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Historische Ansichtskarten aus Bremen
Seite 8  -  Stadtteile, Orte

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Seitenanker + Anzahl

     Arbergen.2      Huchting.3      Ostertor.2
     Arsten.3      Huckelriede      Rablinghausen.2
     Blockland.4      Kattenesch      Riensberg.4
     Borgfeld.2      Kattenturm.1      Schwachhausen.28
     Falkenberg.2      Lilienthal.12      Sebaldsbrück.4
     Findorff.3      Mahndorf.2      Steintor.14
     Gröpelingen.6      Neustadt.26      Stephaniviertel.10
     Grolland      Oberneuland.11      Strom.12
     Habenhausen.1      Oslebshausen.3      Utbremen.4
     Hastedt.9      Östliche Vorstadt.6      Walle.4
     Hemelingen.9      Osterfeuerberg.1      Woltmershausen.3
     Horn.1      Osterholz.1      Bremen umzu.3
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Stephaniviertel
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Nr.478
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Nr.478  Blick von der Wallbrücke. ng. Motiv gibts auch von A.Rosenthal, hier von T.Eismann, Leipzig, Nr.9.       large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
...
Tja, hier also "Stadtteile". Was lässt sich über "Stadtteile" sagen?
Ich denke, ein Zitat von Kästner aus "Fabian" trifft es ganz gut:

 "Soweit diese riesige Stadt aus Stein besteht, ist sie fast noch wie einst. Hinsichtlich der Bewohner gleicht sie längst einem Irrenhaus.
  Im Osten residiert das Verbrechen, im Zentrum die Gaunerei, im Norden das Elend, im Westen die Unzucht,
  und in allen Himmelsrichtungen
wohnt der Untergang!“

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Nr.72
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Nr.72   Hafenstrasse mit Eisenbahnbrücke, Blick Richtung Hafen / Walle.                                                                     large 2K  (Close = Bildklick)
Die Strassenkehrer haben noch richtige Reisigbesen, also noch.längst keine Öööööööööhhh-Blätterpuster
und auch keine WwuuuUUU
UUUUUUUuuuuh-Kehrmaschine...

Der Kehrer vorne erinnert mich an Beppo-Strassenkehrer aus "Momo". Ob er wohl schon fertig geworden ist.mit fegen...? .
Die Mühle oben links steht wahrscheinlich auf dem Hügel am damaligen Weserbahnhof,.ist also die Stephanitorsmühle.
Ggf. gab es ja noch eine am Doventor. So ganz genau weiss ich das bis
.heute nicht, ob da nun 2 oder 3 Mühlen am Wall
standen, ob zeitgleich, ob die eine als Ersatz für die
.andere oder wie auch immer. Beim Turm im Hintergrund wird es sich.
um den Wasserturm handeln... Update 25.4.14: Doch, mittlerweile weiss ich es, da ich ein Bild habe, mit allen 4 (!) Mühlen.
drauf. 
Drei am Wall und eine in der Neustadt..
Kartenstempel: 9.6.1901. .
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Nr.75
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Nr.75  Hafenstrasse zu einem späteren Zeitpunkt, denn hier sind die Bäume, gegenüber                               large 2K  /  large ~3K 
der Aufnahme oben,.deutlich grösser geworden. Die Tram ist mit "Ringbahn" beschildert            Original-sw:  large 2K  /  large ~3K  (Close = Bildklick)
und hat natürlich noch einen.Rollenstromabnehmer.  25.2.1924 nach Bütow in Pommern.
Die Colorierung ist ein "Speedpainting" von mir. Ich hatte mir mal gesagt: Es mus schnell, SEHR schnell gehen!
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Mal nicht die akkurat zwanghaft-perfekte Ausführung, sondern im wahrsten Sinne "wischi-waschi". Keine 15 min hat es gedauert, und ich.
fühlte mich dabei wie Bob Ross. ;) Einfach ganz, ganz grob die Bereiche markiert und mit den Farben nicht lange rumprobiert. Zack zack - und.
das.Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, meine ich! Es wirkt so, als sei es eine Originalcolorierung aus jener Zeit, denn damals konnte
man
.ja erst recht nicht jedes Blatt am Baum exakt ausschneiden. Mehr Details perfekt ausgeschnitten, wäre natürlich noch schicker, klar..
Allein die Lampe macht sich im Vordergrund sehr gut, finde ich, so grob auf deutlich schwärzer gesetzt - wirkt richtig metallisch!.
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Nr.76
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Nr.76  Hafenstrasse mit Blick in die Freihafen-Contrescarpe, etwa parallel zu der Bahnstrecke.                                        large 2K  (Close = Bildklick)
Also ist die Perspektive auf der Karte.nach nordwest gerichtet, Richtung Walle. 27.1.1908 nach Bielefeld.
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Nr.73
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Nr.73  Noch einmal die Hafenstrasse mit einer Mühle. Welche? (Karte versandt am 13.7.1910 nach New Jersey.)              large 2K  (Close = Bildklick)
Diese Perspektive ist etwas anders, als die beiden oben. Sieht nach entgegengesetzter Richtung aus. .
Nach genauerer Recherche / Betrachtung hat man's: Der Standpunkt ist westlich der Bahn, Richtung Innenstadt, die Mühle also jene am.
Herdentor, da sie ja auch deutlich weiter weg von der Bahnstrecke steht, als die Mühle auf dem s/w-Bild oben. Und das Haus links ist ein Eckhaus.
der Häuserreiche um den Platz an der Contrescarpe, die hier links parallel zur Bahn abzweigt. Ja, Treffer! Das ist es!.
Fragt sich nur, wo die Strassenbahn ist, aber die kann hier ja durchaus noch nicht gebaut gewesen sein, oder Schienen und Oberleitung gehen
hier im starken Kontrast unter..
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Nr.74
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Nr.74  Hier definitiv der Blick in Richtung Innenstadt.                                                                                                     large 2K  (Close = Bildklick)
Die Treppe der Brücke ist sehr markant. Laut altem Stadtplan kann es sich hier eigentlich nur um
die Strasse "Am Wall" handeln, die hier herüberführt. Die Karte ist auch betitelt mit
"Wallbrücke".
Schönes Bauwerk, nicht wahr? Schade, dass die Brücke heute nicht mehr existiert!.
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Nr.213
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Nr.213  Anhand des oberen Bildes Nr.74 lässt sich gut ausmachen, wo sich Louis Koch - oder einer                   large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
seiner Angestellten - für diese Aufnahme befindet. Gut gewählte Perspektive auf halber Brückenhöhe.
Auch hier nehme ich an, dass so manches Bild am selben Tag entstanden ist, so könnte es sich beim Strassenfeger, der hier unter der
Brücke fegt, um den gleichen Mann am gleichen Tag handeln, der auch auf dem Bild Nr.72 zu sehen ist und zwischen den beiden
Aufnahmen etwas Wegstrecke zurückgelegt hat. Die Tram ist m.E., weil noch gerade so erkennbar, mit "Ringbahn" beschildert.
Am 8.10.1903 nach Paris.

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Nr.305
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Nr.305  Die Hafenstrasse Richtung Innenstadt. Von der Wallbürcke aus. AK ng.                                               large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Die Haustreppe sieht man auch auf dem Bild oben Nr.74 gleich unter dem Brückenbogen.
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Nr.551  Hafenstrasse mit Wallbrücke, Höhe des                
Lagers von Lampen, Haus- u. Küchengeräten".    


7.10.1903  Herr Zander, Wiclefstr. 29, Berlin.

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Frühes Alb Rosenthal Bild, Nr.16. Noch von vor 1905 wegen der Textecke auf der Bildseite.
Über den Lampen, Haus- u. Küchengeräten haben wir mal wieder ein Photographisches Atelier. Interessant auch im Schaufenster rechts daneben
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die Hinterhof-Fensterszene! Oder es spiegelt sich die Hauswand der anderen Strassenseite darin, sieht aber mehr nach Deko aus. Oder es ist.
ein echter, tieferliegender Innenhof, denn da ist ja sogar ein Geländer davor angebracht. Dann wäre allerdings die Fassade darüber nur ganz flach,.
im Ganzen.eine merkwürdige, nicht klar zu definierende Gestaltung..
Die beiden Männer davor haben zumindest schon den Weg des Bürgersteiges links vom Bildrand aus zurückgelegt und haben zumindest noch.
den Weg bis zur Strassenauffahrt vorsich... deren Bewegung im Schritt eingefangen in einem Gegenwartsmoment, welcher nun 114 Jahre.
zurückliegt. Diese Information jenes Augenblickes relativer Trivialität erreicht uns nun also 114 Jahre später. Ich empfinde solch Momentaufnahme,.
gerade wenn ich mich in Details vertiefe, trotz der Trivialität, als ein archäologisches Fundstück. Ein klitzekleines zwar nur, aber dennoch eine.
Scherbe eines Informationspuzzles, an das sich ja im Prinzip immerwährend weitere Teile vor und hinter eines solchen Momentes in der Zeitachse.
anschliessen..
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Nr.561
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Nr.561  Hafenstrasse, Markt. 10.2.1911 an Bertha Brandt, Hildesheim.                                                            large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Solo. Han und Leia Solo. Leia eine gebürtige Skywalker. Anscheinend haben sich die Rechteverwerter.
vom Epos und der Margarine bezüglich der Verwendung des Namens "Solo" geeinigt. Oder der Margarinehersteller hat gesponsort und dann.
auf Schleichwerbung bestanden. Oder es greift hier der Umstand, dass bezüglich Religionen keine Namens- und Urheberrechte geltend gemacht.
werden können, weil diese innerhalb ihrer Märchenerzählungen zeitlich abgelaufen sind ("es war einmal vor langer Zeit in einer weit,.weit entfernten.
Galaxis"). Oder die Buttermarke SOLO existierte noch nicht oder nicht mehr als eingetragene Marke (heute bei Unilever) als die Protagonisten der.
Saga in Erscheinung traten. Letzteres am.ehesten anzunehmen ist. Allerdings wäre dann diese Aufnahme noch vor der Gründung des Jedi-Ordens.
(über tausend Generationen) entstanden!. Boah, ey!!.Oder zumindest bevor Han Solo geboren wurde! Muss dann ja! Oder Han Solo selbst hat.
dieses Butter-Startup einst gegründet!? Der Zusammenhang kommt vielleicht noch in einer der nächsten Folgen. Ach, was weiss ich....
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Utbremen
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Nr.614
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Nr.614  Blick in die Nordstrasse, Richtung Utbremen, Eisenbahnbrücke.                                                          large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
Am 8.8.1910 an Frau Anna Müller bei Herrn F. Zausen, Berlin, Gitschinerstrasse 48..
Hier an der Brücke enden die Wallanlagen mit der Contrescarpe..
Wieder eine Karte von Alb., wieder leider ohne Nummer..
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Wenn man sich in der Gitschinerstrasse auf Streetview umschaut, dann prägt dort das stählerne Hochbahnviadukt das Bild, welches zur
Zeit des Kartenstempels dort seit etwa 8 Jahren stand. Somit hat der/die VersenderIn (Text leider kaum lesbar) sich mit dieser Brücke ein
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zum Adressaten passendes Motiv ausgesucht, womit vor allem jenes Bild von Utopia zur Geltung kam, das seinerzeit in der gesellschaftlichen.
Vorstellung von künftiger Stadtentwicklung kursierte...
Denn mit immer höheren Wolkenkratzern in New York, mit Eröffnung von U-Bahnen, mit immer grösseren Ozeanlinern, welche die Weltmeere.
immer luxeriöser befuhren, seit industrieller Fliessband-Massenpruduktion, seit Eiffelturm und.Riesenrädern, spätestens mit der Eröffnung der
Wuppertaler
.Schwebebahn 1901 sowie mit der Erfindung von Zeppelin und Flugzeug, sah sich der Bürger nun schon bald in einem Meer von
Wolkenkratzern mit innerstädtischen Schnellbahntrassen und mit allerlei Zeppelin- und Flugzeug-Flughäfen auf Hochhausdächern wiederfinden..
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Der Begriff "Utopia" war also stark geprägt von einem städtischen Leben, welches in der Zukunft quasi bis über die Wolken auf vielerlei über-
und untereinanderliegenden kreuzungsfreien Verkehrswegsebenen aufgebaut sein und stattfinden wird. Wohlmöglich aber auch diese Vision
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lediglich eine Metapher für ein "Utopia", oder besser "Dystopia", grundverschiedener sozialer Ebenen des gesellschaftlichen Lebens innerhalb.
einer planwirtschaftlich strukturierten und in allen Abläufen optimierten Megametropole, eines "Metropolis", die, trotz notwendiger gemeinsamer .
Schnittpunkte und Interaktion, doch stark voneinander getrennt und ungestört bleiben, letztlich völlig automatisiert und fremdbestimmt und.
reflexionslos ihrer eigenen Wege gehen. Dieses Utopia charakteristisch dargestellt und populär geprägt natürlich von Fritz Langs Film.
"Metropolis" im Jahre 1927..
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Bis zum Untergang der Titanic (hier 20 Monate später als der Kartenstempel) und bis zum Beginn des ersten Weltkrieges mit seinen
"Stahlgewittern" galt Gusseisen und Stahl
noch als absoluter Fortschritt, galt als Beherrschung der.Technik ansich, galt als Sieg des Menschen .
über die Natur schlechthin. Ein solches Bild, eine solche Darstellung war zu jenem Zeitpunkt also zumindest eher positiv besetzt und mit .
gesellschaftlichem Stolz auf jene Errungenschaften verbunden, auch wenn es natürlich schon damals ebenso Gegner solcher Bauwerke gab, .
die sie als unästhetisch, als "Verschandelung aufgrund von Störung von Sichtachsen" empfanden oder als unökonomisch einordneten. .
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Nr.607
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Nr.607  Nordstrasse. 12.7.1908 an eine Mademoiselle in Valencia, Espagne.                                                   large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
Auch eine Karte von Alb., leider ohne Nummer, würde so schön in die Liste passen, aber vielleicht
taucht sie später nocheinmal mit Nummer auf, denn die 353-Nordstrasse-Jutespinnerei z.B. gibt es mit und ohne Nummer.
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Nr.375
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Nr.375  Hansastrasse. Am 9.9.1903 an Hanni von Halle (cooler Name!), Remels, Offenbach.                              large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
Bahn fährt nach Gröpelingen (auf der l-version gut zu sehen). Digital nachcoloriert. Alb Nr. 79.
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Nr.674
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Nr.674  Schlachterei Steuber, Ecke Haferkampm Hausnr.79. Original Foto als AK. ng.                                      large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
Das es sich hier um "Haferkamp 79" handelt, bewies mir einst der Verkäufer mittels..
eines Adressbucheintrages von 1925. Den Link habe ich jetzt nicht mehr griffbereit..
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Heute gibt es vom Haferkamp nur noch die Stichstrasse von der Bürgermeister-Hildebrand-Str. aus. Es muss aber nicht jene Ecke gewesen.
sein, der Haferkamp war seinerzeit deutlich länger, dennoch kommt es mit dem Knickwinkel ganz gut hin. Hier am heutigen Haferkamp hat.
jedenfalls "Oma Münster" im Altenheim gewohnt! Das ist wohl heute so ein Begegnungszentrum. Kann sein, dass es in den 70er Jahren noch..
ein Seniorenheim oder Stift war, oder eine Art betreutes Wohnen. Vielleicht waren es auch einfach 1-Zimmer-Wohnungen. Auf dem Foto sieht.
man vom Balkon aus noch die Strassenbahngleise der Linie 2 im Hintergrund verlaufen. Natürlich ist es somit nicht die Hansestrasse sondern.
die Brügermeister-Hildebrand-Str., aber Oma Münster - genauer "Uroma" - wohnte für mich damals eben immer "Gegend Hansestrasse" und.
"Hansestrasse" fängt ja auch mit "Ha" an, genau wie "Haferkamp"und "Halmerweg". In der Hansestrasse war ich mal beim GEBEIN, zur.
Trauerfeier von Tante Inge. Muss so Mitte der 90er gewesen sein. Jedenfalls sass ich da so im relativ vollen Saal mit vielen, mir unbekannten.
Leuten, und dann kam eine Frau rein, die mir vom Gesicht her doch ziemlich vertraut und bekannt vorkam, zumdindest von der Trauerfeier.
meines Uropas Anfang der 90er Jahre, und so hätte ich fast durch den Saal gerufen: "Hallo Tante Inge!" Himmel, wär mir das peinlich gewesen!.
Konnte ich aber gerade noch so realisieren, dass das nicht sein kann, aber es hatte mir halt zeitlebens keiner erzählt, dass Tante Inge noch.
eine 1:1 Zwillingsschwester hat. D.h., es hat mir auch danach keiner erzählt, aber anders konnte ich mir jene Wahrnehmung nicht erklären,.
es sei denn, ich hatte da schon was halluziniert. Vielleicht sahen die Leute auch alle ähnlich aus damals und agierten modisch, motorisch und.
sprachlich ähnlich? Ich weiss es nicht mehr genau, denn auch jene Begebenheit ist schon wieder ein Vierteljahrhundert her! Ich erinnere mich.
immerhin noch gut daran, dass der Trauerredner sagte: "Sie war ein einfacher Mensch". Ja, das ist wohl zutreffend. Man kann durchaus.
feststellen:.Generell leben in Utbremen und Gröpelingen auch heute noch sehr viele einfache Menschen....
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Tja, lang, lang ist her... die Zeit reisst alles mit sich... der Mensch sagt: "die Zeit vergeht!", die Zeit sagt: "der Mensch vergeht!" Schon doll, dass.
ich noch Menschen persönlich gekannt und gesprochen habe, die um 1895 geboren waren! Sind nun alle schon Geschichte, heute lebt niemand.
mehr, der im vorletzten Jahrhundert geboren wurde. Wenn ich so bedenke: Oma Münster hatte immerhin zwei Weltkriege und die Hyperinflation.
überlebt und durchgestanden. Als die Titanic sank und der 1. Weltkrieg ausbrach, war sie schon erwachsen! Und mein Uropa von ebenfalls1895.
hatte sogar noch die Wiedervereinigung miterlebt. Meine Grosstante ist immerhin Januar 1920 geboren, also knapp noch 10er Jahre, hat.
zu Olympia 1936 an der AVUS als Getränkeverkäuferin gejobbt und wird - toitoitoi - schon in einem halben Jahr 100! Eigentlich ist doch 100.
erst mal richtig erwachsen, oder? :) Aber nochmal 100 Jahre werden's wohl nicht mehr. Soweit sind unsere Möglichkeiten - bisher - noch nicht..
Und die junge - vornehmlich deutsche - Generation heute starrt wie gebannt auf die Quecksilbersäule des Thermometers und einer von den.
jungen ideologischen "Hüpfern" liest mit zitternder Stimme und unter Schweissausbrüchen laut mit:  .... plus 0,5 Grad...... plus 1 Grad......
.....plus 1,5 Grad..........alles Anblasen stoppen!!!.............2 Grad............... plus 2,5 Grad....................Klima ist nicht zu halten...  ...!!!.
Na ja, so hat jede Generation immer wieder ihre selbstgemachten, selbstausgedachten und selbstinszenierten existenziellen Abenteuer.
zu durchleben. Ganz grosses Kino! Eben grosses Kino für einfache Menschen vom Haferkamp, Halmerweg und aus der Hansestrasse..
Wäre ja auch zu langweilig sonst, all die Jahrzehnte und Jahrhunderte hindurch.....
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Osterfeuerberg
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Nr.228
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Nr.228  Betitelt mit "Vollmer-Strasse".                                                                                                          large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
An Fräulein Chr. Rosebrock, Minden in Westphalen, Weserstr. N.8. 28.3.1908..
"...Die Kinder freuen sich sehr, dass du nun wieder hier bleibst...".
Heute heisst sie Vollmersstrasse. Blickrichtung Auguststrasse, von der Ecke Theodorstrasse aus. Ein Vergleichsblick in Streetiew lohnt sich,.
es hat Wiedererkennungswert, aber derzeit  (Okt.15)  gibt es kein Streetview mehr aus der Vollmerstr..
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Findorff
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Nr.365
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Nr.365. Gruss aus dem Lloydheim. Bekanntes Findorff-Motiv und Thema. Stempel 14.3.1926.                            large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
Hier fährt noch die Linie 9, die ein Jahr später (1927) dann eingstellt, bzw. umbenannt / übernommen wurde.  .
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Nr.578
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Nr.578  Bremer Auswanderer-Hallen als Reserve-Lazarett. (Vergl. Bild Nr.365 oben). ng.                                   large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Tja, damals... Auswanderer... wer wandert heute noch, aus diesem Land, in dem man gut und gerne lebt,.
freiwillig aus? (Ausser die gebildeten Leistungsträger der Wirtschaft natürlich, die gleich nach dem Studium schnellstmöglich in die.
USA, nach China, in die Schweiz oder wenigstens nach Schweden gehen). Nein, heute, 2018, sind hierzulande Einwandererhallen gefragt! .
Und heute muss es demnach natürlich "Hallen für Einwandernde" heissen, nicht "Einwanderer"... aber was red' ich, das ist ja alles hinlänglich..
bekannt... und diese Art Belehrungen werden ja allmählich langweilig!  Zumindest Reserve-Lazarette brauchen wir derzeit nicht!  Hier auf dem.
Bild gibt es eine Kegelbahn,.na, findest du sie? Die Zeichnung erinnert ja an so Labyrinthe auf 'ner Rätselseite, wo dann immer steht:.
Die Maus in der Bildmitte will hinaus, kannst du ihr den Weg zeigen?.
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Nr.626
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Nr.626  Zur Findorff-Diele, Findorffstrasse 68-70.                                                                                            large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
14.8.1920, an Familie D. Böttjer, Vegesack, Bahnhofstrasse 92..
Der heutigen Hausnummer nach wird es Ecke Brandtstrasse gewesen sein..

         Wunderbare Grüße von einer erfolglosen Brotmarken-Hamstertur senden
         Baron Joseph v. Grohn
         Dicke Union-Bier-Grüße sendet Theodor, Graf von Vegebüttel.

Na, das klingt aber etwas verbittert! Es klingt nach schlechten Erfahrungen innerhalb der vorangegangenen Kriegsjahre. Es klingt so, als sei da
jemand etwas sauer auf "die da oben". Nicht, dass sich so jemand daraufhin eine falsche Meinung aneignet und falsch wählen geht und es
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letztlich zur Katastrophe kommt! Den muss man doch irgendwie abholen können!?? Dem muss man doch Haltung vermitteln können!?.
Man könnte natürlich auch administrativ-amtierend und alternativ eine bessere Politik machen, die das Volk nicht in die Hyperinflation treibt.
und somit auch nicht in Unmut, Frust, Aufstand und in einen erneut-zynischen Protest-Gleichschritt treibt, aber dann gäbe es ja niemanden.
mehr sozial abzuholen... Dann gäbe es für "die da oben" ja kein dunkles Pack mehr, das doch Kuchen essen soll, wenn es kein Brot hat....

