw am 15.8.1910 von Emil an die Eltern, die col ng.................................
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In diesem Falle sind einige Karten wieder mal von den gleichen Absendern und an den gleichen Empfänger.
Erst schickte also Emil diese Nr.10 im August 1910 nach Oldenburg, dann im September des gleichen Jahres Anna und Emil zusammen.
(vermutlich Geschwister) eine Bischhofsnadel-Karte an ihre Eltern und erst rund 1 1/2 Jahre darauf, im Februar 1912, sandte allein Anna die.
Kunsthallenkarte Nr.9 unten
. Ich habe sogar noch 13 (!) weitere Karten der beiden Geschwister. Derzeit allerdings nicht gescannt..
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Hat schon was, eine solche Tintenschrift-Karte auf der Laptoptastatur liegen zu haben und das Bild davon auf dem Monitor...welche die gleichen
Orte beschreibt, an denen man selbst zuhause war / ist. Orte, die
man kennt wie seine Westentasche. Nur eben aus dem Blickwinkel einer ganz
anderen Zeit.


Nr.262
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Nr.262  Die Kunsthalle spätestens am 28.9.1901, denn von jenem Datum ist die Karte an Else Lankow,              large 2Klarge 4K (close = Bildklick)
in Neuruppin bei Berlin. Hier noch eher gothische und 10 Jahre später mehr neoklassizistische Front.
Warum man wohl umgebaut hat? Naja, beim Kunstverein selbst würde es sicher in Erfahrung zu bringen sein.
Auf dem Dach: die Schüsseln sind interessant! Es sind wohl wirklich nur Schüsseln als Zierrat - mehr nicht. Allenfalls Storchennester,
denn es können ja noch keine Luftschutzsirenen sein. Oder Lampen eines Dachausgucks? Oder Verspannungshalterungen? Merkwürdige
Dinger - schien man halt damals zu brauchen.
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Nr.9
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Nr.9  Späterer Bauzustand. Schon mal drin gewesen? Doch bestimmt bei Lautrec oder Blauem Reiter oder so?                 large 2K  (close = Bildklick)
Der Bremer Kunstverein hat jedenfalls historische Tradition. Und Kunst besuchte man im Jahre 1912 auch .
schon sehr gerne als Tagesausflugsziel. 11.2.1912. Von Anna an die Eltern in Oldenburg. Die Strassenlaterne ist deutlich massiver geworden als.
noch 10 Jahre zuvor... tja, der technische Fortschritt war und ist nicht aufzuhalten..
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Nr.359
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Nr.359  Hier warten sechs Kutschen an der Kunsthalle. 14.8.1909 nach Schierbrok, Delmenhorst.                 large 2K  /  large 4K  (close = Bildklick)
Vielleicht fand gerade eine Veranstaltung statt, dann gibt es natürlich erhöhten Taxi-Bedarf.
Ausbauzustand wie oben auf der Nr.9, nur der Baumbestand links vom Eingang sieht anders aus, könnte aber auf der 9 auch absichtlicher
Auflichtung mittels Retusche zum Opfer gefallen sein. Die Laterne hier müsste, von der Position her, auf der 9 die am linken Bildrand sein -
auch wenn man auf den ersten Blick so auf die Schnlle assoziiert, es sei die gleiche.
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Nr.215
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Nr.215  Torhäuser am Ostertor, stadtauswärtiger Blick. Ein sehr schönes Bildmotiv mit Gemälde-Wirkung!        large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
Das Mädchen trägt als besonderen Hingucker einen neckischen Flechtzopf!  Es heisst ja immer, so ein Zopf.
sei ein Penis-Ersatz, aber ich empfinde, dass eher ein Penis ein Zopf-Ersatz ist... naja, allein zu diesem Thema wird es auch auf der diesjährigen.
Frankfurter Buchmesse sicher wieder etliche Neuerscheinungen geben. Ich frag' mich immer nur: Wer soll das alles lesen!?  Ähm... wo war ich?.