Die Schriftart des Türschildes ist nicht 70er-Jahre oder extra auf Nostalgie gemacht wie in den 80ern, sondern die ist echt Jugendstil. :)
Alfons Mucha lässt grüssen! Es ist durchaus möglich, dass jene Schrift auch damals schon als ein bisschen subversiv oder zumindest
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als "betont bohème" gewertet wurde. Ich bin da nicht so versiert, was genau da nun die Stilmittel, Zeichen und Ausdrucksweisen waren, um.
damit eine bestimmte "Outsider-Mentalität" oder Subkultur zu signalisieren, aber es gab solch "Aussteiger-Szenen" oder "Bewegungen" ja.
damals durchaus.schon. Z.B. bestimmte.Künstlervereinigungen, Naturfreunde-Gruppen, Rudolf Steiner, u.ä..
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Ostertor
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Nr.251
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Nr.251  Kohlhökerstrasse. Auf der Karte und generell damals noch "Kohlhöcker" geschrieben.                           large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
Sehr wahrscheinlich Ecke Contrescarpe / Wallanlagen, wo heute links anstelle der Häuser der
Präsident-Kennedy-Platz liegt. Mit dann folgender nachkriegs-Büro- und Verwaltungs-Architektur komplett links entlang der Kohlhöker bis
hin zur nächsten Querstrasse, der Salvador-Allende-Str.  Auch der leichte Linksschwenk im Hintergrund passt zum Verlauf der Kohlhöker
von der Contrescarpe aus gesehen. Statt parkender Autos gabs Menschen auf dem Gehsteig.
2.6.1906 nach Boppard.
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Nr.278
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Nr.278  Kohlhökerstrasse II. 12.1.1907 nach Bückeburg.                                                                                  large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
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Östliche Vorstadt
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Nr.469
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Nr.469   Lüneburger Strasse. 30.10.1913 an eine Martha in Borstel bei Bispingen.                                            large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
Hier wurde als AK wohl das Motiv der Lüneburger Strasse gewählt, weil Bispingen am Rand
der Lüneburger Heide liegt. Wo hier hinten die Tram fährt, ist ziemlich genau der Standpunkt der nächsten Karte Nr.202.
Der Standpunkt hier etwas zurück der Kreuzung Celler Str. rechts und Heidelberger Str. links.
Heute in etwa hier (Steetview). Etwas vorgesetzt, damit man noch das markante Türmchen hinter den Bäumen sieht. Der exakte Standpunkt hier,
man erkennt den diagonalen Turm-Vorbau rechts. Das Turmdach ist heute weg, der damals üppige Wintergarten davor ist ebenfalls weg und es
sind Garagen eingebaut.  Links an der Einmündung zur Heidelberger ist der nördliche Gartenzaun wohl noch derselbe, zumindest die Einteilung
der Vorgärten ist etwa gleich geblieben, dennoch ist das südliche Eckhaus heute komplett neu.
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Nr. 202  
Hamburgerstrasse. Stempel 18.9.1903.                   large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Von der Kreuzung Lüneburger Strasse (Streetview) aus.
Das erkennt man gut am Vorbau des Hauses links mit der Rauten-Stuckverzierung unterhalb des
Fensters. Wo die Kirche ist, ist heute das Gymnasium. Oder jenes hatte damals so einen Turm.
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Nr.252
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Nr.252   Diese Karte und dieser Blick, von der anderen Seite der Hamburgerstrasse aus,                                   large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
bringt die Auflösung: Keine Kirche, wie oben angenommen, sondern das sog. "Seminar".
Hier schien auch die Endhaltestelle der Bahn gewesen zu sein, denn im Vordergrund sind keine Schienen mehr
auszumachen. Obwohl sich die Bahn oben weiter weg vom Aufnahmepunkt unten zu befinden scheint. Vielleicht entstand das obere Bild 
später und die Bahn war da schon verlängert, unten aber erscheinen
wiederum die Bäume einen Tick grösser - nicht nur wegen des vollen Laubes,
aber wegen des Laubes müssen wohl zumindest 2-3 Monate zwischen den Aufnahmen liegen. 26.9.11 nach Hameln.
..
Wo hier links die Rothenburger Strasse abzweigt, blickt uns auf heutigem Streetview ein dreiköpfiges Alien von der zugemauerten Ecktür der
Weiss-Woll-Kurzwaren an, aber die Stucksäule rechts von der Tür ist noch gut zu erkennen! Die Rothenburger Strasse führt nach rechts über die
Braunschweiger Strasse zur Celler Strasse (Bild unten Nr.403).
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Nr.403
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Nr.403   Cellerstrasse. ng.                                                                                                                            large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
Hier also rechts mittig einmündend die Rothenburger Strasse, die oben auf der Nr.252 als Querstrasse links
abgeht. Aus der Cellerstrasse (heute: Celler Strasse) gibt es kein Streetview, hat sich auch stark verändert die Bebauung, das lässt sich
schon vom Luftbild aus erkennen.
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Nr.644
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Nr.644   Hildesheimer Strasse.                                                                                                                      large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
An Frau Helene Wempe, Nordenham, Hansingstr. 11. Leider kein Datum. Eine Louise Müller schreibt was.
von "gestern Nachmittag zum Bürgerpark"...."herrlich"...."Ansicht unserer Strasse"...."nun sind die paar Tage schon vorüber"..
Louise hatte hier einen Pfeil zu der Stelle mit der Frau im schwarzen Mantel hinten rechts hinterlassen. Auf jener Höhe dort im Haus verweilte sie .
dann wohl..
Die Hildesheimer Strasse liegt nördlich der Hamburger Strasse. Hier von Ecke Verdener Strasse aus gesehen. Im Hintergrund die von diesem.
Aufnahmestandpunkt aus exakt 2,3 km entfernten Domtürme. Auf Streetview allenfalls noch hinter den Bäumen zu erahnen. Die Bäume sind.
heutzutage an solchen Plätzen, an denen sie selbst um 1900 schon sehr hoch waren, nochmals deutlich höher und dichter.
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  Erzählt die linke Frau der anderen: "Also die Else mit ihrem Wilhelm, verstehe das einer wer will, du kennst ja die Else, also Elso war doch jetzt.
  zur Kur, von dort hat sie mir eine Karte geschrieben, das Wetter soll sehr schön gewesen sein und jetzt, wo sie zurück ist, ist im Haushalt doch.
  einiges liegengeblieben, sie näht ja so gerne, du kennt ja Elses Nähmaschine, das Garn muss da immer genauestens eingefädelt werden...".
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Ruft die Kleine in der Mitte plötzlich laut: "Ich will nach Hause!".
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  Meint die andere Frau verständnisvoll: "Wo du doch Elses Nähmaschine erwähnst, ich war heute auf dem Wochenmarkt, da sind doch die.
  Gurken tatsächlich wieder teurer geworden! Und die Tomaten sogar auch! Vielleicht sollte ich mal den Markt wechseln, woanders soll das ganze .
  Gemüse ja deutlich billiger sein, aber hier auf unserem Markt gibt es ja wiederum sehr günstige Kartoffeln, ich weiss noch gar nicht, was ich am.
  Wochenende kochen soll, Fisch wäre was, habe ich noch da und muss weg, der fängt sonst bald an zu stinken, wo es doch wieder wärmer .
  werden soll, aber man könnte natürlich gut auswärts essen gehen, ich kenne da ein sehr schönes Lokal, das bietet günstigen Mittagstisch an...".
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  Meckert die Kleine wieder mittenrein: "Ich wiiill naaaach Haaaauuse...!!!!".
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  Entgegnet die Linke zu der Kleinen: "Pssst, sei mal ruhig, wir besprechen doch gerade was Wichtiges! Da kannst du doch nicht einfach so.
  dazwischenreden! Und überhaupt: Motz hier nicht rum! Sei jetzt mal schön ruhig, sonst gibt es morgen keinen Nachtisch!".
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  Denkt sich die Kleine beim Ruhigsein: "Na wartet, ihr Erwachsenen, wenn ich erstmal gross bin, dann quatsche ich einfach nur so aus Rache.
  alle Leute voll! Aber sowas von vollsabbeln tue ich die Leute dann, das habt ihr noch nicht erlebt! Da seid ihr aber mal noch gar nix gegen...!".
  (Freut
.sich schon diebisch aufs spätere Grosssein!).
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Rechts haben wir eine Klempnerei und eine Bildhauerei. Letztere erinnert mich immer so an frühere Adventskaffeestunden bei Verwandtschaft,
wenn der Abend rund um die Tischdecke bereits fortgeschritten war, die helle Gardine zum Balkon längst zugezogen, weil das Fenster dahinter
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lange dunkel, die letzte Salzstange bereits zerbröselt und das Pralinenstaniolpapier entgültig zu einer strammen Wurst verarbeitet war und somit.
nur ein beherzter Griff in den Zeitungsständer mit den Illustrierten wie "Quick", "Freizeitwoche", "Fernsehwoche", "Rätselspass", u.ä. Aufmachern.
ein klein wenig unterhaltsame Abwechslung versprach. Die Illustrierten waren natürlich nicht mehr aktuell, sondern seit vielen Monaten abgelaufen,.
aber die blieben da wegen der noch nicht gemachten Kreuzworträtsel und der noch nicht allesamt genau studierten Witzeseiten. Und unter eben.
jenen.Seiten mit der.verheissungsvollen Überschrift HUMOR - das heisst, meist waren es nur vereinzelte Seitenränder neben den Artikeln oder.
kleine Leerfelder.innerhalb der Artikel, die man sich mühsam suchend erblättern musste - gab es, wenn gefunden, dann als Belohnung so Strich-.
männchenzeichnungen mit der Frage: Welcher Beruf ist das? Und da sah man dann z.B. ein Strichmännchen, das wie wild auf ein Ölgemälde.
einschlug..Und wenn man dann die Zeitschrift umdrehte, um die Auflösung am unteren Bildrand lesen zu können, dann stand da: "Bildhauer"..
Boah, watt.lustig! Hihihi, haha, huhu... :))) Watt hebbt wi lacht!! :)) Und daraufhin habe ich mir dann meist noch eine neue, volle - schon vorsorglich.
vor Stunden als Vorrat auf dem Tisch plazierte - Lindavia-Blechbirnensaftsäule unter innehaltend aufmerksamer Beobachtung der.Umsitzenden
mit einer zufällig griffbereiten Kuchengabel angestochen!.Natürlich mit zwei Löchern über Eck, weil: Bei nur einem Loch kommt da ja nix raus... .
Sodann: "Auf den feinsinnigen Humor! Prost!".
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Nr.645
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Nr.645   Wernigeroder Strasse. ng.                                                                                                               large 2K / large 4K (Close = Bildklick)
Es scheint ein späteres Motiv aus den 20er-30er Jahren zu sein, denn hinten ist nur ein Stempel.
in dieser deftigen 30er-Jahre-Schrift drauf und da steht: Säuglingsschwester, Vera Dreilich, (23) Bremen, Friedrich-Karlstrasse, Kinderklinik..
Gibt es eigentlich auch Säuglingsbrüder und Krankenbrüder? Müsste ja im Prinzip..
Die Wernigeroder Strasse geht südlich von der Hamburger Strasse ab und läuft zum Osterdeich hin. Die Leere hier am Ende der Strasse sieht.
retuschiert aus, falls allerdings damals keine Bäume an jener Stelle gegenüberstanden, kann das durchaus so leer gewesen sein, gerade.
falls es am Horizont auch noch etwas nebelig oder diesig war. Und es geht ja leicht bergauf zum Deich hin, die Weser und das Land dahinter.
liegen deutlich tiefer, ergo verliert sich, so ohne Baum, der Blick wohl komplett in den Himmel rein. .
Leider kein Streetview von dieser Ecke der Hamburger aus, lediglich schräg von oben. Und von der Nienburger schräg rüber...
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Steintor
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Nr.121
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Nr.121  Humboldtstrasse mit Litfasssäule. ng. Auf der Karte "Humbold" ohne "t" und                                        large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
wird wohl schon damals ein Schreibfehler gewesen sein. Bild heute nachcoloriert.
Bisher stand als Nr.121 hier die Friedenskirche in der Humboldtstrasse. Jene Karte ging mir allerdings seinerzeit auf dem Postwege verloren,
der Privatanbieter war noch so nett, mir seinen Originalscan zu mailen. Der Scan war aber, nach heutigen Masstäben,
nicht wirklich gut und auch
nur ~800px breit. Ich dachte zwar, jenes Friedenskirchenmotiv würde bald mal wieder auftauchen, damit ich es in besserer Version ersetzen
kann, habs dann aber all die Jahre nicht mehr im Handel gesehen. So kommt jetzt dieses Humboldtstrassenmotiv anstelle dessen hier rein.
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Nr.33
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Nr.33  Die Schönhausenstrasse nach Chemnitz am 11.12.1905.                                                                   large 2K   large 4K  (Close = Bildklick)
Entweder ist im Hintergrund die Herderstr. oder  die Horner Str. zu sehen..
Ob Blickrichtung westlich oder östlich geht aus dem Bild nicht erkennbar hervor.. Man beachte die Pferdeäpfel auf der Strasse! Damals sicher ein
stolzes Merkmal
dynamischer Mobilität,.so wie in der 60er Jahren die Abgasfahnen von Düsentriebwerken. Die Stadtluft wird damals noch ganz
anders gerochen haben als heute - und eine ganz andere Geräusch
kulisse umgab den Alltag. Das war ja selbst in den 80er Jahren noch so.
Tackernde Fahrscheinautomaten,
 statt klingelnde Handys. Und damals schepperndes Pferdegeschirr, statt Türenzuschlagen, Anlasser und.
Keilriemen... .
Coole Klamotten haben die Mädels an! Matrosenlook war ja seinerzeit sehr "in". Der Klamottenstil ist.genauso kultig wie Cheerleader-Outfits, finde
ich! Der Matrosenlook hat sich ja noch in Japan bei deren Schuluniformen gehalten.
Wenn man nun den Fetisch "Girls-in-Jahrhundertwende.
Klamotten" hat, hat man leider wenig Chance in freier Wildbahn einem Girl zu begegnen, das in solchen Klamotten rumläuft....
Alles Andere ist da leichter: Von Gummistiefeln über Leder, Trachten, Uniformen, Sport, Hippie, 50s,.Roaring Twenties, Mittelalter, Crossdress,.
Schlammcatchen, Tomatenwerfen, teilweise nackt oder ganz nackt Fahrradfahren, bis hin zu Taucheranzügen, Bodypaint-Uni-Streik-Aktionen oder.
sogar.Werder-Bremen oder Schalke-Deutschlandfahnen-Bemalung mit Wikingerhelmen und Weihnachtsmützen.auf'm Kopp....
Für alle Geschmäcker gibt es die entsprechende Paraden durch die Stadt oder zumindest Wochendveranstaltungen auf denen jeder seinen Fetisch.
zur genüge finden und anderen präsentieren kann!  Aber Jahrhundertwende??.
Boah - echt schwierig! Nicht mal Manga-Cosplay reicht da ran! Selbst Theater sind damit nicht mehr so gut bestückt. Wenn man das also richtig
mit original Kleidern, Stiefeln, Hüten, vielleicht sogar bis hin zur 
Unterwäsche original aus der Zeit machen will... das ist schwierig zu organisieren.
und dann nicht für umsonst zu
 haben. Ich habe das mal im Jahre 1996 in Angriff genommen! Ein grosser Theaterfundus in Berlin führte Original- .
klamotten. Kleid und Hut sind hier original, der Schirm ist leider nicht von 1900, aber immerhin noch von  1990. Location dürfte bekannt sein:
Vogelers Garten im Worpsweder Barkenhoff, in welchem ja auch
.Rainer Maria Rilke zeitweilig dichtete. Model ist hier Tanja aus Bremen, die auch
bei den Firegirls mit dabei war.
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Historisches Outfit 1....Historisches Outfit 2
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Beide  large 2K  /  large ~3K  (Close = Bildklick)   
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Nr.588  Schönhausenstrasse am Colonialwarenladen.                   large 2K / large 4K
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9.10.1902 an Fräulein Louise Küker (Spitzname sicherlich "Küken"), Bethen/Ahlhorn.
Der Junge im Vordergrund fasst sich ins Gesicht, als könne er das alles nicht fassen!
OMG!
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 Ansonsten sehen wir hier modisch das gleiche Kleid mit den drei Streifen, wie oben auf der Nr.33 zu sehen!  Das Model scheint hier aber etwas
 älter und grösser zu sein, das Kleid oben wirkt eine Nummer kleiner, also wenigtens XS statt S, oder S statt M. Dennoch schwer zu sagen,
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 aber vielleicht war das Kleid ja auch ein Bestseller jener Zeit, quasi ein Must-have im Kleiderschrank!? Die Fotos schätze ich eher wieder mal.
 am gleichen Tag ein, es sieht auch etwas so aus, als sei das Model mit dem Kleid hier an der Laterne oben auf der 33 das dritte Mädel von links,.
 und dann hatte sie vielleicht eine "Drehpause" genutzt, um sich umzuziehen und das Kleid von der kleinen Schwester aufzutragen, was dann.
 hier einfach anders gebunden und geküpft ist, so dass es funktional der Körpergrösse angepasst werden konnte. Oder aber eben mehrere Mädels.
 hatten dasselbe Kleid, vielleicht hatte die Mutter, Oma oder das Kindermädchen dieses Kleid gleich mehrmals genäht (wie das heutzutage bei den.
 Cheerleader-Squads die Mütter ja oft noch machen, zumindest die speziellen Applikationen und Vereins-Logos auf die Basic-Outfits aufnähen)..
 Leider gibt es kein Streetview aus der Schönhausenstrasse. Der Giebelvergleich der Häuserzeile zwischen 588 und 33 offenbart nicht viele.
 Ähnlichkeiten, sodass es sich um die jeweils andere Strassenseite handeln könnte - und, ja, das kommt hin: Die Laterne hier ist die Laterne.
 oben rechts, der Colonialwarenladen ist also ebenfalls oben gleich rechts, die Aufnahmen sind jeweils schräg gegenüberliegend..
 Ob Blickrichtung Herder- oder Hornerstrasse, ist schwer zu sagen, die Querhäuser sehen in Maps in beiden Strassen ziemlich gleich aus, ich.
 tendiere aber eher Richtung Herderstrasse, da der linke Dachfirst ja etwas tiefer liegt und jenes Haus auch den mittleren Fensterausbau hat..
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  --> Siehe zu diesem Motiv auch die Gästebuch-Einträge Nr.44 + 45 sowie unter  "Innenräume" Motiv Nr.677 "Wintergarten in der Hausnr. 33".
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Nr.506
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Nr.506  Roonstrasse.                                                                                                                                   large 2K large 4K  (Close = Bildklick)
Parallel zur Schönhausenstrasse, nur nördlich der Bismarckstrasse anstatt südlich wie die Schönhausenstr..
Blick Richtung Innenstadt
. Die Position des heutigen Standpunktes ist nicht gleich adhoc zu finden. Zwar sind die Stilelemente der Querbalken in
der Mauer rechts, die Tierköpfe überm Fenster und die stuckvoll grossen Bögen über den Türen mehrmals und ähnlich verwendet worden und sind
auch heute noch gut zu erkennen, aber die genaue Kombination des Zierrats ist nicht leicht zu entdecken und versteckt sich heute hinter Bäumen.
Auch hier auf dem alten Bild liegen hinter dem Efeu in der Mitte ganze zwei grosse Eingangstüren.
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21.5.1912 an Emil Claßen (vielleicht sogar der Emil, von Anna und Emil, die ja ebenfalls an einen Claßen adressierten und von denen
ich immerhin 13 AKs habe. Muss da mal genauer nachschauen, ob das passen würde), gesendet an Bord S.M.S. Nürnberg, Ostasien.
 
  "Mein liebes Brüderchen! Empfange hiermit die besten Pfingstgrüsse von Deiner Schwester Gussi"  (u.a.).

Also nicht "Anna", demnach müsste jener Emil noch eine weitere Schwester gehabt haben (Anna und Emil waren vermutlich Geschwister).
Die Nürnberg war wohl zum Zeitpunkt der Karte (ca. 6 Wochen nach dem Untergang der Titanic)
gerade auf dem Jangtse in China unterwegs.
Zweieinhalb Jahre später, am 6. Dez. 1914 wurde die Nürnberg bei den Falklandinseln mit 334 Mann Besatzung versenkt, nur sieben überlebten.
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Nr.240
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Nr.240  Mathildenstrasse. An Frl. Elsa Gocks, nach Hemelingen 15.04.1905.                                                large 2K   large 4K  (Close = Bildklick)
..
Vielleicht muss ich Sonntag Nachmittag im Geschäft sein, da die Läden bis 8 Uhr geöffnet sein dürfen.

Wenn wir um 2 Uhr schliessen, bin ich früh draussen, sonst auf Wiedersehen am Freitag,
Herzlichen Gruss von Deinem Adolf.
..
Die Mathildenstrasse ist die nächst östliche Parallelstrasse zu der Strasse Am Dobben.
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Nr.449
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Nr.449  Nochmal Mathildenstrasse. An Frl. Jantje Dirksen, Terborg bei Neermoor, Ostfriesland. 20.8.1906          large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Keine Verlagsangabe, sieht aber stark nach Louis Koch aus.
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Nr.302
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Nr.302  Und wieder die nächst östliche Parallelstrasse zur Mathildenstr.: Besselstrasse.                               large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
Von der Ecke Bismarckstrasse aus gesehen, genau wie auch oben die Mathilden-Nr.240 ebenfalls von der
Ecke Bismarck aus. Also beide in südliche Richtung. Die linken Eckhäuser, die heute noch stehen, belegen diese Perspektive mittels Streetview.
Die Strassenfluchten heute und wie immer mit Grün fast ganz zugewachsen. Karte nach Braunlage ins Sanatorium Dr. Vogeler. am 22.10.2911.
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Bemerkenswert finde ich den Umstand, dass es sich hier regelrecht um ein HDR-Foto handelt! Die Schattenbereiche detailreich differenziert und
die sonnigen Flächen dennoch nicht übersteuert! Mag sein, dass das mit Schwarzweissfilm generell besser zu machen geht. Oder aber, man hatte
damals schon diverse Spezialtechniken, die Helligkeit bei der Aufnahme so excellent auszusteuern. Es ist ja ein Bild mit Bewegung drin
(Fussgänger), also scheiden mehrere Aufnahmen zur späteren Überlagerung aus. Auf alle Fälle sehen nicht alle Karten aus der Zeit so aus, manch
andere Motive sind wiederum ziemlich kontrastlos aufgenommen und eher schlecht, weil zu schwarz und dunkel gedruckt.
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Nr.324
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Nr.324  Herderstrasse. 22.8.1898 an Frau Bauschenbusch aus Kirchen / Sieg, z.Zt. Borkum.                           large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Dies die nächste Parallelstrasse zur Besselstrasse, gleiche Richtung und Höhe, was sich gut
am Eckfenster gleicher Bauart hier rechts und oben links erkennen lässt.
Die Adresse "z. Zt. Borkum" genügte schon, um Frau Bauschenbusch ausfindig zu machen. :)
Vor 1900 gelaufen, ist - für meine Sammelverhältnisse - prozentual auch schon echt selten! Die Schreiberin Henny Schneider kam grad vom
Urlaub aus den Bergen, erfuhr durch Omama, dass Mariechen und die Ihren auf Borkum weilten, sendete denen einen Gruss und wünschte,
es wäre in Bremen nicht so heiss! Die Wetterdaten vom 22. August 1898 sahen so aus (wetterzentrale.de). 
Schon irre, was die Leute damals vor 1900 schon so als Touristen überall rumgereist sind! In der Herderstrasse wohnte auch jener Mann,
der das winterliche Bischofstorfoto mit der Schirmdame gemacht hat, welches ich seinem Privatalbum entnahm und etwas restaurierte.
Und welches durchaus genau aus dem Jahr 1898 stammen könnte (nur eben im Winter dann), denn sein Album ist betitelt mit 1898-1908.
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Nr.450
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Nr.450  Herderstrasse, Frau mit Sonnenschirm, Kinder. 31.8.1907. Digital nachcoloriert.                                   large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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An einen hochwohlgeborenen Oberstleutnant. Wer genau nun dieser Begünstigte war und wo
der verweilte, kann ich wiedermal nicht entzifferen, ging aber definitiv in eine Beaugency Str.10,
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eine solche Strasse lässt sich auf die Schnelle nicht mehr lokalisieren. .
Die genaue Position der Aufnahme hier kann ich ebenfalls nicht lokalisieren, immerhin 9 Jahre später als die Nr.324-Herderstr. oben gelaufen.
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Mit aufgespannten Schirmen geht heute keiner mehr bei Sonnenschein, diese Schrimverwendung ist ausgestorben, aber damals war
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"vornehme Blässe" total angesagt! Helle, möglichst weisse Haut galt als besser und attraktiver als dunkle Haut. Weil man mit heller Haut bewies,.
dass man zumindest nicht im Freien arbeiten musste, also mindestens zum Bürgertum gehörte und nicht zu den Landarbeitern. Heute hingegen.
ist kaffeebraune Haut angesagt, damit man beweist, dass man sein Leben nicht nur nerdig vom Computer verbringt, sondern mindestens den.
Halbmarathon läuft, Beachvolleyball spielt und sich regelmässige Urlaube in der Karibik leisten kann. Ausserdem will man ja dem Hautkrebs.
vorbeugen. Kann aber sein, dass, wenn wir künftig in den Sommern verstärkt um die 50°C kriegen, der Sonnenschirm wieder Renaissance feiert!.
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Die Farbe des Sonnenschirmes auch hier wieder nach Fantasie gesetzt, denn er könnte auch gelblich, grünlich oder grau-blau gewesen sein. .
Nur die Helligkeitsdifferenzen sagen etwas über den Glanz aus. Rot-lila bietet hier den besten Kontrast und Hingucker..
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Nr.307
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Nr.307  Wiederum parallel zur Mathilden- und Besselstr.: Hornerstrasse.                                                       large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Und wiederum Ecke Bismarckstrasse. Zwischen Herder- und Hornerstrasse liegt dann noch die.
Keplerstrasse (AK-Motiv habe ich aber nicht), welche damals bis zur Bismackstr. durchging, heute, von Süden aus,.
an der Feldstr. endet. Nach der Horner kommt Am Fesenfeld. Dann kommt noch das kleine Viertel mit den Strassen Theresenstr. (nördlich) und.
der Lindhorn-, Werner- und Wendtstr. (südlich) und dann wären wir auch schon an der St. Jürgenstr. gegenüber vom Krankenhaus..
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Wieder ein Louis Koch Bild. Wie so viele hier (teils auch wo es nicht beisteht). Mit etwas Erfahrung erkennt man Koch gleich an der "Handschrift"
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der Bildkomposition. Eine leicht diesige Gegenlichtstimmung (obwohl ich das schon etwas abgeschwächt und kontrastverstärkt habe)..
Schön lebendig mit dem Hund und dem Jungen, der sich lässig am Gartenzaun hängen lässt!.
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Nr.672
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Nr.672  Hornerstrasse, Mann mit Handwagen.                                                                                              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
10.9.1910 von Elisabeth an Herrn Reinhard Haas, Hofapotheke-Bückeburg, Laboratorium..
Hier kann es sich nur um die Ecke Feldstrasse / Hornerstrasse handeln ("Hornerstrasse" auf der Karte damals in einem Wort).
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Mit Blick Richtung Bismarkstrasse, denn das ist die einzige Möglichkeit auf die Querbebauung hinten zu gucken. In der Mitte links müsste.
hier dann noch die Schönhausen abgehen, erkennt man nicht, aber in maps erkennt man's heute auch nicht. Die Fassaden links kommen .
jedenfalls gut hin mit dem Vorbau, was wiederum von schräg oben gut zu sehen ist. Alb Nr.69..
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Nr.658
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Nr.658  Ein drittes Mal die Hornerstrasse. Hier Ecke Vor dem Steintor.                                                          large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
ng. Eine Alb Rosenthal ohne Nummer. Es ist definitiv  Ecke Vor dem Steintor. Oder? Stimmt's?
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Nr.388
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Nr.388  Feldstrasse. 20.2.1904 an Herrn George Baumeister und Frau Gemahlin, Hannover, Lavesstr.37a.         large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Die Feldstrasse ist knapp 900m lang und verläuft komplett durchs ganze nördliche Steintor-Viertel.
Parallel und in der Mitte zwischen der breiteren Humboldstrasse und der Hauptstrasse Bismarckstrasse. Derzeit wird kein Streetview mehr
aus der Strasse von Google angeboten.
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Nr.316
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Nr.316  Lübeckerstrasse. 25.7.1908. Von Anna an Gretchen Puls in der Sachsenstr.12, ebenfalls Bremen.       large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
Südliches Steintor. Blick Richtung Norden, Standpunkt wahrscheinlich mittig der Strassenlänge,
etwa im Bereich, wo heute links der grosse Parkplatz samt Tiefgarageneinfahrt ist und rechts die Erich-Klabunde-Str. abgeht. Also etwa hier.
Diese Häuserreihe ist heute komplett weg. Die Karte ging also an eine Adresse, nicht viel weiter als 100m Luftlinie von diesem Standpunkt aus!
Die Sachsenstr.12 liegt gleich hinter den hier zu sehenden Querhäusern ein Tickchen rechts. Sachsen-Zwölf ist heute ein schnuckliges 1-Zimmer-
Häuschen. Eine ganz kleine Kate also. Sehr wahrscheinlich damals schon die gleiche Hausnummer. 
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Schwachhausen
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Nr.397
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Nr.397  Fitgerstrasse, Blick Richtung Bürgerpark.                                                                                          large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
11.1.1910, Frl Beta Bahrenburg, Seehausen, Post Tüschendorf.
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Nr.255
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Nr.255  Altmannstrasse, Blick Richtung Wachmannstr. 18.5.1906 nach Lathen an der Ems.                              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Rechts am Gartentor liegt viel Sand, der sogar noch die Bordsteinkante überdeckt..
Vielleicht wurde da im Haus gebaut. Oder es liegt noch Schnee. Oder es ist eine grössere Toreinfahrt, es sieht aber nach eher nach Gehwegpforte
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aus. Streetview zeigt einige Nachkriegsgebäude innerhalb der Altmannstrasse. Auch die Altbauten sind heute etwas entschnökelt..
Von diesen Giebelhäusern links ist heute noch eine Reihe am Bürgerparkende vorhanden. Ich nehme an, diese auf dem Bild hier stehen nicht.
mehr, weil mir das perspektivisch zu nah an der Wachmannstr. liegt. Zur Wachmann hin steht heute vorwiegend Nachkriegsbebauung..
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Nr.501
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Nr.501  Wachmannstrasse. 18.8.1907, Frl. M. Klenke / Herrn Käsemeyer, Hannoversch-Ströhen.                       large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Gruss von Sophie. Sie hat auf der Karte "unser Haus" gekennzeichnet (Pfeile wegretuschiert) und
"Nr.17" dazugeschrieben. Es ist hier wohl das Haus neben dem vorderen Eckhaus rechts an der Strasseneinmündung gemeint. Bei der Strasse,
die hier rechts abgeht, kann es sich eigentlich nur um die Lürmannstrasse (Nr.343 unten) handeln und das Türmchen links hinten ist dann die
Zinne des Altmannstrasseneckhauses auf der Nr. 255 oben. Auch ist das Eckhaus hinter der Lürmann heute die Nr. 21 und das kommt dann
entsprechend passend hin. "Ihr" Haus ist heute allerdings einem grössenen Nachkriegs-Wohnungsbau als Eckbebauung gewichen und in
Streetview liegt ein tiefer Grauschleier drüber. Ich kann mich schwach erinnern, dort mal eine Wohnung besichtigt zu haben, da schaute man
dann auf das Grünzeug der unbebauten Strassenseite gegenüber. Hätte nie gedacht, dass mir mal Sophie begegnen wird, die dort gewohnt hat!
Weil kaum Laub, also eher Winter ist, sieht man über den Häuserdächern aus den Schornsteinen einen leicht dunklen Russschleier ziehen.
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Nr.343
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 Nr.343  Lürmannstrasse, Ecke Georg-Gröningstrasse. Gelaufen 2.3.1910.                                                       large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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  In dieser Gegend, Alt-Schwachhausen, wohnt die Schickeria, kann man sagen.

  ...die was ganz Besond'res sa....da lassen's solche Leut wi di oa mi gar net erst hinei...!!
  ...jeder spuilt oa Superstar... trink ma Schampus an der Bar.... in der Schickeria......schick...schick...Schickeria...!!
  (Spider Murphy Gang - Schickeria)
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        large 2K / large 4K.........
.....
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 Nr.344  Georg-Gröningstrasse, Ecke Lürmannstrasse. Nach Nordeney, Louisenstrasse 37, 20.5.1911.
 Die Georg-Gröningsstrasse damals mit nur einem Bindestrich und die Louisenstrasse auf Nordeney ggf noch mit "o" (oder Schreibfehler). 
   

...
   Liebe Gesine! Würde es Ihnen passen, wenn Wally vom 6ten bis 30 Juni zu Ihnen käme? - Und dürfte sie unsere kl. Lady mitbringen,
   da ich dann auch fort bin und Lady sonst Heimweh bekommt? - Bitte geben Sie uns bald Antwort, ja? Mit vielen Grüssen von Wally und mir
   F. Schroeder. Wally ist beim Reinmachen, sonst hätte sie selbst geschrieben --
.
Nr.32
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Nr.32  Blick in die Parkstr. von der Schwachhauser Heerstr. aus.                                                                     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Ganz links mündet die Str. Am Barkhof ein. Heute sieht es hier anders aus! .
Die Eckhäuser sind verschwunden. Stattdessen 60er-Jahre-Kästen. .
..
Kleine Anekdote:  Hier an dieser der Ecke praktizierte meine Augenärztin in einem Nachkriegsneubau. Bis sie Mitte der 90er nach Berlin-Steglitz
umzog.
Nachdem ich Ende der 90er öfters in Berlin war, ging ich in Berlin wieder zu.ihr - und witziger Weise lag sogar meine Schule in der Zeit von
2006-08 nur wenige Schritte von ihrer Praxis
.entfernt. Und bei meiner Grosstante, die in Steglitz wohnt, verglich ich, vor einiger Zeit, mal zufällig
ihren.Dioptrin-Arzt-Zettel mit meinem Arzt-Zettel - und die Zahlenschreibweise war dieselbe! Da war es wieder.die gleiche Ärztin, zu der nun auch
meine Grosstante geht, obwohl es in Berlin ja nun unzählige
.Augenarzt-Adressen gibt! .
So ist es immer noch jene Ärztin, die mir einst, ca. Mitte der 80er Jahre von meinem bestem Schulfreund empfohlen wurde, falls ich irgendwann
mal eine Brille brauchen würde... die bekam ich dann dort 1991
 verschrieben. Er selbst kam in den 80ern extra aus Niedersachsen von weiter weg
zu jener Ärztin mit 
seiner Mutter hin, wohl weil die Schulfreundin seiner älteren Schwester in der Nähe wohnte und diese.Praxis empfahl... aber da
verlieren sich die Spuren... und sie besuchten uns dann danach, wenn er dort
.einen Termin hatte, denn wir wohnten ja fast gleich um die Ecke...
Manches verfolgt einen eben ewig...ob man will oder nicht. Muss wohl mal beizeiten wieder zu ihr hin.... ..
.
-> Nachtrag 2014: Mittlerweile ist die Praxis in Steglitz nicht mehr vorhanden. Seit etwa 3 Jahren zu. Steht.zwar noch im Web, ist aber dicht!
Ich kam vor also ~3 Jahren gerade noch mal hin, als dranstand "Urlaub
.bis zum Soundsovielten", aber.dann ein paar Wochen später war da nichts
mehr... Ja, die Zeit vergeht... 
.Meine Grosstante lebt immer noch dort, aber schon seit einiger Jahren gegenüber im Heim und ist jetzt,.2014,
genau 94 1/2. ;)
..
.
Nr.427
..
Nr.427  Eine Lieferkutsche biegt in die Parkstrasse ein. 15.1.1913 nach Haarlem in Holland.                             large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Es scheint sich hier um die andere Einmündung der Parkstrasse (an der Parkallee) zu handeln, denn die
Bebauung ist ja komplett anders als oben auf der Nr.32. Das Motiv sieht etwas "nach unten gerutscht" aus. Habe aber schon weitere Male dieses
Motiv gesehen, sodass es sich hier um keinen Fehldruck handelt. Möglicherweise stammt das Motiv noch aus der Zeit vor 1905 und dann sollte
vielleicht der viele freie Himmel bewusst als Textfeld dienen, denn hinten durfte ja vor 1905 noch nix an Text rauf.
.

Nr. 250  Richard Wagnerstrasse.     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)

 Nebenan zur Parkstr. und
schräg von der Uhlandstrasse (Bild unten) gelegen.
 
Links heute der Eingang zu einer Fahrschule und auch das Haus rechts
ist heute noch vorhanden. Am 10.4.1903 nach Italien, Toscana, Lucca.
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Nr.129
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Nr.129   Gleich schräg gegenüber von der obigen Perspektive der Park- und R.Wagnerstrasse,                          large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
ein paar Meter weiter, die Schwachhauser Heerstrasse hoch.
Blick gen Ost in die Uhlandstrasse.
Um 1906.
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Nr.258
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Nr.258   Elsasserstrasse. 2.3.1906 nach Bordeaux, Frankreich.                                                                      large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Durch die Uhlandstrasse (oben) hindurch, Ecke Graf-Moltke-Str. Links geht die Lothringer ab.
Eckhäuser heute noch vorhanden. Bemerkenswert der Fahnenmast! Oder Blitzableiter? -> Die Stange auch wieder so ein Fall, deren Bedeutung
heute schon nicht mehr genau nachvollziehbar. Möglicherweise auch hier wieder (wie ja schon sooft erwähnt) am selben Tag aufgenommen, wie
jeweils andere Bilder aus der gleichen Gegend, in diesem Fall dem Uhlandstrassenfoto -> denn schauen wir uns mal den Radfahrer auf beiden
Bildern genauer an!
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Nr.371
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Nr.371   Titel: Realgymnasium (Portal). 19.6.1907 nach Kiel.                                                                       large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
Noch freier Blick aufs Portal, da das Eckgrundstück hier an der Blumenthalstrasse noch unbebaut ist.

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Nr.34
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                   Nr.34   Blick in die heutige Hermann-Böse-Str.
                   Steht wohl heute immer noch auf dem Platz zwischen Slevogtstr und Parkstr.
                   Bei solchen Monumenten fällt mir irgendwie immer das NDW-Lied "Goldener Reiter" ein.
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-- Überblend-Effekt --  Aufnahmezeitpunkt I / II.         Überblende  large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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Nr.369  Blitzlichtdruckkarte No.1 von Alb Rosenthal.                                                                                     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Enthüllung des Kaiser Friedrich Denkmals durch Se. Majestät Kaiser Wilhelm II, 22. März 1905.
So ziehen wir das Tuch weg und zum Vorschein kommt - surprise, surprise - ein Pferd mit Reiter!!! Jaaa!!!!
Da wo das Kreuz auf dem Bild ist, das isser! -> Se. Majestät! Mit dem Federschmuck. Karte 30.3.1905 nach Clarksville, Tenn.
Erinnert mich an die Geschichte, wo ein Lehrer in einem, sagen wir, Münchner Gymnasium ein Bild von König Ludwig XIV zeigt und dann
fragt, wer das sei, und die Schüler antworten: "König Ludwig XIV, den kennt man ja!" Und dann zeigt der Lehrer in, sagen wir, einer Neuköllner
Haupt- oder jetzt Gesamtschule dasselbe Bild und fragt wieder, wer das sei, und die Schüler antworten: "Was'n das für 'ne Schwuchtel, ey?!!"
Alles relativ. Aber im Ernst: Solchen Feudalismus findet man heutzutage nur noch im EU-Parlament in Brüssel oder bei der Verwertung des
Rundfunkbeitrages (GEZ-Gebühr). Solche Reiter-Denkmale jedenfalls werden heute gar nicht mehr gebaut! Eigentlich auch wieder etwas schade,
denn man konnte damals - oft im Gegensatz zu heute - immerhin noch gut erkennen, was das Objekt auf dem Sockel darstellen sollte...
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Nr.453  Blitzlichtdruckkarte No.2 von Alb Rosenthal. ng.                                                                                large 2Klarge 4K  (Close = Bildklick)
Von diesem Standpunkt aus gibt es noch mindestens ein weiteres, zeitversetztes Bild. 
Ich hoffe, ich ergattere das auch noch irgendwann, denn bei drei Bildern springt die Sequenz nicht mehr nur einfach hin und her, sondern es
entsteht dann bereits ein kleiner Ablauf. Je mehr Einzelbilder, desto besser natürlich. Vielleicht gibt es ja noch viel, viel mehr Variationen hiervon.
Viel Fummelarbeit gewesen, die Bilder deckungsgleich zu ziehen! Beide sind im Original stark unterschiedlich insich verformt. Für sowas müsste
es ein Programm geben, wo man einfach bestimmte Bezugspunkte auf jedem Bild gleich definiert und das Programm bringt anhand dieser
Bezugspunkte dann das ganze Bild zur Deckung. Gibt es vielleicht auch schon. Oder es wird sowas bald geben.
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Eine solche Bildsequenz anlässlich eines Besuches einer hohen Staatsperson und von einem erhöhten Standpunkt aus aufgenommen, lässt
mich unweigerlich den Begriff "Zapruda-Film" assoziieren. Eine Art "Zapruda-Film" ensteht wohl immer dann, wenn eine hohe Staatsperson
wegen eines fortgeschrittenen schweren Krankheitsstadiums einen gut inszenierten Abgang benötigt, um noch irgendwie als starker Held, statt
als blasses Gespenst in die Geschichte der Staatslenker einzugehen...  Aber naja, ich will mich ja nun nicht in die 40.000 Buchpublikationen, die
es rund um den Zapruda-Film gibt, verschwörungstechnisch einreihen, denn sowas wird ja auf Dauer furchtbar langweilig......
Warten wir, zwecks intensiverer Diskussionsanlässe lieber neuere "Zapruda-Filme" ab.^^  Die werden dann sicherlich mit Smartphones gedreht
sein, aber ob sie den Filmemachern dann ebenfalls 16 Mio Dollar einbringen werden, sei noch dahingestellt. Ich denke mal: Jene Zeiten der
Exklusivität sind heute eindeutig und entgültig vorbei!

Das Kreuz unterm Kaiser ist werksseitig eingestellt, auf den single-larger-versions teils mehr Rand mit drauf.
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Nr.274
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Nr.274   König Albertstrasse. Heutige Slevogtstrasse. 21.2.1917, Görlitz.                                                      large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
Wenn man früher Stadt- oder Landschaftsbilder machte, galt wahrscheinlich:.
"Es muss immer 'ne Kirche mit rauf!" Denn lies man auf 'nem Bild die Kirche weg, stand man wahrscheinlich schon mit einem Bein im Tatbestand.
der Blasphemie. Etwas ältere Semester kennen das ja auch noch aus ihrer Kindheit: da war ein Dorf ohne Kirche einfach kein richtiges Dorf!.
Die Darstellung von Dörfern auf z.B. älteren Stein- oder Holzbaukästen oder in Bilderbüchern beweisen das gut: Immer 'ne Kirche mit drauf!.
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Das rechte Eckhaus steht derzeit noch, das linke fiel irgendeinem Objekte-Vernichtunsgwahn zum Opfer und hat einem gruselig-scheusslichen

Einzimmerbalkon-Wohnkasten Platz gemacht, deren Architekten und Bauherren - wenn schon nicht wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit -.
so doch zumindest wegen vandalistischer Verschandlung eines ästhetisch ausgelichenen Stadtbildes auf Jahre verknackt werden müssten!.
Zumindest müssten solche Architekten und Bauherren mal dazu gezwungen werden, in ihren eigenen Scheusslichkeiten hausen zu müssen! .
Aber hier auf dem Bild ist die Welt ja noch ästhetisch in Ordnung. :) -> Erfreuen wir uns also an diesem Bilde ein wenig und wärmen uns das.
Gemüt bezüglich der liebevoll verspielten und miteinander harmonisierenden Türmchen und Erker. :).
Auch war früher in deutschen Städten ein Stadtbild noch ein Stadtbild -> heute verschwindet selbst der Berliner Kudamm im tiefsten Wald.
üppigster Baumkronen, sodass man im Hochsommer nicht einmal als Insider die Strassenecke richtig erkennt, wo genau man sich nun im .
Unterholz befindet. Hier auf dem Bild sind die Bäume noch dekorativ klein. Und die Szene wird noch von keiner Blechlawine überrollt - der .
Strassenraum gehört hier noch allein den Anwohnern und der Fassadengestaltung..
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Nr.393
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Nr.393   Titel: Kaiser Friedrich-Platz (König Albertstrasse).                                                                           large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick
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Schon wieder das Denkmal?? Ja, denn ich meine, in Deutschland können noch sehr viel mehr Denkmale
aufgestellt werden! Die höchstmögliche Denkmaldichte ist in Deutschland noch lange nicht erreicht! ^^
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Und sooo ein süsses Kind als Aushängeschild vor dem Denkmal! :) Ähhmm, darf ich offen sprechen? Ich sag's ganz ehrlich: Für mich ist jedes .
noch so süsse Kind mit Kulleraugen ein späterer potenzieller Erwachsener mit berechnendem Kalkül! Aber das poste ich wohl lieber nicht in .
Social Media, sonst kommt ganz schnell per Shitstorm-Dekret der deutsche Staatsschutz meine Wohnungstür eintreten und nimmt alles mit,.
inklusive meines schwachmatigen Subjektes! Ja, da muss man immer sehr vorsichtig sein heutzutage, was man so reflexartig rumposaunt...!.