Ach so ja: Die Telegraphenmasten! Wenn der Kaiser, respektive der Adel oder die regierende Elite gesagt hat: "Das kommt da hin!", dann kam.
das da hin! Punkt! Keine Anhörung einer Bürgerinitiative, so von wegen "Keine Masten im Ostertor!", kein Bürgerentscheid dazu oder so - nix da! .
Das diente damals alles allein dem Fortschritt -> und es war ja auch einer! :)  Heute sind die Masten weg, und ich muss zugeben, deren exakte.
Funktion.ist mir nicht bekannt und sie erschliesst sich mir auch nicht durchs Betrachten der Darstellung. Dann doch eher bezüglich des Zopfes. ;)
2.6.1912 an Theobald Hobelmann, Bielefeld, Am.Damm 16. Über diese schöne Karte wird der Theo sich sicher gefreut haben, als er sie bekam, .
genau wie ich mich ein Jahrhundert später. :)..
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Dobben, Steintor
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Nr.276
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Nr.276  An der Schleifmühle mit Turmuhr. 6.7.1903 nach Cölleda, bei Erfurt.                                                     large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
Ecke Parkallee / An der Weide / Rembertistrasse. Heutige Musikbibliothek (ah, hab' gerade geguckt - auch
die ist heute schon weg... naja in Zeiten des Internets braucht man ja nun wahrlich keine, vom Staat subventionierte, örtliche Ausleihstelle
für irgendwelche Tonträger mehr -> ein reines Musikarchiv mit online-Abfrage tut es mittlerweile viel besser).
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Nr.492
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Nr.492 Schwachhauser Chaussee, stadtauswärts.                                                                                         large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
16.8.1903, an Herrn Fanz Krug & Frau, Hannover-Linden, Cöthnerholzweg 43  (Streetview)..
Hier müsste es sich eigentlich um den Bereich der Kreuzung Schleifmühle / Bismarckstrasse handeln..
Das Streetview-Vergleichsbild - jetzt immerhin auch schon 8 Jahre alt - erinnert an die von 1976 stammende und berühmte Bildergeschichte: .
"Hier fällt ein Haus, dort steht ein Kran und ewig droht der Baggerzahn" (Im Web finden sich viele Informationen und auch die Bilder dazu)..
Die Mappe hatte mein Vater einst mitgebracht und wir haben damit nicht nur einmal lange Zeit auf dem Teppichboden verbracht, um all die .
Veränderungen und all die Geschichten darin zu entdecken und natürlich auch mit unserer eigenen Umwelt- und Stadtentwicklung zu vergleichen..
Die Ära der Fachwerk-Lieblichkeit geht zuende und weicht dem Beton. Auf dem heutigen Bild schon Englisch (rechts) und Japanisch (links) und
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schon bald wird wohl auch hier der Muezzin auf arabisch die Männer zum Gebet rufen. Ja, ein Stadtbild verändert sich eben im Laufe der Zeit..
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Nr.275
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Nr.275   Schleifmühle. 24.8.1900. An ein Fräulein in Sulingen.                                                                        large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
Blickrichtung derzeit noch nicht klar. In Strassenmitte ein Pferdebahngleis.
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Hier die beiden unteren Motive "Dobben" + "Auf den Häfen" als illustrierende Animation.                    
Animation  large 2K  140 MB  (close = Textlink)
Es ist nicht ganz perfekt, ich hatte keine Zeit, es massstabsgerecht aufzubauen und.
auch noch anzumalen. -> Zitat von Doc aus "Zurück in die Zukunft" ;).
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Die Blickwinkel ergänzen sich gut. Trotz dass sie nicht exakt aneinander passen, bekommt man, wenn man die Bilder im 90°-Winkel aufstellt,
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einen schönen Eindruck von der Gesamtszene. Bestimmt wurden damals auch noch die beiden anderen Strassenfluchten aufgenommen, so.
könnte.man einen 360°-Blick daraus machen. Wie bei anderen Motiven auch, nehme ich an, diese beiden Aufnahmen wurden am selben Tag.
angefertigt..