         Aber wo wir gerade bei all den vielen Denkmälern für hochrangige Personen der politischen
Administration sind...
         ...da hätten wir z.B. "denkmalwürdige" Lebenswerke wie:.
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 W. II (Kaiser)  =  Verdun -> Inflation
 A. Hitler (Gröfaz)  =  Stalingrad + Auschwitz
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 E. Honecker (Genosse)  =  Kollektivgefängnis + Verwahrlosung.
 A. Merkel (Mutti) / CDUSPDFDPGRÜNELINKEGEZ  =  Islamisierung + ?......
 Und das - zumeist breite - Volk ruft:
....***** Hurraaaa ~~~ Hurraaaa ~~~ Huraaaa *****.
...***** Hurrwürrggg ~~~ Gnnrrffzgggg *****.
...***** Hilllfeeee ~~~ Hilllfeeee *****.
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Aber zurück zu den Karten: Dieses Motiv habe ich zufällig zweimal, denn doppelte sammle ich nicht. Höchstens mal, wenn ein eher seltenes
Motiv auftaucht, was dann sehr günstig und besser erhalten ist, als jenes, das ich schon habe. Also hier hatte ich die eine schon länger, die
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andere war wohl mal bei einem Konvolut dabei. Durch Konvolute kriegt man dann halt mal was doppelt dazu. .
Jetzt wo ich genauer hinschaue - typischer Weise erst später mal wieder (die Wahrheit gilt auch dann schon, wenn noch keiner sie erkennt!): .
Beide AKs gingen nach Oldenburg. Die eine am 25.6.1906, die andere am 3.8.1907. Das doppelte Motiv in die gleiche Stadt. Hat was! .
Aber dann doch zu unterschiedlichen Adressen. Bei der von 1907 kann ich die Strasse nicht lesen, die von 1906 ging an einen Glasermeister in .
die Georgstrasse. Tja, seit 1906 ist noch viel Glas zu Bruch gegangen, ist noch viel Porzellan zerschlagen worden - und wird derzeit immer noch.
in rauher Menge zerschmettert! Glaser = Ein Handwerksberuf mit Zukunft! :) .
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Nr.46
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Nr.46  Die Hollerallee. Sehr frühlingshaft. Die genaue Ecke kann ich nicht feststellen,                                                       large 2K  (Close = Bildklick)
obwohl mir die Villa sehr bekannt vorkommt.
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Nr.117
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Nr.117   Nochmal die Hollerallee. Blick Richtung Stern,                                                                                large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
denn auf der anderen Seite ist ja keine Bebauung, sondern der Bürgerpark.
Statt eines Fahrradweges: Ein Reitweg.

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Nr.286
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Nr.286   Parkbahnhof / Endbahnhof der Jan Reiners Kleinbahn nach Tarmstedt.                                               large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Bekanntes Motiv, gehört zur Sammlung einfach dazu. Diese AK ist nicht gelaufen, aber ich habe auch noch
eine weitere hiervon, die ist gelaufen und farblich leicht anders. Da ist die schmale, rechte Hausseite ins Rötliche gesetzt, sodass es etwas mehr
nach romantischer Sonneneinstrahlung aussieht. Auch ist die andere Variante bewusst heller gehalten, die Unterschiede sind aber nicht so
gravierend, dass sich eine Überblende lohnen würde. Bahn ist vorn, bzw. hinten beschildert mit "Schützenhof".
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Nr.513
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Nr.513  Blick zum Parkbahnhof.                                                                                                                   large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
An Fräulein Lenchen, Schwedenstrasse 2, Osnabrück, 22.12.1912. Eine Tag-Uhrzeit-Ankunftsmeldung.
Hier am Aufnahmestandpunkt beginnt der Bürgerpark und "Schwedenstrasse 2" ist absolute Stadtmitte in Osnabrück.
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Nr.148
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Nr.148   Heutige Gustav-Deetjen-Allee, Blick Richtung Bürgerpark / Parkhaus.                                  large 2K  /  large 4K  /  Full   (Close = Bildklick)
Es verkehrte hier die erste elektrische Strassenbahn Bremens, eröffnet anlässlich der.
Nordwestdeutschen-Industrie-und-Gewerbeausstellung 1890..
Obwohl ein älteres Motiv von um 1900, wurde die Karte erst am 9.12.1921 versendet nach Greiz bei Zwickau..
Also heute, wo ich's uppe (9.12. 2011), vor genau 90 Jahren -> so lange ist das noch gar nicht her... ;).
Die Deetjen-Allee heisst nach dem Manne, der jener Ausstellung das Hauptgebäude, also das Zuckerbäckerstil-Parkhaus sponsorte..

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Nr.118
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Nr.118  Am Stern. Parkallee und Kaiser-Friedrich-Str. Die Schreibweise damals noch anders als heute.             large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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Nr.208
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Nr.208  Parkallee. Wohl Höhe Am Barkhof mit Blickrichtung Stern.                                                              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Viel LPK-Verkehr unterwegs! LPK = Lastpferdekutsche. ;)  Möchte mal wissen, wofür die Fässer hinten sind,.
ob das Wasservorrat für die Pferde ist, oder Bier, oder einfach nur Ware zum Ausliefern...?! Sowas weiss man heute schon nicht mehr auf Anhieb.
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Übrigens: Ihr seht hier, mit diesem Motiv, wieder einmal das Erlesenste vom Erlesenen der Ansichtskartenwelt, bitteschön! Denn man muss sich.
vor Augen halten, dass auf ein jedes Motiv einer solch seltenen Art etwa 60 Rathäuser kommen, 50 Dome mit Marktplatz, 40 Hauptbahnhöfe,.
30 Schüttings, 20 Ratskeller und 10 Meiereien! Das kommt wirklich schon so in etwa hin! .
An ein Fräulein in Dilsum am 19.9.1902. -> Vor mehr als 111 Jahren!
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--> Leser-Anmerkung:  Das Gefährt auf dem Bild 208 ist wahrscheinlich eine jener damals häufig im Bremer Stadtbild anzutreffenden Brauerei-
      Kutschen. Hier könnte es sich tatsächlich um ein Brauerei-Fahrzeug der Hemelinger Actien-Brauerei handeln. Die Aufschrift lässt auf diese .
      alte ehemalige Bremer Brauerei schließen. Somit wird sich wohl eher Bier als Wasser in den Fässern befunden haben ;-).
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                                                                                                                                                       --> Vielen Dank an Leser H.Mueck !
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--> Weiterer Leserhinweis:   Die Leser-Anmerkung ist zutreffend! Aber es geht noch genauer. Die Aufschriften am Brauereiwagen lauten:.
     "Niederlage der Hemelinger Aktien-Brauerei. M. Holtzhausen, Kaiserstr. 40.".
     (Quelle Adressbuch Bremen 1903, s. 659, ist fast so gut wie Google-Streetview, nur mit Worten statt mit Bildern)..
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                                                                                                                                                        --> Vielen Dank an Leser George S. !


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Nr. 497
 Barkhof, Ecke Parkallee. Jungs und Kutsche. ng.                 
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 Blick von der 208 vorm Eckhaus rechts rein. Hier entweder ein noch früherer Zustand, weil der Zaun ja noch nicht vorhanden ist, oder mal
 wieder der gleiche Aufnahmetag, falls der Zaun oben hinter der Kutsche und hier ausserhalb des Bildes endet. Wegen den Büschen würde ich
 aber doch eher eine ganz andere Zeit tippen, es sei denn, die Büsche liegen oben auch komplett hinter der Kutsche. Auf alle Fälle sind zwischen
 den Aufnahmen mindestens ein paar Stunden vergangen, was man am sehr unterschiedlichen Schattenwurf erkennt.
 Vorne am Baum fährt ein Geisterradfahrer vorbei, den wollte Louis Koch sicher richtig mit aufs Bild kriegen, aber die Verschlusszeit war dann zu
 lang, bzw. der Radfahrer zu schnell.  Im Ganzen ein sehr schöner Perspektiv-Anschluss an das Motiv oben!
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Nr.495
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Nr.495  Parkallee, Junge mit Hund.                                                                                                            large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Blickrichtung wie oben auf der 208, ziemlich gleiche Höhe von der anderen Reitwegseite aus und im Sommer.
26.6.1914 an Karl Birkigt, Baumschule Ernst Pflanz, Böhlen b. Kötha, Sachsen.
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Nr.321
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Nr.321  Reformgymnasium in der Parkallee. 17.9.1919 nach Limbach.                                                             large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Wieder der Standpunkt wie oben, andere Richtung und einige Jahre später (Bäume grösser, kein Reitweg mehr).
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Das Wort "Reform" klingt immer gut!  Das deutsche Bildungssystem befindet sich ja ohnhin gefühlt seit 1890 in ständigem Reformprozess
(ich google gerade, ob es eigentlich einen Unterschied gibt zwischen "Reformprozess" und "Reformationsprozess". Ja = 243.000 zu 9640 Hits).
Oder andersherum: Gentechnisch durchgeformte Lebensmittel sind ganz furchtbar igitt, hingegen man im Reformhaus liebend gerne,
genüsslich und teuer, weil bio-exklusiv, einkauft. Was allein so eine Bezeichnung ausmacht für eine gefühlt viel bessere Lebensqualität!
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Nr.47
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Nr.47  Parkallee. Wohl am Bürgerpark, Richtung Stadtwald.                                                                                        large ~2K  (Close = Bildklick)
Auch hier ist der Standort schwer zu sagen. Ich würde meinen, es handelt sich hier um die,
im Jahr 2002 nach fünf Jahren Leerstand, nach Hausbesetzerprotest und nach polizeilicher
Räumung abgerissene Villa Hausnummer 5, aber es
könnte sich auch um ein anderes Haus handeln. 
Z.B. Ecke Stern, oder etwas weiter Richtung Innenstadt / An der Weide. Der Garten scheint zu
jener Zeit noch verwildert zu sein.
Entweder war das Haus gerade neu gebaut, oder es fand vielleicht gerade ein Umzug statt?
Diese Karte ging am 2. Mai 1905 nach San Francisco, California. (1 Jahr vor dem grossen Erdbeben).
.
  "This is one of the swellest streets in Bremen. What do you think of it? Annie went to St. Magnus today,
   so I am all alone. Love from Ern."
....
Nr.625
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Nr.625   Schwachhauser-Chaussee.                                                                                                             large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
10.7.1912, an Herrn Karl Borselmann u Frau Gemahlin, Stade, Bäckerstrasse bei Bah.
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   Bremen, Bürgermeister Smidt Str.4 Tausend Grüße aus Bremen send Euch  Anna Greve.
   Wie geht es Euch, Ihr seid wohl schon beim Packen? Wann geht denn die Reise los? Mir geht es gut. Es ist hier jetzt alles wieder beim alten.
   Unsere Herrschaften sind morgen schon 8 Tage wieder hier. Von der Schwachhauser Chaussee geht unsere Straße ab. Nochmals viele Grüße
   Anna Greve.
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Erst dachte ich, es sei die Ecke Carl-Schurz-Str., aber dieser Giebel an der Schwachhauser Heerstrasse passt besser, es wird daher die
Kreuzung mit der Hollerallee sein. Hat schon was, Annas alten Papiertintentext jetzt 106 Jahre später auf einem Keyboard digital in einen
grossen Flachbildschirm einzutippen und auf einer SSD zu speichern!  Und ziemlich exakt 77 Jahre nach Annas Karte erlebte ich abends
an jener Kreuzung diese Verkehrseindrücke.
...
....
Riensberg
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Nr.407  Krematorium auf dem Rhiensberger Friedhof.                                                                                    large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
Seinerzeit war der Betrieb eines Krematoriums noch etwas Besonderes, wenn nicht gar ein Novum!.
Einäscherungen waren gesetzlich noch nicht möglich oder es sah wohl die Kirche nicht so gerne oder es war einfach nicht Usus.
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Den genauen Hintergund weiss ich jetzt nicht mehr, aber weil Bremen eben über eigene, umfangreiche Stadt- und Verwaltungesrechte verfügte,
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konnte man in Bremen so ziemlich das erste, offizielle Krematorium überhaupt in Betrieb nehmen. Und daher wohl auch diese Postkarte davon.
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An Fräulein Anna Sander, Osterholz-Scharmbeck, Bahnhofstrasse 6, 10.4.1918..
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Meine Liebe Anna! Du wirst sicher schon auf ein Kärtchen von mir gewartet haben, wir haben bis jetzt auf Fräulein K. gewartet, ist aber noch nicht
hier gewesen. Ich komme Sonntag in 4 Tagen bestimmt zu Dir, lade Du dann doch bitte Bachmanns auch ein. Kommst Du vorher noch mal nach
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Bremen? Vielleicht kommt Fräulein K. dann mit. Mündlich mehr.   Einstweilen recht herzliche Grüße, Deine tr. Schwester Meta.
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Also auf wiedersehen Sonntag in 4 Tagen, Du schreibst denn am 13.
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Liebe Schwester, schade das Du heut so früh bei mir gewesen bist, denn Frau Ut (?) ist den ganzen Tag fort gewesen, da hätte ich etwas mit
Dir gehen können.
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Dein Kuchen schmeckte ja ganz gut, aber mit dem, den Du selbst backst nicht zu vergleichen.

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 Nr.334  Riensberger Friedhof. AK ng, Verlagsdatum 1907.                                                                            large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
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Nr.246  Riensbergerstrasse. Ohne "h" und zusammengeschrieben. Feldpostbrief, 4.8.1914.                            large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
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Nr.529  Rhiensbergerstrasse. Hier mit "h".  31.7.1905 nach Hamburg Billwärder, Neuer Deich 97.                     large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
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Horn
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Nr.346
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Nr.346  Titel: "Gruss aus Horn. Rhiensbergerstrasse."                                                                                 large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)

Die Rhiensbergerstrasse von oben hier also im weiteren Verlauf auf Horner Gebiet und mündet rechts dann
alsbald in die Leher Chaussee, an deren Ecke sich das Anwesen Klattes (siehe "Privathäuser") befindet.
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Ein im Original colorierter Himmel, das Verlagsdatum ist mit 1911 angegeben..
Ein Knab' will zu seiner Geliebten über Leiter durchs Fenster einsteigen - oder umgekehrt eine holde Maid zu ihm -, .
das lässt sich nicht so genau erkennen, aber in der Liebe verschmelzen ja eh die Seelen... 

Vielleicht ist's auch nur ein Fensterputzer, aber das ist nicht so romantisch. ;).
Hier noch ein heutiger Ausschnitt des Kurvenbereichs..
 
--> An dieser Stelle vorher ein Bild vom Strassenbahndepot Horn von 1964, ich habe mich aber nun entschlossen, hier unter dem Titel
"bremer-ansichtskarten.de" keine Nachkriegssachen zu machen. Da habe ich einfach viel zu wenig Material und auch viel zu wenig Zeit dafür,
um die jüngere Vergangenheit nach 1945 wenigstens etwas weniger willkürlich gestalten zu können. Und Nachkriegsbilder gibt's ja auch
woanders zur Genüge zu den jeweiligen Themen und Sparten zu sehen. Ich mache hier also primär Kaiserzeit (1871-1918), auch noch frühe
20er Jahre und in Ausnahmen vielleicht noch bis max. 1933 oder 1945. Aber spätestens nach 1949 ist's auf jedenfall eine gänzlich andere
Epoche und Ära. Nicht nur gesellschaftspolitisch, sondern vor allem architektonisch, modisch und insgesamt infrastrukturell.
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Ledigich bei den Luftaufnahmen lasse ich noch die Nachkriegsbilder drin (oder ergänze dort noch Neuzeitliches), denn in jener Rubrik fehlt mir
zum Austausch widerum das historische Material. Die drei weiteren 60er-Trambilder hier ersetze ich demnächst auch noch - und sie kommen
dann unter "artinlandscape.com"
als "ein-paar-Trampics" o.ä. in das dortige Sammelsurium rein.
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Hastedt
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Nr.500  Linie 3 "Weserlust - Holzhafen".                                                                                                      large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
30.9.1913. An Frläulein Dora Winter, Gut "Hohenlinden", Kiesdorf (Holstein)..
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Dieses Motiv war eigentlich ein Kandidat fürs Nachcolorieren, hier aber steckt allein an Restaurierung schon so viel drin wie bei manch anderem
Bild an Colorierungsarbeit. Dies ist/war ein Originalfotoabzug und extrem dunkel, sodass durch das starke digitale Aufhellen die vielen Kratzer,
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der Griesel und die Flecke auf der sensiblen Fotooberfläche entsprechend stark kontrastreich sichtbar wurden..
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Zum Anderen kommt bald SL 2.0. "Sansar" und da kann man dann so gut wie alles richtig 3D-visualisieren, also warum hier noch soviel Zeit
reinstecken!?  Man könnte dort richtig so eine Bahn und Strecke betreiben und täglich fahren. Wie ja heute schon z.B. im Trainsimulator
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oder im Omsi, aber in SL kann man dazu richtig echte Fahrgäste in jener Welt real von A nach B befördern!.
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Ich frage mich so oft und jetzt im Besonderen aus Anlass der Nr.500: Warum mache ich das hier eigentlich?? .
Will ich denn lieber im Style der Jahre um 1900 leben? Und dann über Jahrzehnte nur Strassenbahnen kurbeln oder als Hausangestellte in.
Schürze täglich.rufen: "Herrschaften, das Essen ist angerichtet!"? Oder als dicklicher Herr mit Zigarre täglich die Importpreise für Baumwolle.
studieren...? All solche Inkarnationen lassen sich doch nur halbwegs aushalten, wenn man während des Spiels vergisst, dass man sich vorher
.
freiwillig dafür entschieden.hat! Und auch nur, wenn man im Spiel dann andere Leute trifft, die genauso bekloppt sind, für lange Zeit immer
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die gleiche dröge Rolle spielen zu wollen....
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In diesem Sinne: "It's a nice day for a white wedding !!  It's a nice day to start again !!!"  (remix, youtube).

Die Linie 3 verkehrt auch heute noch, nach über 100 Jahren, lediglich etwas verlängert, im Kreis von "Weserlust bis Holzhafen und zurück",
doch eines fernen Tages wird auch sie ihre Ziel- und Endstation - zumindest in der Poesie - erreicht haben: Das Meer!  :).

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Nr.131  Auf der Howisch.  Ohne Datum.                                                                                                       large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
Auf der Karte ist Howisch ohne "h"geschrieben. Ich nehme an, dies ist eine alte.
Schreibweise, bei der später mal ein "h" dazukam, statt, wie ja sonst meist üblich,
.weggelassen zu werden... (?).
Das grosse Gebäude ist die Schule an der Fährstrasse, das Strassenbahngleis endet hier, bzw. biegt ab auf das Depot,.
wo heute der Extra-Markt ist.
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Nr.288  Feuerwehrstation / Feuerwache Hastedt.  AK ng.                                                                             large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
Ein kleines Stück vorgelaufen, vom Standpunkt Nr.131 oben, dafür sehr viel früher an Jahren,
denn hier stehen noch keine Bäume. Auf dem Bild oben sieht man die beiden Dächer der Wache
hinter den Bäumen aufragen.
Fleetrade, Ecke Fährstrasse. Heute, 2015, ist auf google-maps hier ein unbebautes Eckgrundstück zu sehen mit Gebrauchtwagenhändler drauf.

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Nr.404  Feuerwehr an der Fleetrade, Schule auf der Howisch.                                                                      large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
Am 8.5.1917 an den Postamtsvorsteher Büchel, Kaiserl. Deutsches Postamt, ??-Wola, Königreich Polen.
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Nr.525  Hastedter Chaussee. Am 18.12.1915 an Frau Anna Bolle in Elbing.                                                   large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
Absender: Frl M. Günther, Ostertorsteinweg 44, Bremen.
Es wird die Ecke Sodenstich / Oesselmannstrasse sein. So ziemlich einziger Wiedererkennungswert heute: die beiden Erker am Haus rechts.

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Nr.548  Hastedter Chaussee, Sodenstich.                                                                                                 large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
3.10.1913 an Fam. Moos, Zum Hirschen, Zürich.
Und der Blick in den Sodenstich hinein. Heute dieser Blick hier.
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Die besten Grüsse aus Bremen sendet Euch Hans... Bin nun bald 4 Wochen hier in Arbeit. Es ist sehr schön, nur eien bischen rauh, weil
das Meer in der Nähe ist. Noch einen Gruss von meinem Kollegen Herrmann. Holunderstarsse 82.
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Ja, für die Schweizer liegt Bremen immer in Meeresnähe! :) Aber stimmt schon, Klima und Wetterlage ist in Bremen vs. Zürich unterschiedlich.
In der Holunderstrasse 82 in Hastedt steht heute ein kleines Neubauhäuschen.

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Nr.368  Hastedter Centralhallen und Alter Postweg.        large 2K / large 4Klarge Full  (Close = Bildklick)

10.6.1913 nach Wilhelmshaven. 
Dies wäre ein klasse Motiv, um eine Strassenbahn hindurchfahren zu lassen! Nur habe ich jetzt leider
keine Bremer Strassenbahn griffbereit. :(  Müsste ich erst eine bauen = würde Wochen dauern! Ja, es
wäre hier sogar vorstellbar, weil noch abschätzbar machbar, die komplette Szene virtuell nachzubauen.
Die Hausfassade besteht ja aus sich wiederholenden Elementen und bei den Häusern im Hintergrund
könnte man die Flachtextur beibehalten und als Leute könnte man dann richtige Avatare in Bewegung
animieren! Dazu Bäume mit etwas Wind in den Zweigen und eben eine Tram, die durchfährt, ggf. auch
noch eine fahrende Kutsche dazu... lässt sich heutzutage sogar ziemlich einfach machen alles, aber
es würde eben - ohne ein Team von Profis zu beauftragen - mal wieder irrsinnig lange dauern, sowas
im Alleingang zu realisieren. In der Imagination jedenfalls ist das bewegte Bild innerhalb von Sekunden-
bruchteilen vorstellbar und ist somit in der Phantasie bereits umgesetzt. :)
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Nr.528  Alter Postweg. Höhe, Richtung -> siehe Leserhinweis.                                                                       large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
An ein Fräulein Else Berndt und Herrn Albert Berndt in Berlin Stralau, Markgrafendamm Nr.11, Quergebäude.
Am 9.4.1915.
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  --> Leserhinweis:  Der Colonialwarenladen Friedrich Wilh. Meyer war im Postweg 129. Darum vermute ich mal, dass rechts vor dem Haus.
  die Föhrenstraße abzweigt und der Alte Postweg geradeaus weitergeht. Hier der entsprechende Link zum einem Bremer Adressbuch von 1913.
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  An der Stelle ist heute die Föhrenstrasse Nr. 64b..
                                                                                                                                                        
--> Vielen Dank an Leser Stephan H. !
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Nr.666  Restaurant zum Auto, Besitzer W.Stürken, Fernruf 1964.                                                                 large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
1.5.1910 an Herrn Wilhelm Meier, Berlin, Stendaler Strasse 19, links. (Moabit)..

So ein  Restaurant zum Auto  erinnert mich an ein Hinweisschild, bzw. mehrere Hinweisschilder irgendwo bei der Waterkant, es muss so Anfang
der 90er Jahre gewesen sein, auf denen stand:  Zum Windrad.  Der Aufsteller jener Windmühle dachte wahrscheinlich, es kämen in den folgenden
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Jahren und Jahrzehnten dann viele Touristen von ganz weit her, um sich in Norddeutschland diese eine spektakuläre, innovative WKA anzusehen,.
und weil deren Standort eben schwer zu finden war, hatte er daher schon in weiter Ferne Wegweiserpfeile an den Strassenabzweigungen plaziert.
mit eben jener Aufschrift:  Zum Windrad.  Tja, heutzutage würde in Norddeutschland diesbezüglich nur noch ein Wegweiserschild Sinn machen.
mit z.B. der Aufschrift:  Zur windradfreien Sicht..

Aber lesen wir mal den Text:
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    Bremen, 1. Mai 1910
    Lieber Bruder, es freut uns sehr, daß es Dir gut geht, was bei uns hier auch der Fall ist.
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    Freundlichen Gruß von uns allen sendet Dir ganze Familie Meier.
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    Bremen, Sagehornerstraße N.1.
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    Schreibe recht bald wieder.
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Da assoziiere ich doch sofort:  Ach, wie interessant! Kein Stau im Land...!
Das war auch so eine Ohrwurmzeile in meiner Kindheit - und ist bis heute eine geblieben - wenn irgendjemand mich vollsabbelte oder mich mit
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völligen Nichtigkeiten drangsalierte, z.B. Familie oder Lehrer in der Schule. Oder auch vorm Fernseher bei bestimmten Talk- und sogenannten .
"Unterhaltungsshows". Wenn ich dann in so einer Situation mit meinem Vater zusammensass, der das Lied auch.kannte und mochte, dann
brauchten wir intern nur anzudeuten: Kein Stau im Land... und schon war uns der interne Runninggag samt Lacher
.mal wieder.sicher.und.
treffend gelungen! :) Oder wenn heute die künftige Thronfolgerin AKK vom Bau eines europäischen Flugzeugträgers faselt wie einst der Kaiser.
von der Aufrüstung seiner Weltmeeresflotte samt den damit einhergehenden modischen Matrosenanzügen vor Beginn des Ersten Weltkrieges,.
dann denke ich auch heute noch dabei: Wie interessant! Kein Stau im Land! Wer nimmt der bloss das Mikro aus der Hand...! ^^ .
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Na ja ok, heute ist überall Auto-Dauerstau bis in die Fliessbänder der Produktionsstätten rein, aber damals war das echt so 'ne Masche von
den Sendern, so oft wie möglich das "Studio" mit null Meldungen und null Info einzubauen, wahrscheinlich ebend absichtlich deshalb so oft,.
damit man die Songs nicht auf dem heimischen Tape vernünftig mitschneiden konnte. Auch wurden die Songs allermeist nicht wirklich von
.
Anfang an bis zum letzten Ton am Ende gespielt, geschweige denn namentlich angekündigt (um dann die Aufnahme interessehalber noch.
rechtzeitig starten.zu können), nein, die Moderatoren quasselten da mittendrin rein oder spielten die Songs nur ausschnittsweise aus dem
Mittelteil heraus. .
Ein Traum meiner Jugend war ein Autoradio mit Kassette plus Aufnahme-Rec-Funktion! Damit man während langer Autofahrten mal was.
aufnehmen kann, bzw. hätte können. So eine Funktion wäre auch damals schon technisch ein Pfennigartikel gewesen, aber die Industrie hat.
das ebend - wohl extra - nicht angeboten. Oder es gab ein solches Aufnahme-Autoradio, dann aber nur für weit jenseits der 1000 DM. So habe .
ich mir dann ersatzweise einen kleinen Ghettoblaster mit Antenne und Batteriebetrieb ins Auto mitgenommen - da ging das Aufnehmen dann..
Kopieren konnte man von Tape zu Tape ja auch noch nix, weil das enorme Qualitätsverluste verursachte. Immerhin hatte ich ab 1988 zuhause..
ein 6-Spur-Digitalgerät (nein, keine DCC, kein DAT), wo man mit einer Kassette für 20 Mark dann 6x3 Stunden, also 18 Stunden insgesamt.
aufnehmen.konnte. Da habe ich dann halt einfach immer so blind 3 Stunden Radio in Digitalqualität aufgenommen (besonders diese eine.
Sendung, in der in aller Ruhe die Maxis ausgespielt wurden), und was dann beim Hören zu hören war, das war dann gleich wiederholbar - und.
zwar von Anfang bis Ende, und es war dann ebenso digital kopierbar auf mein zweites Digitalgerät, schneidbar und immer wieder mixbar. Auf.
die Spuren umkopieren konnte man nicht, aber 2 Spuren beim Abspielen mixen und weil eben kaum noch Kopierverluste auftraten, konnte ich.
damit letztlich sogar komplexe Soundcollagen und Songmixe produzieren. Ja, das war echter Fortschritt - nur dieses blöde "Studio" und das.
Moderatorengequatsche störten, und natürlich die alle 30 oder mindestens alle 60 Minuten regelmässig immergleichen Nachrichten des Tages.
samt Wetter und Jingles, was eine gefühlte Endlosschleife ergab. Und sehr oft erzählten.einem die Moderatoren.ja nicht mal welcher Interpret
da gerade gespielt wurde, also selbst wenn man sich
.die Platte oder CD gerne kaufen wollte - man erfuhr schlicht nicht, von wem das gute
Stück nun gewesen war. Tja... video killed the radiostar und Youtube killed the videostar...
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Aber hier auf dem Motiv geht's ja nicht um Radio oder um die Internationale Funkausstellung, auch nicht um WKAs, sondern ums Automobil!.
Und so langsam, bei einem Alter von über 100 Jahren, kann man erwarten, dass die Autos ja nun mal erwachsen genug geworden sind, dass.
sie nicht mehr permanent ihre wegweisenden Helikoptereltern dabeihaben müssen, nur um mal alleine wo hinzufahren oder um wenigstens.
mal von alleine.einparken zu können! Zeit wird's ja mal allmählich für die kleinen Autochens, dass sie mal was von alleine können... :) .
Wir als die Autos haltende Halter sollten sie auch mal bewusst in die Selbstständigkeit entlassen, wir sollten uns nicht.immer so sehr dran
festklammern, denn die Entwicklung lässt sich ja ohnehin nicht aufhalten. Nachdem wir sie nun grossgezogen haben, sollten, können und
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dürfen wir auch mal wieder zu unserem ganz individuellen Erwachsenenleben, zumindest zu einer eigenen Identität ohne Auto zurückfinden. :).
Und künftig gibt's dann ebend passend ein: Restaurant zur KI. .
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Eine gedruckte Strassenangabe steht nicht auf der Karte, da aber handschriftlich der Absender "Sagehornerstrasse 1" draufsteht, können.
wir mit ziemlicher Sicherheit annehmen, dass es diese Ecke hier ist. Und ja, der Stadtteil Hastedt schien viel Wert auf eine gute Selbst- .
darstellung, also auf ein positives Ansehen mittels ausgiebig colorierter Ansichtskarten Wert zu legen. .

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Hemelingen
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Nr.301  Hemelinger Bahnhofstrasse. Mit Apotheke!  30.9.1907 nach Hannover.                                                 large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Die Dachkanten und das Laub oben sehen nachgezeichnet aus, zwecks stärkeren und schärferen Kontrastes.
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Nr.436 Hemelinger Bahnhofstrasse, Kaiserliches Postamt. 31.12.1906, Bremen, Gr.Johannisstr. 224.                large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Der Blick also in die entgegengesetzte Richtung wie oben auf der 301, gut zu erkennen an der Dachkuppel.
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Nr.552 Betitelt mit: "Hemelingen, Partie an der Bahnhofstrasse". Stempel: 30.9.15.                                          large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Sehr charmantes Objekt zur stilvollen Ergänzung der privaten Immobiliensammlung!
Kann z.B. gut als Teehaus dienen, anbei mit kleiner Gemäldegalerie, Bibliothek und Leseraum für spärtherbstliche, regnerische Wochenend-
Abende am offenen Kamin. Auch als ein Gästehaus, das gestalterisch dezent die architektonischen Elemente des sich in der Nähe befindlichen
Landsitzes des Gastgebers widerspiegelt, passt es perfekt in jedes Portfolio eines engagierten Gründerzeitvillen-Sammlers! Ein originäres
Liebhaberstück, welches sich gerade auch durch bewusst vielseitige und originelle Nutzung von seiner anmutigsten Schokoladenseite aus zu
präsentieren und zugleich ganz unaufdringlich einladend in Szene zu setzen weiss...  Heutige Situation, bzw. 2008.

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Nr.348  Hemelingen, Teilansicht. Von Hemelingen aus am 15.2.15. in die Möckernstrasse 75, Bremen.               large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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  Liebe Meta teile dir mit daß ich deine Karte erhalten habe und mich sehr gefreut daß du das Paket abgeschickt hast. Es grüßt dich deine

  Freundin Sophie nebst Kindern.
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Diese Teilansicht ist... wenn man heutige Teilansichten von Shanghai, Tokio, New York oder Berlin betrachtet... nun ja, vielleicht...hmm...
...also der Ausdruck "langweilig" beschreibt es vielleicht ganz gut. Aber man muss das ja gar nicht zwingend vergleichen.
Der heutige Eindruck derselben Perspektive ist sogar noch etwas langweiliger als diese hier von damals, es sei denn, man steht explizit auf LKW.
Links haben wir die Brücke über die Eisenbahn. Das linke Gebäudedoppel ist noch vorhanden, lediglich das runde Dachfenster des rechten Giebels
ist heute zugemauert. Das ganze Areal heute in etwa hier (beide Links google-maps). Gleich rechts ausserhalb des Bildes käme dann das Aladin.
Anstelle des kleinen Parkgartens hier sind derzeit wohl Garagenplätze eingerichtet, der Weg ist Firmengelände.
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Nr.683 Blick in die -heutige- Christernstrasse. AK von Hemelingen aus am 1.2.1905 nach Hamburg.                  large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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Fast derselbe Blick wie oben auf der 348. Der Zaun um den Platz herum wirkt auf diesem Bild natürlich
wie die Einzäunung eines Schachtes zur Einbringung der Tunnelbohrmaschine für den Bau einer unterirdischen Magnetschnellbahn zwecks
innerkontinentaler Städteverbindung. Und ja, tatsächlich ist das hier eine Einzäunung um eine Eisenbahnstrecke in Einschnittslage. Links die
Strassenbrücke. Hier war man im Jahre 1905 der Zeit rund 120 Jahre voraus! Es gab ja auch noch keine Grünen oder Tiefroten im Senat, die
das sofort hätten verbieten können, aufgrund der vermeintlich wissenschaftlich belegten Überzeugung, die Menschheit würde sich von nun an
nicht mehr positiv weiterentwickeln können, respektive technologisch dürfen, da sie sonst ihrem kurzfristigen Untergang geweiht sei.

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Nr.580  Carlstrasse. Kein Datum mehr zu erkennen. Nach Oberpoyritz in Pillnitz.                                             large 2K / large 4K   (Close = Bildklick)
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Karte an eine Frau Herzog von ihrem Mann Johann, der hier links im Krankenhaus ist
(Patient oder beschäftigt) und heute mit dem Pfarrer von hier in Bremen im Museum war und es ihm dort sehr gefallen hat.
Die Carlstrasse ist/war die heutige Christernstrasse. Am ehesten ist das dieser Standort hier, würde ich jetzt aber nicht 100% schwören.

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Nr.348  Bahnübergang Westerholzstrasse / Hemelinger Rampe.                                                                     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Feldpostkarte an einem 29.4., Jahr nicht zu erkennen, sehr wahrscheinlich 1915, nach Lübeck,.
Israelsdorfer Allee 13 (heutige Travemünder Allee), an ein Fräulein Klüver.
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Heute hier nur noch Fussgängertunnel. Der Streetview-Vergleichsblick von weiter zur Kirche hin in die entgegengesetzte Kartenblickrichtung,
da kein Streetview von der anderen Bahnseite aus vorhanden und heute alles sehr baumbestanden. Wiedererkennungswert sind die vier oberen
Fenster des Hauses in der Mitte. Die beiden Häuser links sind heute freies Grundstück, wie hier auf dem einzelnen Streetview-Punkt zu sehen.
Bild Nr. 395 unten dann der weitere Verlauf der damaligen Holzstrasse.
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Nr.512  Bahnhof, Bahnsteigsbereich.                                                                                                            large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
3.4.1908. Eine Danksankung von Gertrud für eine schöne Karte an Lehrer Harms in Freiburg, dort wohl aber
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verzogen, weil Adresse durchgestrichen, stattdessen einmal mit blauer Schrift durch "2/4 Hemelingen" und nochmal durch schwarze Schrift mit.
"Hemelingen / Bremen" ersetzt. Merkwürdig, denn genau von dort kommt ja die Karte...!?  Und ob man einen bestimmten Lehrer einfach so in.
Hemelingen findet? Oder bedeutet "2/4" was Genaueres? Aber egal, der Fall ist eh verjährte Geschichte....
Die beiden Dächer rechts sind die Dächer oben auf der Nr.348. Das Bahnschrankenhäuschen sehen wir auch auf beiden Bildern..
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"Achtung, Achtung, es hat Schnelldurchfahrt ein Shinkansen von London nach Peking über Brüssel, Berlin, Istanbul, Moskau, Islamabad.
Bitte Vorsicht und von der Bahnsteigkante weit zurücktreten! Die nachfolgenden Züge verspäten sich um eine Stunde, die Regionalzüge
.nach
Bremerhaven,
Oldenburg, Achim und Hannover fallen ganz aus.". ^^

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Nr.395  Holzstrasse. Heutige Westerholzstrasse. ng.                                                                                     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Im Vergleich zu oben hier also vom anderen Ende aus. Die Kirche ist ein perfekter Orientierungspunkt.
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Mahndorf
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Herrlicher Sonnenschein,
Frühlings Erwachen.
Freud zieht ins Herz mir ein,
Frohsein und Lachen.
Schön bist doch du, Natur,
Ladest zum Wandern.
Hocken im Zimmer nur,
Gönn' ich gern Andern.

Der Schreiber, Heinr. Lahmann, sendet aus dem ..?.lieblichen
Mahndorf Grüsse an Herrn Rahe nebst Gemahlin von einer
Fusswanderung über die Hohenzollernstrasse, Wehr Hemelingen,
Arbergen in..?..Std.....

Dorf nun Adieu, mein Zug fährt 26....
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  Nr. 545  Mahndorf: Landstrasse, Bahnhof, Schule                                                                             545a: Landstrasse  large 2K / large 4K    
  Im März 1913 an Carl Rahe, Schwachhauser Chaussee, 237.                                                                  545b: Bahnhof  large 2K / large 4K    
545c: Schule  large 2K / large 4K   .  
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Nr.663  Dorfblick, Geschäftshaus Joh. Wilkens, Schule mit Turnhalle.                                                              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Geburtstagsgrüsse von Tante Meta an den kleinen Kurt Gerken, Walle, Kreis Verden, 27.10.1925..

Hundert Jahre später lässt sich sagen:    Turnhallen sind... OUT............  Funparks sind... GIGA-IN

Das Geschäftshaus heuer hier sehr schön zu sehen in Streetview, die Schule samt Turnhalle wahrscheinlich komplett abgerissen und den
Dorfblick kann ich nicht so einfach auf die Schnelle lokalisieren, dafür ist das Gebiet heutzutage schon viel zu
umfangreich mit den.immer
gleichmässigen Häusereinheiten bebaut.
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Ich frage mich, so beim heutigen Mahndorf-Dorfblick: Wie lange soll dieser Wachstumsprozess der Siedlungen noch so weitergehen?
Bis Mahndorf so aussieht wie eine Mischung aus Shanghai, Kairo, Kalkutta und Sao Paulo? Bremen platzt heute schon aus allen
.Nähten -.
und wird weiterhin und immer stärker aus allen Nähten platzen. Da kommt man nicht mehr gegen an, das regelt auch nicht allein der Markt.
Und der Wachstumsprozess
.ansich wird sich wiederum umso mehr verstärken umso grösser und schneller er wird. Exponentiell eben..

Seit ich den Text zu der Karte Nr.640 "Yorckstrasse" am 22.11.2018 geschrieben habe (vor 102 Tagen), sind auf diesen Planeten 23.400.000
Menschen hinzugekommen! In Worten: Dreiundzwanzigmillionen. Das ist 1x Shanghai! Seit Karte Nr.640. Irgendwo müssen die Leutz hin,
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irgendwo wollen die hin... und ganz bestimmt wollen die nicht in Turnhallen leben! Jeden Tag plus 230.000, jede Woche eine Millionenstadt, .
jeden.Monat.eine Stadt wie Berlin. Und nein, es sind nicht die Watte-Ohrstäbchen aus Plastik das Problem in den immer neuen Mega-Städten..

So mit etwas Abstand, also mal so rein kosmisch betrachtet, sind die Menschen (die Würde des Menschen hin, hohe Individualität her) nichts
weiter als auch nur eine Art Schimmelpilzkultur. Eine Schimmelpilz- oder Bakterienkultur, die, wenn sie den entsprechenden Nährboden
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gefunden hat, innerhalb kürzester Zeit explodiert und dann ebenso schnell wieder austrocken wird, wie sie sich vorher rasant ausgebreitet hat.
und dabei den Nährboden abgegrast hat. Ich sag immer: Irgendwann kommt ein Virus und der räumt das hier alles weg! AIDS hat es nicht.
geschafft und Ebola eliminiert sich zu schnell selbst, aber es wird wohl ein Virus kommen. Oder/und zumindest und zunächst ganz real der .
allerhärteste Verteilungskampf um freie Parkplätze, aber vor allem um einen Rest an sinnstiftenden und identitätsgebenden Tätigkeiten ohne.
Langeweile in endlosen, undurchdringlichen Betonwüsten. Und zwar auch egal ob es dann selbsteinparkende Autos gibt.oder nicht..

Und nein, dort wo diese Abermillionen Menschen monatlich hinzukommen, da gibt es keine Beziehungsromantik, keinen Flirt, keine Blumen,
keine Grusskarten, keine Verlobungsreisen, kein gemeinsam Essengehen bei Kerzenlicht, nicht einmal Erotik-Fetisch, keinerlei bewusstes
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Roleplay, keine auch nur irgendwie geartete Inszenierung des Kennenlernes oder während der dauerhaften Beziehung. Schon gar keine Liebe.
oder auch nur Verantwortung. Es gibt da nicht mal Gender-Klos! Da gibt es nur Bums. Purer Bums ist das. Wie die Karnickel. Mehr nicht. .
Bums und nochmal bums. Und nochmals. Aber das ist dort ja so schön wild, so urig ursprünglich, noch so unverdorben -> is' besser, nä? .
Ich frage mich hier, hier in unserer Kultur sitzend: Wozu veranstalten wir (insbesondere ich selbst) das hier eigentlich alles? So ein Aufwand!! .
Und für was?? Wozu der ganze Affentanz??!  Für letztlich nichts weiter als für den vermeintlich toll-kreativ-individuell inszenierten Untergang.
in der explodierenden Menschheitsmasse! Mein Tun, mein Wirken, meine Bildung, mein zwischenmenschliches Engagement: Alles ohne.
auch nur einen winzigen Furz an Aussicht auf Erfolg!
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Und warum schreibe ich das hier so aufdringlich und energisch? Ganz einfach: Ich will ebenfalls, dass ihr in Panik geratet! Wie Z.B. hier.
--> Ich will, dass ihr handelt, als würde eure Turnhalle brennen! Als würde euer Funpark brennen!
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Und nein, es ist nicht das lokale Wetter, das die primäre Herausforderung für die Menschheit ist, es ist die boomende Menschheit selbst, die.
die Herausforderung für den Planeten darstellt. Die mega-massiv explodierende Geburtenrate in der Dritten Welt ist derzeit das alleinige und.
einzige Problem, von dem alles andere an Problemen ausgeht, abhängt, aus dem alles Andere resultiert und erst recht noch resultieren wird:
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versorgungstechnisch-hygienisch, umweltschutztechnisch, moralisch, individuell, kulturell.... generell und prinzipiell..
Nicht das Vermeinden des CO2s rund um den Rinderpups oder das Vermeiden von Plastikstrohhalmen ist "unsere" Rettung, sondern die.
Verteidigung des westlichen Wohlstandes im Sinne unserer bisher bereits erreichten mindesthumanen Grundversorgung samt hoher Bildung.
und Aufklärung, samt sinnstiftendem Abwechslungs- und Ausdrucksreichtum in den hochindividuellen Beschäftigungs- und Wirkungsmöglich-.
keiten der.zivilisierten Menschheit als solcher!.