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Nr.230
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Nr.230  Am Dobben. Glückwünsche an Frl. Magareta Puls, Sachsen-Str.12,  16.1.1904.                             1    large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
Der Verkäufer dieser AK schrieb mir netter Weise dazu: Am Dobben, hier gesehen vom Rotkäppchen-Eck,
rechts geht die Humboldtstrasse ab, links "Auf den Häfen", im 2. Haus vorne rechts, das später das Eckhaus wurde,
bereits die Einhorn-Apotheke (siehe Giebelinschrift).
Das F des Fräuleins auf der Textseite nimmt hier die gesamte Kartenhöhe in Anspruch!
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Nr.256
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Nr.256   Auf den Häfen. 1.9.1913 nach Scharmbeckstotel.1                                                                          large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
Wieder an ein Fräulein (ob sich die Mädels von all den Karten wohl haben überzeugen lassen?) Aber gut, .
diese Karten waren damals eben das, was heute SMS oder Facebook-Likes sind und die Bevölkerung in Deutschland ist damals ja auch.
regelrecht explodiert! Fragestellung zur akademischen Ausarbeitung: "War die Bevölkerungsexpansion seinerzeit primär ein Resultat des.
Post- und verstärkten Kommunikationswesens oder kann dieser Aspekt in der Betrachtung vernachlässigt werden?".
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-- Überblend-Effekt --  Java-Fader von sw zu col.
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  (Mauszeiger aufs Bild stoppt Wechsel)
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Überblende  large 4K (close =  Bildklick)
    Nr.216-sw:  large 2K / large 4K
    Nr.670-col:  large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
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Nr. 216 sw + 670 col  Originaltitel: Osterthor-Steinweg. Ich nenne es "Markt am Osterthorsteinweg".
Wieder ein Bild von Louis Koch. Mein Lieblingsfotograf aus jener Zeit.  Streetview heute.
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Die sw am 14.6.1904 an Fräulein Dora Hövermann auf Wätjens Landgut in Horn. Text kann ich nicht so genau entziffern, irgendwas mit:
"Beim Fotografen habe ich alles besorgt, Sonntag kommst du...... mit Grüßen" von Mariechen.
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-> Siehe auch die Karte an Dora Hövermann unter "Centrum" Nr.382 "Contrescarpe 74/75" (Innenstadt-Hauptsitz der Wätjens)..
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Die col am 28.6.1902 an Monsieur Fierens, Rue Antoine Dansaert 36, Bruxells, Belgium. (owt = ohne weiteren Text. Wahrscheinlich Sammler).
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Nr. 244    Steinthor und Fehrfeld. Hier ist heute ein schlichtes Eckgebäude   
   mit Sparkassenfiliale. Gegenüber das "Piano" und der Radladen "Speiche".  
20.8.1902 an Herrn H. Tegtmeyer in Hemeringen b. Hameln a.d. Weser.  
-> 4x grosses H. In der alten Schrift sieht das sehr malerisch aus.  
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Nr.270
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Nr.270   Ostertorsteinweg mit Sielwallkreuzung. Stempel: 27.2.1908.                                                               large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
Vom Betrachten dieses Motives bekommt man leider etwas Augenschmerzen, weil es ein stark verzerrter
Druck ist. Sieht nach versetztem Doppeldruck aus. :(  Etwas schade, aber dennoch eine gute Ergänzung zum Eckhaus-Bild oben, man erkennt,
wo die Szene spielt. Auch ist dieses - eher rare Motivstück - ein Must-have in jeder Bremen-AK-Sammlung. Ergo besser ein schlechter Druck,
als gar keiner. Stimmungsvoll die noch regennassen Gehwege!