Ja, Ebola... wasweissich... Aber ich bin ja mal wieder sooo pessimistisch, so misanthrophisch und vor allem so dekadent!
Denn Ebola ist ja soo süüss! Ja, so ein Virus wird schon wissen wie man sich die Herzen der Menschen im nu erobert! ;)
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So ein Virus, der die Chance auf den Nährboden seines Lebens schlechthin wittert, ist ja nicht blöd! .

Bums... das war mein Wort zum Sonntag!  Im Programm spielt im Anschluss noch etwas Musik... wir hören:  Choral am Ende der Reise.

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Arbergen
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Nr.511  Schule, Kirche, Haus Voigt.  large 2K / large 4K
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.16.1.1915 als Feldpost. Weiteren Text kann ich leider nicht entziffern. Aber es wird wohl in naher Zukunft Computerprogramme geben, die alle
 möglichen Schriften, auch altertümliche Handschriften, wenigstens so halbwegs erkennen und übersetzen können. Warte ich's einfach ab,
 dann lässt sich's scannen und lesen.
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Nr.557 Geschäftshaus von C. H. Brüns / 2x Panorama.                                                                                   large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
26.7.1909 von Mimi an einen Herrn in Aschersleben..
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Sebaldsbrück
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Nr.310  Sebaldsbrücker Chaussee. Kein Datum weil Marke ab. An Minna Rowohlt, Embsen, Kreis Achim.     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)

Original ist sw, eingefärbt Anfang Februar 2015. Ca. 40 Einzelbereiche, ca. vier Tage Arbeitsszeit.
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Schwierig beim Einfärben und Separieren wird es, wenn man nicht genau weiss, was einzelne Objekte eigentlich darstellen sollen..
Z.B. dieses Geisterhaus hinter dem linken.Baum: Im Grunde ist es für die Entfernung zu gross. Aber links von der Astgabel ist auf alle Fälle ein.
sechsteiliges Fenster unter der Lupe auf.dem Papier zu sehen und die Bäume hören ja links und rechts sehr abrupt gradlienig auf. Rechts vom.
Stamm spricht auch alles für ein Dach.mit Traufe. Von der Entfernungsgrösse her müsste es aber mindestens eine Kirche sein!.
Dann auch dieses weisse Halbrund: Sieht nach.Freilufttheater oder Stadionkurve aus, wird's aber nicht sein. Vielleicht Gewächshäuser?.
Oder einfach nur eine Halde mit hellem Schüttgut? Die hellen Schwaden vor der Fabrik könnte Dampflokrauch sein, denn da müsste irgendwo die.
Bahnstrecke verlaufen, vorausgesetzt, die war.zum Aufnahmezeitpunkt schon vorhanden, was ich nicht weiss und auch nicht recherchieren will..
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Freudiger welcher habe ich den Standpunkt ausmachen können! Mit 99% Wahrscheinlichkeit: Rechts vom Sebaldcenter / Kaufland  (Streetview).
Denn als ich die Sebaldsbrücker Heerstrasse abscrollte, da suchte ich nach den Häusern rechts und fand das Haus neben den beiden Herren,
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das mit den drei Rundbögen überm Fenster, wo die zwei Fenster dichter beieinander liegen als die Tür rechts davor mit einem Tick mehr Abstand..
Zwar sind die drei Stuckkassetten zwischen der oberen und unteren Fensterreihe heute weg, das Mittelband als solches ist aber noch.
hervorgehoben. Die Häuser daneben passen zwar auch.nicht so richtig, dennoch müsste es das Haus sein! Und die kleine einstöckige Kate.
wurde demnach aufgestockt auf Höhe des Anbaus, der hier vom Baum verdeckt ist. Die Fensterstürze passen jedenfalls auch hier..

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Nr.680 Sebaldsbrücker Heerstrasse, Depoteinfahrt / -ausfahrt der Strassenbahn. ng.                                          large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Ca. 20er Jahre. Von hier aus ging seinerzeit die Linie 12 zum Osterholzer Friedhof ab, daher
das Gleisdreieck. Oder/und einfach zum Wenden der Bahnen Richtung Stadt. Heute, bzw. 2008 sieht/sah es hier so aus.
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Nr.429
 Laubengang im Schlosspark.                                                                                                             
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Von Otto Oldehaver am 4.6.1917 an einen Herrn Spark. Gegenbuchführer Koch in Buxtehude, Bahnhofstr..
Diesen Mann assoziiert man natürlich, in seiner, die Natur betrachteden Pose, augenscheinlich und im Zeitkontext gleich wieder mit Rilke..
Es ist Herbst. Hier kann man sich die gelb-rötlich-goldene Farbenpracht, welche die Allee säumt und dort hinten am Wegesende im letzen
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matten Sonnenstrahlenlicht der kürzer werdenden Tage förmlich verschwenderisch verglüht, gut vorstellen... .

Wandele ich durch so eine lange, herbstliche Allee, dann sehe ich in meinem Leben all die Dinge und all die Erfahrungen im Geiste
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vorüberziehen, die hinter mir liegen und ich frage mich, was wohl noch alles vor mir liegen mag. Welchen Weg ich noch gehen werde und.
wohinund wie weit überhaupt. Wem und was ich noch begegnen werde, wie meine Stimmung dabei oder mein Einfluss dazu sein wird,.
wie dann später meine Erinnerungen zu heute sein werden....

Im Herbst liegt alles so friedlich da, was einen umgibt. Die Landschaft so würzig. All die Gerüche, all die Orte, all das Verweilen darin...
Die Ruhe auf dem Land, das Treiben in der weiten Stadt, der Geruch des raschelnden Laubes am Rande des Stadtparks.... der Glanz des
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Nieselregens auf dem Kopfsteinpflaster...  der kühle Geruch der Strassen und Plätze... der warme Brotduft, der aus einer Bäckerei strömt...
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das Gefühl in der Apotheke.... im Buchgeschäft... im Bahnhof..... die schimmerndern Lichter....  das entfernte Kinderlachen vom Spielplatz
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her.... die schweren Häuserfassaden, die so still alles zu überdauern scheinen.... das alte hölzerne Treppenhaus.... die knarrenden Dielen...
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die geräumige Küche... das Nachmittagessen.... der Blick aus dem Fenster.... der Himmel.... die ziehenden Wolken... der Abend..
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         R.M.Rilke:
..
    Ich kreise um Gott,
    um den uralten Turm,

    und ich kreise jahrtausendelang.

    Und ich weiß noch nicht:
    bin ich ein Falke, ein Sturm
    oder ein großer Gesang.
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Nr.586 Schlosspark, Gartenbetrieb. 19.11.1905,  Adele Holzheuer, Oldenburg, Auguststr.3.                           large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Im Pavillon sicherlich jeden Sonntag zum Frühschoppen viel Humpta-Täterätätä...!.
Inhaber Hans Bakenhus, Fernsprecher Hemelingen No.22. Also mal durchrufen und fragen lassen: Hallo... ist hier jemand der Reinsch heisst...?.
Diesen Witz habe ich, so ich mich erinnere, schon lange vor den Simpsons von meiner Oma gehört. Also irgendwann in den 70-80er Jahren..
Aber vielleicht war es auch Anfang der 90er und meine Oma hatte da vielleicht gerade die Simpsons gesehen und fand den Witz so subversiv,
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dass sie ihn mir gleich mitteilen musste. Und wie geht der Witz nun eigentlich im Simpsons-Original auf Englisch? --> Amanda Hugginkiss. ;).
Das Bild ist im Original coloriert, dennoch habe ich noch die Gesichter und Hände etwas eingefärbt, jene sind im Original kalkweiss, und habe.
einige Korrekturen vorgenommen, so ist z.B. der Pudel auf dem Schoss des Mannes links an der Treppe braun übermalt (in der Farbe des.
Anzugs, sodass er kaum noch zu erkennen ist), ich habe ihn wieder weiss gesetzt, denn der Pudel ist ja ein schönes Detail..
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Neustadt
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Nr.294
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Nr.294   Technikum, Motiv II. 26.9.1910 nach Mehlen (Waldeck).                                                                  large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
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Für Eure Karte besten Dank. Bei mir alles wohl. Eine schwere Woche überwunden.
Am 30. ist Semesterschluss. Hoffentlich werde ich gut abschneiden, versetzt auf jeden Fall. Werde dann Näheres mitteilen.
Herzlichen Gruss Hermann.
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Tja, wird schon werden, Hermann!  Dass du weiter bist, ist doch schon mal prima! Aber Hauptsache, du lässt dich nicht im nächsten Krieg an
die Front versetzen, von nahezu den gleichen Leuten in befehlshabenden Positionen, die jetzt noch meinen könnten, du hättest vielleicht nicht
gut genug abgeschnitten...  toitoitoi!
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-- Überblend-Effekt --  Kurz warten und schauen.                                       Überblende  large 2K                Nr.44-sw:   large 2K  /  large 4K
 Java-Fader von s/w zu color. (Mauszeiger aufs Bild stoppt Wechsel)                                                          Nr.304-col:  large 2K  /  large 4K 
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Nr.44 + Nr.304    Technikum, Motiv I, sw + col. Heutige Technische Hochschule.
Die arme Kleine in der Mitte geht auf Krücken. Na dann "Gute Besserung!". Hoffentlich ist es nichts Ernstes..
Schwarzweiss: Ein fröhlicher Ostergruss am 19.4.1908 von Marie und Willy nach Brake..
Farbe: An eine Schwester nach Rahden, 21.12.1917.
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Nr.24
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Nr.24   Blick in den Buntentorsteinweg mit Südervorstadt.                                                                            large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
Ganz sicher bin ich mir nicht über die Blickrichtung, aber die Bahn biegt hier höchstwahrscheinlich in die
Osterstrasse ein. Dem Wagentyp nach: Etwa frühe 20er Jahre.
Im Bereich Osterstr., Neustadtswall waren bis Ende der 80er noch vereinzelte
Gleisreste der einstigen,
einspurigen Seitenstrassenführung zu finden. Ob heute noch, weiss ich nicht, aber wohl eher nicht mehr.
Denn mittlerweile sind die allermeisten Kopfsteinpflaster in westdeutschen Städten übergeteert. Aber wie
 sehr lange Kopfsteinpflaster ohne
Grundsanierung auskamen und kommen, das bewiesen z.B. diese
.Gleisreste. 
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Nr.128
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Nr.128   Die Friedrich-Wilhelmstrasse gibt es heute noch.                                                                              large 2K large 4K   (Close = Bildklick)
Blick Richtung Wallanlagen / Technikum (den Bäumen am Strassenende nach zu urteilen). Um 1906.
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Nr.386
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Nr.386   Die Meterstrasse. Nächst parallele Strasse und Hauptstrasse zur Friedrich-Wilhelm.                          large 2K large 4K   (Close = Bildklick)

Heutige Langemarckstrasse. Karte am 30.10.1908 nach Streck, Amt Thedinghausen, an Herrn D. Meyer.
Ursprünglich führte die Meterstr. noch nicht durch die Neustadtswallanlagen hindurch (Plan von ~1890). Der Durchbruch muss demnach zwischen
1890 und max. 1908 erfolgt sein. Der Standpunkt hier Höhe Neustadtscontrescarpe (erste Querstrasse im Bild) mit stadtauswärtigem Blick.
Der Standpunkt heute (streetview). Rechts im Eckhaus ist sogar noch ein Restaurant drin! Nur schade, dass die schmucken Dachtürmchen der
Häuserecken nicht mehr da sind! Der eine Baum hier ganz rechts dürfte der noch sein, der da heute noch steht, die anderen Bäume sind kaum
grösser als auf hier auf dem Bild, sind also relative Neupflanzungen. Motiv 2015 digital nachcoloriert. Alb No.91.
"Liebe Eltern, ist es nicht möglich, dass ich bleiben kann bis Samstag; dann kommen wir beide..."

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Nr.546
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Nr.546  Kleine Allee.                                                                                                                                  large 2K large 4K   (Close = Bildklick)
14.11.1918 an Frl. Else Kippert, Itzehoe, Sandweg 31.
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Absender ebenso Kippert, Clausewitzstr. 31 (hübsch bemalte Mülltonne!).
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Text u.a.: Die Schürze und Bluse möcht' ich haben.
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Hier könnte es sich fast um denselben Standpunkt handeln wie oben auf der Meterstrasse, aber die Bebauung und Strassenbreite ist dann
doch jeweils eine andere, wenn auch der Rundeingang links und der eckige Eingang rechts stark suggerieren, es sei die gleiche Perspektive..
Die Kleine Allee verlief zudem zwischen Neustadtscontrescarpe und Westerstrasse in der Verlängerung der Meterstrasse und mündete nördlich.
der Westerstrasse in die Grosse Allee. Verlief also exakt in die andere Richtung vom Standpunkt der Meterstrasse oben aus und ist heute ein.
Teilbereich der Langemarckstrasse. Heute dort im Verlauf alles Nachkriegsbebauung ohne Wiedererkennungswert. Hier also entweder der Blick.
stadteinwärts von der Contrescarpe an den Neustadtswallanlagen aus, oder der Blick stadtauswärts in die Neustadtswallanlagen..
Etwas merkwürdig auf alle Fälle, dass der Blick auf Bäume als Querriegel fällt, denn die Strasse hatte ja damals schon einen geraden und.
durchgehenden Verlauf, zumindest nachdem die durchgehende Verbindung zwischen Kleiner Allee und Meterstrasse durch die Wallanlagen.
gebaut wurde - und vorher bog die Strassenbahn an der Westerstrasse aus der Grosse Allee kommend ab, fuhr also gar nicht durch die Kleine.
Allee. Hier fährt sie ja bereits. Aber wohlmöglich war ein Kreuzungsbereich dann doch etwas versetzt oder die Zuordnung der Strasse ist.
tatsächlich schon auf der Karte falsch angegeben, aber eine Hauptstrasse mit Tram muss es ja sein..
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Nr.455
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Nr.455  Moselstrasse. Parallel zur Rheinstrasse, zwsichen Meter- und Rheinstr. Ak ng.                                   large 2K large 4K  (Close = Bildklick)
Der Druck ist leider etwas schwach und auf rauhem Papier, ich hätte es wohl dennoch etwas besser scannen
können, wie mir im Nachhinein, also nach dem Putzen und Einstellen, klar wurde. Aber das lohnt jetzt nicht mehr, nochmal neu zu machen.
Die Kindergruppe scheint hier eine andere zu sein, als die in der Rheinstrasse unten.

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Nr.244
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Nr.244  Rheinstrasse. An Carl Huber, nach München. Leider kein genaues Datum, da Marke ab.                     large 2K large 4K   (Close = Bildklick)
Die Rheinstrasse verläuft wiederum östllich als nächste Strasse parallel zur Moselstrasse.
Die Häuser sind hier schon deutlich kleiner, die ganze Strasse ist also - nach Monopoly - eine Preisklasse tiefer angesiedelt als
ie Friedrich-Wilhelmstrasse. Der Fotostandpunkt müsste Ecke Lahnstr. sein. Im Hintergrund der Ansgariikirchturm
Die Kindergruppe könnte durchaus einer einzigen Familie entstammen, denn acht oder noch mehr Kinder pro Frau war zu jener Zeit auch in
unserem Kulturkreis durchaus noch üblich. Dennoch sieht es irgendwie mehr nach einem Geburtstags- oder einfach nach einem Nachmittags-
ausflug aus, als nur nach einer einzigen Familie. Beim Eismann waren sie wohl nicht, denn sie haben ja kein Eis in der Hand. Dafür haben die
beiden vorderen Kinder etwas in der Hand, was nach Ring aussieht. Es scheint, dass die Kinder sich per Ringe und Bänder aneinander
festhalten, damit keines ausbüxt.

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Nr.408
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Nr.408   Am neuen Markt. 5.9.1911 nach Coschütz b. Dresden. Digital nachcoloriert.                                     large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
Ein Mann schaut oben links aus dem Fenster. Am Eckhaus links hinten die Aufschrift:.
Apotheke Brautstrasse 29. (Oder 23 oder 79 - das ist nicht mehr so exakt zu erkennen)..
Heutiges Streetview. Die Wasserbrunnenpumpe, die auf Streetview rechts steht, hat sich demnach noch erhalten und ist jene, die hier auf dem.
Bild am spitzen Ende, also auf der anderen Seite des Platzs steht. Das Foto ist aufgrund des erhöhten Standpunktes wahrscheinlich von der.
Kirche aus aufgenommen..Das Bild unten dann die Fortsetzung der Perspektive, denn bei der Apotheke quert die Westerstrasse - und auf Höhe
derer befinden wir uns
.auf dem nächsten Bild.
Auffällig hier die Mischung der Häuser im Baustil. Die kleineren waren so gut wie immer älter, die höheren neuer - und
.man rechnete in Erwartung
damit, dass die alten Katen bald abgerissen werden würden, um auch jene Lücken dann mit mehrgeschossigen
.Wohnhäusern auffüllen zu können.

--> Leserhinweis: 
Die Apotheke hat die Nr. 25 in der Brautstraße. Es ist die „Löwen-Apotheke“ des Apothekers F. C. M. Wiesenhavern.
      Das Bremer Adressbuch (z.B. von 1906) macht diese Info möglich.
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                                                                                                                                                        --> Vielen Dank an Leser George S. !
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Nr.489
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Nr.489   Westerstrasse mit J.H.Finke Eckgeschäft.                                                                                     large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick).
Hier sehr schön ein Anschlussblick an die 408 oben. Oben am Ende des Platzes der Brunnen,
der hier links steht. Oben sind auch die Buchstaben J.H. seitlich schräg noch zu sehen, die sich hier hinterm Brunnen befinden.
Geburtstagsglückwünsche an eine Ida nach Putlitz von einer Familie am 4.2.1904.
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Nr.190
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Nr.190  Brautstrasse in der Neustadt. Blickfortsetzung der Bilder Nr.408 + 489 oben.                                      large 2K large 4K   (Close = Bildklick)
Vorne links geht es hier in die Wester Strasse, nach rechts in die Oster Strasse. Die Strassenbahn konnte.
also, der Oberleitung und den Schienen nach, von der Wester in die Oster Strasse geradeaus fahren oder in die Brautstrasse abbiegen..
Von der Oster Strasse aus gab es zu diesem Zeitpunkt keine Abbiegemöglichkeit in Richtung Altstadt. Die Bahn befindet sich kurz vor der Brücke
.
über die kleine Weser und dann geht es rechts- und dann gleich wieder linksrum auf die grosse Weserbrücke. Am Planausschnitt gut zu erkennen.
Der grüne Pfeil markiert Standpunkt und Blickrichtung. Ansonsten haben wir hier Werbung für Möbeln & Dekoration (heute würde man wohl.
schreiben "Möbel's und Dekoration's").. ;)... für Nähmaschinen, Betten, Regen und Sonnenschirme (heutzutage demnach Werbung für den Regen.
und für Sonnenschirme, nicht jedoch für Regen- und Sonnenschirme), Putz und Modewaren, Zigarren und Tabak....
Karte hergestellt 1908, vesendet 6.9.1910 nach Rotenburg..
                                                                                                Plan Standpunkt Brautstrasse  large
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Nr.624
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Nr.624  Westerstrasse mit Auto. ng. Alb-Nr.203.                                                                                            large 2K / large 4K  (Close = Bildklick).
"Ich glaube an das Pferd, das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung!".
Weiss grad nicht mehr, ob das Kaiser Wilhelm II, die Amish oder die Grünen gesagt haben. Aber wohl eher Kaiser Wilhelm II, denn die Amish
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und Grünen hätten ja gesagt: "Wir glauben an das Lastenfahrrad, motorgetriebene Transportvehikel sind eine vorübergehende Erscheinung!".
Und die Linken müssten heute sagen: "Wir glauben an 'No border - No nation', souveräne Nationalstaaten innerhalb geschützter Grenzen sind eine.
vorübergehende Erscheinung." Andere wiederum glauben an einen Stammeshäuptling und halten sämtliche globalisierte Erkenntnisse bezüglich.
naturwissenschaftlicher und.gesellschaftlich humanistischer Errungenschaften für eine vorübergehene Erscheinung. -> Liste liesse sich endlos.
ausweiten. Schallplatten sind eine vorübergehende Erscheinung, ich glaube an die Wachswalze!.

Hausaufgabe für Achtklässler übers Wochenende:
1a.: Notiere zwanzig äquivalente Sätze, die dir spontan zur Aussage Kaiser Wilhelms einfallen, stelle Analogien her und substituiere.

      mittels deiner eigenen Interpretation. Ordne sie bezüglich ihrer Relevanz in die Abläufe zeitgeschichtlicher Entwicklung ein und stelle
      ihrer Prägnanz jeweils mindestens drei Beispiele externer, sozialkritischer Analysen gegenüber.
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1b.: Fertige wieder eine Tabelle dazu an, wie du sie schon aus vorangegangenen Aufgaben kennst..
2a.: Übersetze deinen Text auf Englisch, Französisch, Spanisch sowie Lateinisch..
2b.: Bereite eine kleine Präsentation zur Essenz auf Lateinisch vor, formuliere ein "summa summarum"..
Zusatzaufgabe 3.: Erläutere - contradictio in adiecto - folgendes Oxymoron: The Flat Earth Society said, that they have thousands of members.
all around the globe. (Du kannst hier auch eigene Beispiele verwenden.) Differenziere kontextuell zu deinen o.g. Aussagen..
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Aber gut, in dieser Website wird das Auto tatsächlich eine vorübergehende Erscheinung bleiben, denn spätestens ab 1920 ist auf der
Zeitachse nach vorne hin so langsam Schluss und es geht mit den nächsten Bildern wieder zurück in die romantische Gemütlichkeit
.der
vorletzten Jahrhundertwende. Hier bleibt also alles beim Alten, es bleibt hier bei der guten alten Pferdekutschen- und  Pferdeäpfelzeit! :)
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Nix Differenzierung! ;).