Hier ist Ostertorsteinweg ohne Tor-h geschrieben, demnach fiel das "h" etwa zu jener Zeit weg, als die Tram elektrifiziert wurde, denn unten ist es
noch mit "h" und es fährt noch die Pferdebahn.
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Nr. 269  
Osterthorsteinweg, Ellerbrock & Tietze. AK ng.                
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.Das Geschäft sieht nach Haushaltswarenladen aus. Die Frau, die sehnsüchtig ins Schaufenster blickt,
 hat sich gerade in einen feschen Zwiebelschneider verliebt...! (Gab es vor 1900 eigentlich schon spezielle Zwiebelschneider?)
 
 Hausaufgabe übers Wochenende im Fach "Hauswirtschafts- u. Gastronomiegeschichte":
 a) Recherchiere den Werdegang des Zwiebelschneiders anhand historischer Buchaufzeichnungen (nicht aus dem Internet abschreiben!)
     und fasse in einem Aufsatz zusammen. Fertige auch eine Zeichung dazu an und beschrifte diese.
 b) Erläutere, warum der Zwiebelschneider als ein Utensil des Einzugs der Industrialisierung in die häusliche Küche gesehen werden kann.
     Begründe deine Meinung auch mittels Verwendung einer tabellarischen Darstellungsweise zur Auflistung zeitlicher Fakten.

Aber ok, bleiben wir sachlich: wo genau? Ecke Dobben, Blickrichtung Innenstadt, linkes Eckhaus heute noch vorhanden.
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Nr.409
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Nr.409  Sielwall. 15.6.1904.                                                                                                                          large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
An Fräulein Hertha Fieken (?), Steinweg 35, Oldenburg. Von Grete Fincke, Im Krummen Arm 20 (oder 2a).
Standpunkt Streetview. Und direkt die Häuserfront links. Grete wohnte also gleich rechts, denn da geht "Im krummen Arm" als nächste Strasse ab.
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Nr.562
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Nr.562  Sielwall, am Torbogen. 22.2.1904 nach Leipzig, Sebastian-Bach-Str.26 (etwa hier).                                large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
Louis-Koch-Bild. Sehr wahrscheinlich Höhe Osterdeich, stadteinwärts, rechts dann die Schule, o.ä.
Sehr rauhes Papier, schwierig zu digitalisieren.
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Nr.563
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Nr.563   Körnerwall.                                                                                                                                    large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
6.6.1908 An Otto Erdmann in Heisagger, Verwaltungsgebiet Hadersleben, heutiges Dänemark.  
Vom Körnerwall gabs neulich ein Winter-Nachkriegsfoto zu ersteigern. Das Haus in der Mitte des Platzes, also hier ganz links, war in seiner
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Mittelsektion völlig zerbomt. Nur noch ein Skelett. Und auch alles drumrum sah nicht mehr so schick aus wie hier. War ein.gruseliges Foto,
aber man (ich) kann ja nicht alles kaufen/ersteigern und ich will hier ja eigentlich auch nur Kaiserzeit machen. Ansonsten
.würde ich lieber noch
andere Orte und Themen von 1900 machen, anstatt Bremen nach '45. Hier jedenfalls die heutige Streetview-Situation.
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Das Körner-Denkmal, hier optisch versteckt in den Büschen, steht seit 1973 unter Denkmalschutz. Ist ja auch irgendwie naheliegend, dass.
Denkmale/Denkmäler unter Denkmalschutz stehen... .
Hier hat der Eumel noch sein Schwert dabei (isch disch messer), aber wohl seit der allgemeinen Abrüstung, gerade im politisch grünen "Viertel",.
ist das Schwert heute weg (trotz Denkmalschutz, der im Prinzip eigentlich die originale Wiederherstellung erfordern würde). Ohnehin wollte man.
schon seinerzeit bei der Errichtung des Denkmals mehr den Dichter dargestellt wissen, als den Kämpfer (siehe Wiki-Link)...
Dennoch hat sogar Justitia nicht nur eine Waage sondern auch ein Schwert dabei! Und jene Darstellung nämlich aus dem Grund, das Recht.
letztlich auch mit aller Härte durchgesetzt zu wissen! Heutzutage ist eben alles, was an scharfen und dabei durchaus oft sehr schlüssigen.
Argumenten daherkommt."rechtsordinär", eben nur weil es "scharf" ist, weil es schlicht und einfach treffend konkret ist! Aber auch bei Justitia.
war man.sich im Verlauf der Weltgeschichte nie so richtig einig, ob.sie statt des Schwertes nicht doch lieber einen Ölzweig um des lieben.
Friendens.Willen in der Hand halten soll. Siehe Wiki. Letztlich also alles jeweilige Zeitgeist- und Modeerscheinungen, jeweils unterschiedliche
Ansichten über
gesellschaftlichen Umgang in den jeweiligen Epochen. Und gegen Interkontinentalbomben richten auch Schwerter nix mehr aus! ^^ .
Alb.Nr.129..
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Nr.573
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Nr.573   Sielwall vom Körnerwall aus gesehen.                                                                                               large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
27.7.1904. An Herrn Georg Ahlhorn, Fallingbostel, Haus Erika.
Links also der Körner-Platz, rechts die Strasse "Im Krummen Arm", Blick somit stadteinwärts.
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Hinterm Bahnhof.
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Nr.243
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Nr.243.  Gustav Deetjen Allee mit den neuen Anlagen.                                                                                   large 2K / large 4K  (close = Bildklick)
17. Juni 1906. Frau Louise Plate, Villa Rieth, Bad Pyrmont, Altenauer Platz 2.
Das Haus rechts wird jenes in der Blumenthalstrasse sein, welches auf Streetview neben dem Grauschleier liegt, das mit der Hofeinfahrt neben
dem Eingangsvorbau. Im Rundbogen über dem Wintergarten sind heute zwei Rechteckfenster drin, die Holzstruktur des Rundbogens ist heute
noch vorhaden. Im Ganzen ist es also der Block an der Ecke Parkstrasse/Blumenthalstrasse.
Ich mag ja diese Gründerzeitvillen, wie es z.B. auch in Berlin Dahlem viele davon gibt. Sie sind architektonisch sehr reizvoll, innen schön geräumig
und nach aussen sehr repräsentativ. Nur haben sie heutzutage einen grossen Nachteil (von den hohen Unterhaltskosten mal abgesehen): Es ist
allermeist extrem dunkel darin! Selbst im Hochsommer geht nichts ohne Lampen. Gerade im Hochsommer, denn der alte Baumbestand, der ja zu
solchen Villen durchaus dazugehört, hat dieselben im Laufe der Zeit sehr stark einwachsen lassen, so dass sie oft regelrecht tief im Wald liegen.
Zur Zeit als die Häuser gebaut wurden, war der Baumbstand, wie hier auf dem Bild, in der Summe noch sehr jung und klein. Ok, schön kühl ist
es natürlich dann im Sommer drinnen, aber der Blick aus dem Fenster oftmals direkt ins Laub und Geäst rein, ist dann eigentlich auch nicht soo
das moderne Luxusmerkmal.

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Nr.164  Städtisches Elektrizitätswerk in der Schlachthofstrasse 1893. Keine Ansichtskarte,  
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sondern ein echter Fotoabzug.  Genau dort, wo heute noch swb ist. Ecke Findorffstr. / Theodor-Heuss-Allee..
Auf der Rückseite steht lediglich mit Bleistift "Hauptverwaltung" und "Schlachthofstrasse" und "1893"..
Ob das Städtische Elektrizitätswerk damals auch schon Marathonläufe für die joggende Bevölkerung durch die Stadt veranstaltet, bzw..
gesponsort hat...?
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