Nr.628
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Nr.628  Westerstrasse mit Tram und Kiosk, ng. Keine Alb.                                                                             large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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Ich glaube an Zeitungskioske und Printmedien, das mobile Internet ist eine vorübergehende Erscheinung!.Ich glaube an Facebook als das alleinige
monopole Internet, alles andere im Web ist eine vorübergehende Erscheinung...
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Links hat sich eine Bande versammelt! Das ist wahrscheinlich die "Westerstrassenbande". Banden hat man in der Jugendliteratur noch bis in die..
70er Jahre massig gegründet. Z.B. die "Vorstadtkrokodile". Banden sind nur was für richtige Jungen! Um in einer Bande aufgenommen zu werden,.
muss.man Mutproben bestehen - das ist nichts für Mädchen! No women allowed! Ausser die Rote Zora natürlich! Bei der roten Zora ist und bleibt.
der einschlägige Titelsong nach wie vor das Allerbeste! :)) Ein Song, als würde man durch die endlose Prärie reiten, vor einem nur der glitzernde.
Horizont inmitten der fernen.Hügelkette, im Rücken die.aufgewirbelten Staubwolken... So wie bei "Apache". Diese Musiktitel habe ich oft und gern
gehört
und mitgepfiffen,.wenn ich in früheren Jahrzehnten z.B. an Heiligabend oder Silvester auf fast völlig verkehrsleerer Autobahn im holpernden
Rhythmus der Betonplattenfugen
gen Sonnenuntergang nach Berlin.fuhr... oder.sommernachts.auf der Landstrasse unter klarem Sternenhimmel
ins beginnende Morgenrot hinein, neuen Abenteuern entgegen...
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Ach ja... ich glaub', sollte ich nochmal ein Cheer-Vid machen, dann nehme ich die Zora als Dance-Song! Die rote Zora und ihre Bande!.
Die gewinnen immer! :) Die Film-Zora wurde Lehrerin... was aus der Westerstrassenbande links geworden ist, weiss ich nicht....
...fliegende Pferde landen am Strand..
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Nr.48
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Nr.48  Der Bremer Freimarkt in der Neustadt.                                                                                                               large 2K  (Close = Bildklick)
Nach Leserinfo und Überlieferung (siehe Gästebuch) war er wohl am Neuen Markt. .
Dann könnte das graue "Hochhaus" am Horizont das Gasometer sein, der Blick wäre also Richtung west. Und der linke Schornstein könnte dort
sein, wo auch heute noch ein Schornstein am Neustadtswall steht. Das käme dann genau hin mit dem Gasometer knapp rechts vom linken
Schornstein (google-maps). Die Fabrik im Vordergrund würde dann etwa an der Süderstrasse gelegen sein. Es hat sich viel verändert seit 1900
und durch die Kriegseinwirkungen. Markante Gebäude, die die Zeit im Prinzip überdauert haben und Orientierung bieten könnten, sind eben oft
nicht mehr vorhanden.  Selbst das Gasometer ist ja schon vor 20 Jahren abgebrochen worden... Nach Paris, 1905.
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Nr.681
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Nr.681  Titel: Achterbahn, vor dem Hohentor. Rodelbahn.                                                                                large 2K large 4K   (Close = Bildklick)
29.10.1912 an Anni Schöttler, Lüdingworth, Unterelbe.
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    Liebe Anni!
    Die schönsten Freimarktsgrüße sendet Dir nebst deinen Eltern,Tante und Geschwister   A. Grunewald.
    Extra Gruß an das liebe Klärchen.
    Lass bitte mal was von Dir hören.
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Lüdingworth (Wiki) bei Cuxhaven ist auch heute noch ein sehr kleines Dorf. Wird im Jahr 1912 erst recht nur eine ganz kleine Siedlung von
Agrargehöften rund um 'ne Kirche gewesen sein, davon zeugt das Nichtvorhandensein einer Strassenangabe mit Hausnummer in der Adresse.
Lüdingworth  wurde als ein sog. Marschhufendorf gegründet.
In der Vergrösserung wirkt dieses Bild aufgrund seiner spröden Oberfläche und Rissigkeit in den Farben wieder wie ein altes Ölbild.
Alb Nr.13 aus der Freimarktsserie.

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Nr.579
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Nr.579  Sedanstrasse. ng.                                                                                                                           large 2K large 4K   (Close = Bildklick)
Sedanstrasse, nicht Sesamstrasse. Blick vom Buntentorsteinweg aus, denn im Vordergrund
sieht man ja noch das Strassenbahngleis und durch die Kornstrasse fuhr nie eine. Kein Streetview von der Ecke im Web.
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Nr.640
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Nr.640  Yorckstrasse.                                                                                                                               large 2K large 4K   (Close = Bildklick)
Ecke Kornstrasse. Streetview anno 2008.
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12.3.1910. An Herrn Willy Ahrens, Marine-Schreiber, Heppens / Wilhelmshafen, Kaakstr. 2..
Entweder wurde damals W-Hafen noch mit " f " geschrieben oder der Absender hat das falsch. Der Willy war Mariene-Schreiber. Was genau ein.
Marine-Schreiber war/ist, kann ich nicht ermittteln, vielleicht eine Art Protokollführer, ein Funker oder Morser, vielleicht sogar das, was Grönemeyer.
alias Buchheim ist...? Der oder die AbsenderIn (Name nicht zu finden) markiert hier jedenfalls ein Haus am Ende, bzw. in der Mitte der Strasse.
(Höhe Hardenbergstrasse) links sowie das.Haus direkt am Ende der Strasse (Buntentorsteinweg), auf das hier der Blick fällt. Letzteres.
überschrieben mit "Alte Fa".  Links sitzt er/sie wahrscheinlich während.des Schreibens und hinten am Buntentorsteinweg hatte er/sie demnach.
vorher mal zu tun. Der markante Schornstein hinten rechts ist 2008 noch vorhanden..
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Rechts ein zeittypischer Kolonialwarenladen. Für die Waren aus den Kolonien. Einen Platz an der Sonne! Ich assoziiere seit den 80er Jahren des.
letzten Jahrhunderts mit "Kolonialwarenladen" immer  diese "Dritte-Welt-Läden" samt Workshops u.ä., die irgendwas mit "Fair-Trade" machen..
Da darf dann der Schwarzafrikaner gönnerhafter Weise mal seine selbstgebastelten Sachen wie Flechtkörbe, Häkelzeugs, Schnitzmasken,.
Buschtrommeln und lose Kaffeebohnen verkaufen. Auf mehr soll der "edle Wilde" dann allerdings bitte nicht wirtschaftschaftsökonomischen .
Einfluss nehmen. Nur mit Bastkörben und.Rasseln darf er mal. Folklore eben. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen!.
Denn Milliardenkredite von der Weltbank für den Aufbau modernster Infrastruktur bekommen allenfalls ein paar ausgesuchte Diktatoren, der.
gemeine Mohr sieht davon eher nichts. Dafür bekommt er vom.weissen Entwicklungshelfer-Manne ein paar gute Ratschläge wie.man mit alten
Wasserflaschen Licht macht, wie man vollökologisch Brot im
.Erdofen backt und wie man sich vegan ernährt... .
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Aber mittlerweile ist ja China auf Afrika aufmerksam geworden und kauft dort alles auf, was nicht niet- und nagelfest ist! (Wir Europäer kaufen da.
nix mehr mit Glasperlen auf, denn das gehört sich ja nicht.) Und alles, was in Afrika niet- und nagelfest ist, kaufen die Chinesen ebenfalls auf!.
Dafür stellen die Chinesen den Afrikanern modernste Infrastruktur hin, wohl um den gesamten schwarzen Kontinent alsbald wie möglich auf den.
global-infrastrukturellen Mindeststandard zu bringen, den ein jeder Mensch heute schlichtweg als Minimum in und von seiner Umwelt erwartet..
Lediglich die Geburtenrate hat der "Südseekönig" noch nicht im Griff. Oder anders dargestellt: Seit den 80er-Jahren kein hiesiges Kita-Logo mit.
Kindergruppe drauf, kein Kinderbuch mit Illustrationen drin, kein Stadtteilfest-Plakat, wo nicht 1 Quotenkind von 25 Kindern schwarz ist..
Die baldige Zukunft in Deutschland ist allerdings eher: 1 von 25 weiss. In der Zeit, in der der geneigte Leser diesen Text liest (2 min) sind bereits.
über 300 Menschen mehr auf die Welt hinzugekommen! Und das sind eben grösstenteils Afrikaner. (Ok, ich hab's nicht selbst.gezählt und nicht
überprüft, aber Zahlen und Herkunft (hier z.B. Wiki) klingen glaubhaf
t und nachvollziehbar. Jedenfalls sind unsere 300 globalen "Neulinge" .
der letzten 2 Minuten allerlei bunte Fair-Trade-Lieferanten, wenn man ihnen denn abspricht ebenfalls Autobahnen, Flughäfen, Multiplexkinos,.
Einkaufscenter, Sportarenen, Universitäten, Kliniken, Bürotürme, Opernhäuser, Banken, U-Bahnen, Kreuzfahrtschiffe, Espressomaschinen und.
Plastiktüten zu benutzen... .
Tja, wo soll das noch hinführen...??  Lieber nicht darüber nachdenken... ***lalallalaa... Erklingen eines unverständlichen Liedes***....
Und klar: Schwarz oder weiss ist egal! Nur Kolonialismus und Imperialismus - auch egal in welche kulturelle oder/und kontinentale Richtung -
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sind halt letztlich nicht egal Kolonialwaren -> Einen Platz an der Klimaanlage!.
 
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Nr.434
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Nr.434  Buntentorsteinweg.                                                                                                                         large 2K large 4K   (Close = Bildklick)
Onkel & Tante an Frl. Johanna Schmedding / Herrn P. Wielers,. Münster i./W., Schillerstrasse 61. 15.3.1910.
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Digital nachcoloriert. Es gibt kein Streetview (mehr) aus dieser Ecke, dürfte sich aber um die Ecke Gneisenaustrasse handeln (Einmündung
rechts vorn, Blick stadtauswärts).

---> Leseranmerkung von Katja (Gästebucheintrag Nr.39):  
Bild 434 ist meiner Meinung nach übrigens Buntentorsteinweg / Ecke Willigstraße -
stadtauswärts Richtung Huckelriede aufgenommen - die Ecke
Gneisenaustraße ist auf der gegenüberliegende Seite nicht mit diesen kleinen.
Zigarrenmacher-Häusern bebaut. Da stehen größere Altbremer Häuser....

Ja, stimmt, die Ecke Willigstrasse passt besser, als Gneisenaustrasse! Aus der angewinkelten Luftsicht erkennt man den Hausdoppelblock
mit der spitzen Ecke und dem Türversatz darunter und der Tür zur Strasse mittig fast direkt am Fenster. Wie kam ich nur auf Gneisenaustr.?
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Merkwürdig warum Google sein Streetview immer weiter zurückbaut!? Zu alte Datensätze? Zu wenig Werbekunden mit Adresseinblendung?
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Zu viele Fassadenverschleierungsforderungen? Administrative Anweisung wegen Angst vor steigenden Einbrüchen?.
Denn öffentliche Alternativen zu SV gibt es ja kaum bis gar nicht. Nur irgend so ein Openview mit sehr wenig Inhalten - und selbstverständlich.
kann jeder Kunde die Datensätze mit sämtlichen aktuellen Fassadenbildern aus Deutschland unverpixelt gegen Geld erwerben - nur eben das.
breite Volk sieht vor lauter Eigenechauffage nichts mehr, weil es meint, die Bilder gingen niemanden was an, aber jeder, der zahlt (z.B. diverse .
Bonitätsprüfer), kann sie sehen. Denn Strassenzüge fotografieren und Fotos mit Ortsangabe verkaufen ist - noch - nicht verboten..
Weitere Städte und Orte wurden seinerzeit ja ohnehin schon nicht mehr frei online gestellt, vielleicht gibt es bald gar kein Streetview mehr aus.
Deutschland!? Oder Google samt Youtube macht noch ganz dicht am Ende!? Glaubt man zwar heute nicht, aber hat man bei der AG-Weser in.
der Nachkriegszeit auch immer behauptet: "Die AG-Weser wird es selbstverständlich ewig geben, solange es Schiffe gibt!" Dann bei den.
Kaufhäusern, u.s.w. und heute ist man sich wiedermal sehr sicher, dass es zumindest Deutschland nebst VW, EU und Euro selbstverständlich.
weiterhin ewig geben wird...... ^^.
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Fällt mir nun doch wieder 'n Lied dazu ein: "Wenn im Canale Grande Schlauchboote vor Anker gehen... wenn auf dem Petersplatz in Rom
Minarette stehen.... wenn über dem Basar von Ankara ein Bombenteppich schwebt und aus den Hügeln des Olymp der Pleitegeier sich erhebt...
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ja dann ist alles längst zu spät! Dann ist, wenn schon nichts mehr geht! Besuchen sie Europa, solange es noch steht!"..
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   (Geier Sturzflug, ca. Mitte 80er Jahre. Erster Teil inhaltlich etwas von mir aktualisiert)  ;)
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                                                                                          ...solange es noch steht... solange es noch steht... solange es noch steht !!!
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Nr.594
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Nr.594  Willigstrasse. Leider kein Jahresdatum. An Frau Bock, nach Lehe, Lessingstrasse 2, III Et.                   large 2K large 4K   (Close = Bildklick)
Und zack, hier ist sie auch schon: Die von Leserin Katja oben erwähnte Willigstrasse! :)
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Ganz klar mit Blick auf den Buntentorsteinweg, Blick auf den Hauseingang der kleinen Kate auf der 434 gleich links am Rand..
Sicherlich wurden die Kinder und Leute, die damals in der Willigstrasse wohnten, gedisst (früher sagte man: gehänselt, aufgezogen, geschmäht),.
allein weil die Willigstrasse, besonders die linke Seite hier, architektonisch nun nicht gerade besonders feudal daherkommt, und es sich somit.
verächtlich sagen lässt: "Willigstrasse = Billigstrasse!" Immerhin erregen solcherlei Strassenzüge daher bis heute noch nicht so sehr das.
Interesse chinesischer, amerikanischer und arabischer Investoren, gloaben Immobilienfonds und Zweitwohnsitz-Sammlern. Natürlich nur solange.
die besseren Lagen noch nicht ganz ausverkauft sind. Haben jene aber ersteinmal ein paarmal auf dem Papier den Besitzer gewechselt, dann .
kommen natürlich auch solche Strassenzüge und Liegenschaften wie die Bremer Willigstrasse international unter den Hammer! .
Dann setzt auch in einer Willigstrasse die Gentrifizierung ein, samt Abriss der Altbauten, auf den dann der Neubau "reizvoller und moderner .
Stadtvillen im mediteranen Stil in exklusiver Community" folgt, mit Videoüberwachung am elektrischen Einfahrtstor zur Tiefgarage inklusive!.
Die Willigstrasse ist also auch heute noch, mit den Begriffen von Monopoly gesagt, eine "Badstrasse". Denn Schlossstrasse geht anders!.
Immerhin ein paar ein klein wenig zierende Giebelchen hat man den Katen als Dachaufsatz gegönnt und hat somit zumindest den Stil des.
etablierten.Bürgertums etwas angedeutet, damit die Arbeiter hier nicht ganz so arg schlicht und schmucklos behaust sind/waren..
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  Neustadtscontrescarpe
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Nr.137
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Nr.137
  Feuerwache an der Neustadtscontrescarpe.
                                                                               
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Hier habe ich angefangen, nachzucolorieren. Der Himmel ist bereits exakt ausgeschnitten und .
etwas blau-grauer gesetzt. Viel auffallender sind natürlich die grünen Farbtupfer. Der nächste Schritt wäre das Ausschneiden des Gitterzauns.
und der Büsche im Vorgarten. Das war mir aber nun doch zu viel Arbeit. Würde man sich diese irrsinnige Arbeit jedoch machen, würde man, durch.
den dann grünen Vorgarten und mit einem in der Farbe kontrastreich abgesetzten Zaun davor, mit einem sehr plastischen und ausdrucksstarken,.
weil natürlich wirkenden Bildelement belohnt!.
Danach käme das Rotbraun der Backsteinfassaden. Würde man dann noch die Fensterelemente sowie das Fachwerk der Wache separieren und.
braun oder dunkelgrün einfärben -> dann hätte man fast schon ein vollendetes Farbbild. Und als besonderen Hingucker dann noch den Untergrund.
des Cigarren-Schildes dunkelrot oder lila einfärben -> dann wär's perfekt! Allerdings gibt es dieses Motiv auch histoirsch coloriert in Farbe. .
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Nr.520
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Nr.520
  Hohentorchaussee. 22.4.1907 an August Laue, Norden, Markt 1.
                                                     
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Hier gleich ein Anschlussblick um die Ecke des Tabakwarenladens oben..
...sonst ist hier alles beim Alten, Viele Grüße sendet Georg Meyer. .
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Nr.447
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Nr.447
  Originaltitel: "Neustadt's Contreéscarpe". Kindergruppe mit Masken.
                                                 
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Digital nachcoloriert. 11.12.1903 nach Hamburg-Eimsbüttel, Eppendorferweg 17 ?, an Herrn Joh. Albert..
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Bei diesem Bild erkannte ich erst beim Colorieren, dass die Kinder wohl allesamt Masken aufhaben. Der Junge in der Mitte hat eindeutig eine
Langnase.  Maskenspiel schien bei Kindern damals sehr angesagt zu sein, auf der Lilienthal-Karte mit dem Boot in der Wörpe haben wir ja
auch so eine "Theatergruppe". Vielleicht war damals ein bestimmtes Theaterstück mit bestimmten Masken und Rollenbildern so populär wie es
heute Lichtschwerter und Stormtrooper-Helme sind. Oder Masken waren generell einfach zu bastelnde Objekte oder es gab sie preiswert als
fertiges Spielzeug zu kaufen. Eine Sonnenblume scheint in der Mitte noch oder schon zu blühen, aber so richtig nach Sonnenblume sieht die
eigentlich auch wieder nicht aus. Oft sind die Objekte schwierig zu interpretieren und noch schwieriger ist es, beim Colorieren dann die
passenden Farben dazu zu deuten und entsprechend angemessen zu setzen.
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Nr.339
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Nr.339  Contrescarpe mit Pferdefuhrwerk.                                                                                                    large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
1.5.1906 an Herrn Albert Runde, pr. Ad. Herrn Gerhart Gerdes Lathen a./d. Ems, Kreis Aschendorf.
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Nr.227
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Nr.227  Neustadts-Contrescarpe mit Wallanlagen.                                                                                      large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
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Nr.459
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Nr.459  Hohentor. 27.8.1906, an Frieda Christoffers, Neurönnebeck, b. Blumenthal (Hann).                             large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
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Mit diesem Bild entsteht so langsam ein "Rundumeindruck" der damaligen Strassen an der Feuerwache.
Die Contrescarpe mündet also aufs Hohentor. Dann ist die Strasse, die hier auf den Contrescarpe-Bildern links am Zwiebeltürmchen einmüdet,
die Friedrich-Wilhelmstrasse (Nr.128). Oben auf der Nr.227 ist dann das Haus ganz links bereits das drittletzte Haus vor der Meterstrasse (Nr.386).
Was allerdings stark irritiert, ist, dass der spezielle obere Fensterstuck, der auf der 227 gleich rechts neben dem Randhaus links liegt -
1x geschwungen, 2x spitz näher beieinander - sich in der Realität heute zwsichen Rhein- und Moselstrasse befindet, was annehmen lassen
könnte, die Einmündung vor der Feuerwache sei die Moselstrasse. Da aber der Hohentor-Standort der Wache damals wie heute ziemlich sicher
derselbe sein wird und der Platz zudem sehr charakteristisch mit den fünf Strasseneinmündungen ist, zeigt der Stuck, dass man wohl
gewisse "Fertighaushaustypen", zumindest ganze Fassadenvariationen, immer wiederholt eingesetzt hat. Auch die Eckhäuser mit den Eck-
und Zwiebeltürmchen sind immer wieder zum Verwechseln ähnlich und standen demnach fast wie geklont an jeder Ecke: Entweder der eckige,
45° gedrehte Vorbau oder das runde Türmchen mit dem Zwiebeldach.
Hier rechts sehen wir also die Strassenbahnverbindung "Innenstadt - Woltmershausen" und das Gebäude rechts erinnert zwar optisch
stark an dieses heutige Kindertagesheim-Haus in der Langemarckstrasse, passt aber vom Standort her nicht.

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Woltmershausen
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Nr.473
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Nr.473  Woltmershauserstrasse. 25.8.1909 nach Berneck i. Fichtelgebirge.                                                     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Auf die Karte hat jemand auf eine freie Adresszeilenreihe mit Bleistift dazugeschrieben: VIZXAY und zzj872.
Ja, ziemlich genau so sahen die Passwörter Ende der 1990er Jahre für die Modemeinwahl aus und so geheimnotiert hat man sie sich gemerkt.
Das Hausensemble mit der Schankwirtschaft "Zur alten Quelle" links, Ecke Schillingstrasse ist heute diese wunderschöne Immobilie (Streetview),
bzw. das, was nach den Ein- und Auswirkungen von zwei Weltkriegen und nach 100 Jahren von ihr übrig ist.
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Nr.332
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Nr.332  Strassenbahndepot Woltmershausen, 1964. Privatfoto.                                                                      large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Zwar nicht Kaiserzeit, nicht mal vor WWII, aber bei Strassenbahnen finde ich auch Nachkriegssachen
interessant. Das Bild ist mit Bleistift auf französisch beschriftet und auf 1964 datiert und es steht drauf, dass die Strecke 1965 stillgelegt wurde.
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Dürften ebenso die allerletzten Jahre, respektive Anwender primärer Schwarzweissfotografie gewesen sein. Nur für den Tageszeitungsdruck hatte
man noch weiterhin sw-Fotos angefertigt, denn die liessen sich viel einfacher und preiswerter entwickeln und wurden ja ohnehin nur sw gedruckt.
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Sinalco-Werbung auf der Bahn. "Die Sinalco schmeckt! Die Sinalco schmeckt! Die Sinalco, nalco, nalco, nalco schmeckt!" Ein uraltes Ding,
gab's in den 70ern schon und gibt es heute noch. Da hatte die Werbeindustrie wieder mal so einen unvergesslich-einschlägigen Evergreen-Slogan
geschaffen, der einfach nicht mehr zu verbessern geht! Gleiche Machart wie: "Wrigley's Spearmint gum, gum, gum...."  (ebenso wiederholt in
hoher und tiefer Betonung).
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Nr.335
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Nr.335  Neues Gaswerk. ng. Verlagsdatum 1905.                                                                                        large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
Auf der Pflasterstrasse spriessen kleine Pflänzchen in den Ritzen - so wenig Verkehr ist da gewesen.
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Rablinghausen
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Nr.326
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Nr.326  Strandleben am Fährhaus Lankenau. 13.7.1913 nach Göttingen.                                                         large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Grüsse an die Kinder Lenchen und Mariechen. Bild digital nachcoloriert Ende Februar 2015. .
Welches Schiff dort liegt, weiss ich nicht. Halt irgendeine Kronprinz-Friedrich-von-Preussen-Kaiser-Wilhelm-Albert-Luise-Cecilie-Kevin-Schantalle....
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Es ist immer wieder eine Art archäologische Arbeit, so ein Bild zu restaurieren und dabei all die Details darin zu entdecken, die sich im Laufe 
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der Stunden dann immer mehr offenbaren. Wenn ich dabei Elektro-Psytrance-Musik höre, diese Momentaufnahme betrachte und eben auch mehr..
und mehr "freilege" und zutage fördere, dann ist es schon sehr bewegend, auf der Bildschirmvergrösserung so Stück für Stück durch diese Szene.
zu wanderen, die sich vor rund 40.000 Tagen exakt real so abgespielt hat! Auf der vergilbten sw-Karte sieht man halt nur so "Leute am Ufer mit.
'nem.Schiff im Hintergrund", aber beim Vergrössern und langem Betrachten erkennt man z.B.: all die Sonnenschirme, die zwei turnenden.
Kinder an der Reckstange, die Angel, die Ruderboote, besonders das kleine "Kanu", in welchem im Heck noch ein Kind sitzt. Man sieht die.
gedeckten.Tische mit den feinen Tischdecken darauf, die Schleife im Haar eines der beiden Mädchen rechts, die sich zusammen was angucken..
-> So etwa muss sich eine Tauchfahrt zur Titanic anfühlen, wenn man dann dort tief unten den Kronleuchter vorm Treppenaufgang hängen sieht.
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Nr.417
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Nr.417  Strandleben im Familienbad Lankenau.                                                                                              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
8.9.1919 an ein Lieschen in der Appellstrasse 16, Barmen.
Sieht etwas nach Drohnenfoto aus, ist aber keins.
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Strom
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Nr.632
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Nr.632 Marschen-Bauerngehöfte am Ochtumdeich. ng. Serie 55. No.2. Oldenburger Land.                               large 2K / large 4K     (Close = Bildklick)
Hat etwas gedauert, bis ich die genaue Lage an der Ochtum in maps gefunden hatte..
Genau genommen also nicht mehr Bremen, sondern Niedersachsen. Niedersachsen bei Bremen. ;).
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So beim Überfliegen der Landschaft kam mir dazu etwas wehmütig die Erinnerung, wie ich in meiner Jugend durch diese Landschaft in meinem
70er-Jahre Triumph-Spitfire
mir den Fahrtwind um die Ohren als Gefühl der Freiheit wehen liess... wenn frühmorgens das Wetter einen milden Tag.
verhiess, spontan den Wagen aus der Garage geholt, Verdeck runter, Lederkappe auf und am Holzlenkrad schön mit aller Zeit der Welt über.
Seiten- und Landstrassen durchs Oldenburger Land bis hin nach Oldenburg. Oder weiter nach Bad Zwischenahn ans Wasser, auf der Rückfahrt.
noch vorbei an Klosterruine und Planetenlehrpfad Hude..
Das Edle am Oldtimerfahren ist ja, dass man mit seinem Wagen auf allen Strassen und Wegen quasi immer nur zu Gast ist! Man ist ein fremder.
Nichtstuer, der als Eindringling noch gerade mal so im dörflichen Alltagsablauf geduldet wird! Da nimmt man sich fahrtechnisch sehr zurück,.
man möchte keine Umstände machen und lässt einfach die Landschaft auf sich wirken, nicht das Auto. Die Zeit und die Gelassenheit ist der.
eigene Luxus, nicht das Auto oder ein vermeintliches Vorankommen. Der Weg ist das Ziel!.
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Was soll's... jüngere Leser werden denken: "Was lamentiert Opa da wieder von früher! Immer diese altbackene Konsum-Angeberei! Wo ist
der Bus mit
den Leuten, die das interessiert?"
.Tja, die Jugend von heute fährt nicht mehr Oldtimer-Cabrio durch die Landschaft, die Jugend von
heute hat Cyberbrillen auf und läuft mit
schwerster Bewaffnung und Maschinenpistole im permanenten Anschlag durch apokalyptische.
Wüstenwelten, in denen in jeder Millisekunde.irgendwelche zähnefletschenden Monster um die Ecke springen und Feuer speien. Die gilt es
dann zu erlegen, bis der Endboss wartet...
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Und ja, auch ich denke: Jene Zeit von damals ist vorbei! Wenn heute ein Oldtimer vor mir fährt, dann mache ich alle Fenster und Lüftungen zu
und denke bloss: "Puuuh, watt für'n Stinker!" Schon damals musste man in die Oldtimer beim Tanken Bleiersatz zugiessen, denn die vertrugen
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ja einst nur verbleit, aber verbleites Benzin war seit 1988 verboten, sodass man immer 'ne Flasche Bleiersatz extra dazukaufen, bereithalten.
und einfüllen musste. Und quasi vor jeder zweiten Ausfahrt musste ich den gesamten Innenraum von dem Russ der schlechten Verbrennung.
reinigen, denn gerade beim Cabrio schwappen an jeden Ampelhalt die Abgase nach vorn wie eine Welle. Und was nicht von hinten kam,.
kam andersherum aus dem Motorraum. Damals machte das nix, im Gegenteil, das war Feeling pur! Aber bereits in den 90ern, im Verlauf der.
intensiven Erneuerungswelle im Osten, ging das Interesse an Oldtimern zumindest gefühlt schon zurück. Denn damals sah ich in einer Annonce .
einen Rolls Royce von Shirley Bassey für gar nicht mal unerschwinglich, da wäre ich beinahe schwach geworden... den wollte wohl damals .
schon keiner mehr dringend haben (Shirley Bassey ja auch nicht mehr). Aber der hatte, so ich mich erinnere, nichtmal Kopfstützen... also.
selbst ein Fiat Panda hatte damals um 1990 mehr Komfort als diese 60er-70er Jahre "Luxus-Wägen". Und wer kennt heute noch Shirley .
Bassey? Auch ich kannte von ihr eigentlich nur Yellos "Rhythm Divine" und natürlich den 007er "Diamonds are forever"! Aber das war's es.
dann auch schon. Und ein Auto als Diva? Eine Diva als Auto? Wenn, dann nur mit Kopfstützen! ;).
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Nee, nee, die Zeit mit diesen alten Motorkisten wird bald ganz vorbei sein! So wie das mit den Pferdekutschen heute schon vorbei ist. Um
1980 hatten ja viele Leute noch diese Speichen-Kutschenräder draussen an den Hauswänden oder als Zimmerdeko (manch einer hat sich
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damals ein solches Speichenrad aus Holzwäscheklammern zusammengeklebt). Bekannte hatten sich sogar noch einen kompletten.
Heuwagen in den Garten ihres Neubaureihenhauses gestellt. Also solche puristischen Auto-Oldtimer (meiner hatte immerhin noch nachträglich.
eingebaute Gurte, laut des Vorbesitzers war es wohl erlaubt, ohne Gurte zu fahren, was ich nicht ausprobierte habe, weil es mich damals.
schon gruselte, nicht angeschnallt zu fahren, von Airbags ganz zu schweigen)... also solche Oldtimer sind heute kein Statement mehr, das.
ist einfach nur noch alt! Vielleicht wenn man die Mille Miglia fährt, aber wenn mann die Zeit und das Geld dafür hat, dann kann man sich.
erst recht sinnvoller und beglückender damit einbringen. Meine ich!.
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Vielleicht wird das mal wieder mit den Oldtimern interessant und kultig, wenn man die auf Elektroantrieb und auf autonomes Fahren umrüstet,
aber das wäre ja nicht mehr original. Ich hätte heutzutage ja mal Lust, mit 'nem noblen Tandem zu zweit die Weser entlang oder/und die
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Elbe rauf und runter. Denn für sowas wurde in den letzten Dekaden die Infrastruktur mit Radwanderwegen ausgebaut. Die Politik setzt halt.
nicht mehr primär aufs Automobil (man vergleiche die Strasse auf dem Bild mit jener auf maps) - es gibt ja auch schon so arg viele Autos....
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Fahre ich heutzutage ebend auf google-maps über die Strassen nach Oldenburg, knabbere Kekse dabei und entdecke ebend auf diese Weise
nun die Landschaft und die Location der Postkarte. Auch gut! Das ging früher noch nicht! So löst das Eine das Andere ab...
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In so einer Scheune wie oben kann man jedenfalls gut seine Oldtimer-Sammlung unterbringen, wenn man denn von früher noch eine hat..
Man kann in einer solchen Scheune natürlich auch alte Standuhren sammeln oder historische Öfen oder sowas. Platz zu haben, ist immer gut!.
Ja, Platz zu haben, ist der neue indivduelle Luxus! :).
Ich denke, die nächsten Generationen werden sich gar nicht mehr mit altem Geraffel behängen (im Prinzip gehören auch alte Ansichtskarten.
dazu), die werden nichts mehr mit lediglich "nice to have" machen, sondern ausschliesslich wieder nur mit "need to have"..Gerade im
internationalen Wettbewerb sollte Deutschland nicht zum Museum der Anekdotenerzähler und naturbelassenen Höhlenbewohner verkommen!
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Denn es gibt massig.Modernisierungs- und Innovationsbedarf in den Bereichen Medizin, Bildung, Verkehrsinfrastruktur, Architektur und
Wohnen, globaler Umweltschutz,
.Terraforming,.Energiegewinnung, biologische Arterhaltung samt Forschung bzgl. Virenschutz, Programmierung,
KI, Virtualität, Raumfahrt, Gentechnik,
.Katastrophenschutz, erneute gesamtgesellschaftliche und wissenschaftliche Aufkläung - und bestimmt
noch viel mehr, was wir heute noch gar nicht wissen, dass das morgen dringend nötig sein wird....
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Nr.570
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Nr.570  Strom - Der Winkelhof (I).  Original-Nr. 3225.                                                                                     large 2K / large 4K     (Close = Bildklick)
An Cäcilie Borowski, Leibnizstr 93, Berlin. 12.9.1911..
Dieses Foto hier ist unscharf, da es leicht doppelt-versetzt gedruckt ist, auch bringt uns das Motiv, selbst bei näherer Betrachtung, nun nicht den.
absoluten Durchbruch in Sachen Erkenntnisgewinn sowie es auch einen eher begrenzten Unterhaltungswert aufweist, aber es gehört halt zur.
Serie dazu und da ist es doch schön, dass uns Cäcilies Männe hier somit innerhalb der Serie auch selten genutzte Motive mitliefert..
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Als Geheimbotschaft schreibt Männe hier unter der, nun abgerissenen, Briefmarke:.
     ich bin so ärgerlich darüber aber es lässt sich nicht ändern. d. lieb..
Das bezieht sich sicher auf die Aussage im Text, dass er nun Sonntag nicht kommen kann.....da
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Nr.567
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Nr.567  Strom - Köhlers Brücke.  Original-Nr. 3226.                                                                                         large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
An Cäcilie Borowski, Leibnizstr 93, Berlin. 7.9.1911..
Hätte sich Strom so entwickelt wie z.B. Berlin, gäbe es dort heute vielleicht einen U-Bahnhof mit Namen  K Ö H L E R S B R Ü C K E  und.
die Stationsansage würde dann mit jedem Zug von einer lässigen Männerstimme gesprochen (Kööölers Brügge) oder von einer penetranten.
Frauenstimme (Köhläärs Brükke) und jedesmal würden hunderte Leute eilig unterirdisch umsteigen von z.B. der Linie 11 in die Linie 14 oder so....
Oder es gäbe einen Airport an der Stelle, den sog. Köhlersbrücke-Airport, an dem immer nur gebaut wird, der niemals fertig wird. Oder es gäbe.
vielleicht ein Atomkraftwerk direkt am Fluss fürs Kühlwasser, das sog. "KKW-Köhlersbrücke". Aber der Ort hat sich ja nicht gross entwickelt..
Lediglich ein Gichtgas-Kraftwerk gibt es dort in der Gegend..Ansonsten müsste man erst viel EU-Fördergelder aus Brüssel reinstecken, bevor.
sich da so richtig was städtisch urbanisiert mit U-Bahnen.und all so Trallala. Immerhin hat sich ja ein Güterverkehrszentrum mit allerlei.
Frachtwirtschaft dort angesiedelt im Laufe der letzten Jahrzehnte.parallel zur Stromer Landstrasse, aber hier in Strom dann doch nicht ganz.
so stark industriell gewachsen alles wie in Hamburg.an der dortigen Köhlbrandbrücke..
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Nr.565
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Nr.565  Strom - Der Winkelhof (II).                                                                                                                 large 2K / large 4K    (Close = Bildklick)
An Cäcilie Borowski, Leibnizstr 93, Berlin. 9.9.1911
Wieder eine Karte von Cäcilies Männe. Hier hatte er - und habe nun ich - alles Karten der Strom-Serie
von Aug. Abendroth von Nr. 3225 bis Nr. 3232 beisammen. Dies ist die Nr. 3227.
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Nr.566
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Nr.566  Strom - Die alte Schule.  orig. Nr. 3228.                                                                                            large 2K / large 4K    (Close = Bildklick)
An Cäcilie Borowski, Leibnizstr 93, Berlin. Hier mit abgelöster Marke und Liebesbotschaft darunter,
daher kein Datum mehr.
Männe hat wirklich mal seltene, damals unpopuläre Motive gewählt. Und immer die kompletten Serien davon (andere Serien nicht nur von Bremen,
sondern auch von der Lüneburger Heide, der Riviera oder Segelschiffe). Ob das mit der vielseitigen Motivauswahl die Cäcilie überhaupt beeindruckt
oder auch nur interessiert hat? Egal - ich find Männes Auswahl toll! :)
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Nr.568
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Nr.568  Strom - Weiden an der alten Ochtum. Original-Nr. 3229.                                                                      large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
An Cäcilie Borowski, Leibnizstr 93, Berlin. Diese Karte am 15.9.1911..
Dort hat es seinerzeit noch gesummt und gebrummt und gezwitschert in einer solchen Wiese! Heute summt und brummt und zwitschert.
da fast nichts mehr. :(  Fast alles ausgestorben! Immerhin wird es wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis die Computer eine solche.
Rechenleistung aufweisen, dass man damit jedwede Art von Lebewesen kreieren und entsprechend in der Interaktion mit dem vorgesehenen.
Lebensraum.berechnen.und vorauskalkulieren, zumindest ersteinmal experimentell simulieren kann. Der Rest ist Reagenzglas..
.
Zunächst einmal wird man virtuelle Welten nicht.mehr mit Polygonnetzen plus Texturen darstellen, sondern wird mit hochaufgelösten
Dense-Point-Clouds arbeiten, mit denen sich letztlich das Verhalten von Molekülen und
.Atomstrukturen simulieren lässt. Die extrem hohe
Dichte der Punkte wird uns dann eine zusammenhängende Oberfläche vortäuschen, wo heute noch
.Texturen aufgelegt werden müssen.
Heute ist lediglich der Bildschirm aus Pixeln, bald wird die gesamte virtuelle Welt aus besagten Punkten mit
.Cluster-, Atom- und Molekül-
eigenschaften bestehen, sowie heute ja schon unser Real-Life ausschliesslich aus extrem dichten, quasi "magnetischen" Point-Clouds
.
besteht, die.jeweils entsprechende Cluster-Verbundstärken haben und die verschiedene Lichtwellen reflektieren, um für uns Wahrnehmende
gegenständlich fest zu sein und schön bunt auszusehen.
..
Und für künftiges Terraforming ist es ja unabdingbar, dass wir Menschen dann auch das implementieren von Lebewesen in die zu gestaltenden.
Welten z.B. auf dem Mars beherrschen. Und Insekten und Vögel zu entwerfen, mit Genen, Säuren und Proteinen heranzuzüchten und deren.
Interaktion zwecks realer.Ansiedlung zu.kalkulieren und von aussen permanent zu überwachen, all das wird dann wohl "1. Semester Bio" sein..
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Aber bis es soweit ist, dass wir Flora und Fauna für einen ganzen Globus innerhalb von sieben Tagen komplett neu entwerfen und an- und
aussiedeln
.können und dazu am besten auch noch sämtliche Elemente des Periodensystems "brennen" können - vielleicht mittels Kernfusion -,
solange
müssen wir mit dem auskommen, was wir hier vorgefunden haben - und es wird immer weniger! -> Die Zeit drängt!!.
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Nr.571
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Nr.571  Strom - Brücke bei Rathjens Hause. Original-Nr. 3230.                                                                       large 2K / large 4K    (Close = Bildklick)
An Cäcilie Borowski, Leibnizstr 93, Berlin. 8.9.1911..
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Nr.569
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Nr.569  Strom - Klosterbrake. Original-Nr. 3231.                                                                                             large 2K / large 4K    (Close = Bildklick)
An Cäcilie Borowski, Leibnizstr 93, Berlin. Diese Karte am 10.9.1911..
Ein oder eine Klosterbrake kann ich auf maps nicht finden, vielleicht erinnern sich noch 100-jährige an diese Location?
Immerhin führt ein "Klosterweg" aus Hasbergen nördlich gen Ochtum, also irgendwo dort wird sich diese Szenerie wohl abgespielt haben.
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Nr.572
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Nr.572  Strom - Neue Brake. Original-Nr. 3232.                                                                                             large 2K / large 4K    (Close = Bildklick)
An Cäcilie Borowski, Leibnizstr 93, Berlin. Diese Karte am 13.9.1911..
Quasi jeden Tag hat Männe eine Karte an Cäcilie geschrieben - und das über Wochen und Monate!  Viele, viele Einzelkarten und ganze.
Kartenserien, oft mit Wasser dauf (Schiffe, Riviera). Vielleicht war er als Seemann oder Hafenarbeiter in Bremen stationiert, auf alle Fälle.
wünschte er sich nichts sehnlicher, als endlich wieder nach Berlin.zu seiner Liebsten kommen zu können und ein paar romantisch-friedliche
Stunden mit ihr zu verbringen. Und sicher hatte er Angst,
.dass er sie durch seine lange Abwesenheit verlieren würde, daher die täglichen
Karten und Briefe...
.

   "Soll ich deine Briefe mitnehmen, wenn ich an Land gehe?"
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   "Mmm! Ist aber 'n grosser Stapel!"
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   "Ist ja auch 'ne grosse Liebe, oder?"
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   "Mmmm!"
.
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tüttütütüü........tüttütütüü..........
zwo...drei...vier:  daaaaaa....daa..diiii..da..diiii..da..daaaaa......daa..diii...daa..dii...daaDAMMMMM.......
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Also, geben Sie sich 'n Ruck und gehen auch mal cis-Moll an, ich denke, dass Sie daraus gestärkt hervorgehen werden! :)
Ja, die präsentiert das schon sehr anschaulich zum selbst Nachspielen, die... Heidrun ^^
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Nr.587
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Nr.587   Strom, Sommerleben bei J. Ahrens.                                                                                                large 2K / large 4K    (Close = Bildklick)
4.9.1907 an Beta Kiese, Cuxhaven..
Strom, Strom, Strom.... alle kennen's schon!!  Ach, nee, das war Toom! Aber hier ist ja auch ganz schön Betrieb! Da werden wohl vor.
der Gastwirtschaft sämtliche Pferdeabstellplätze belegt gewesen sein! In Grossstädten gab's ja Parkhochgaragen für die Pferde (kein Witz)..
Ausflugsgegenden zeichneten sich damals natürlich auch dadurch ab, dass sie mit Schiff, Boot oder Kahn zu erreichen waren, .
oder/und dass sie Ruderbootfahrten als zusätzliche Ausflugsattraktion anbieten konnten, wie es z.B. hier der Fall zu sein scheint..
Schreiben tut der Beta in Cuxhaven jedenfalls der Mann, der hier ganz links im Boot steht, er hat ein Kreuzchen oberhalb seiner selbst gemalt,.
ich habe das Kreuz wieder entfernt. Das Kreuz hat ja nun immerhin über 110 Jahre existiert, das ist immerhin fast 3/4 so lange, wie die SPD.
existiert hat, und wir wissen ja nun, wer er ist, da kann nun das Kreuzchen auch mal wieder weg. :) Und auf der Originalkarte ist's ja noch da,.
also alles gut!.
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Nr.591
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Nr.591   Strom, Gartentische in J. Ahrens Sommergarten.                                                                              large 2K / large 4K    (Close = Bildklick)
15.7.15. Feldpost an den Vize-Feldwebel. 17.Reserve-Division, Reg.76, II.Bat, 5. Kompanie. Köln..
 Kartentext:.
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 Lieber Ben! Zuerst meinen herzlichsten Glückwunsch zur Beförderung.
 Ben hast du mein Paket mit Aprikosen, Marmelade, Keks und Schokolade nicht bekommen?
 Wir amüsieren uns hier herrlich am Deich. Die Kinder tragen vor, Rotkäppchen, Dornröschen, u.s.w.
 Minsch wie hävt us all kapot lacht.
 Sei herzl gegrüßt von Deiner Lucie, Herzl. Gruß Adele.
.
 --> Da diese Karte zurück ist, hat Ben die Apokalypse überlebt!  Zumindest bis zum nächsten Heimaturlaub.
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--------
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Ein Mann schellt bei Ahrens:  Dingeldongel-läutglockel-klingel-bimmelbimmel...
Frau Ahrens ruft aus dem Hintergrund zu ihrem Mann: "Es hat geläutet!".
Herr Ahrens öffnet die Tür: "Hallo, Guten Tag!".
Mann an der Tür: "Guten Tag, Sie hatten Gartenmobiliar bestellt? 100 Tische und 600 Stühle. Richtig?".
Frau Ahrens fragt aus dem Hintergrund: "Wer ist denn da?".
Herr Ahrens: "Ah, ja, richtig! Schön, dass die Lieferung da ist!".
Lieferant: "Wenn Sie noch etwas Wasser für meine zehn Pferde hätten, dann können wir die fünf Wägen zusammen mit den Kutschern abladen!".
Herr Ahrens: "Gerne, ja, ich nehme mir auch gleich die Pferdeäppel mit, wenn sie gestatten, denn die sind guter Dünger!" (Wedelt sich dabei.
die Fliegen aus dem Gesicht).
.
Lieferant: "Ja, die Äppel von der Strasse können sie sich mitnehmen. So, ich bekomm' dann noch 'n Wilhelm hier unten aufs Papier - und dann
.
auf zum Abladen mit den Jungs." .
Herr Ahrens: "Wenn wir fertig sind, dann geb' ich noch 'ne Runde Fassbier aus, zur Einweihung der Tische!".
Lieferant in die Hände klatschend zu seinen Jungs: "Pferde festmachen! Los geht's! Herr Ahrens gibt noch einen aus!"
.
Frau Ahrens ruft aus dem Hintergrund: "Ich mach' schon mal die Schnittchen!"..
.
Aber wohlmöglich hat man die Lieferungen, also auch die Versorgung der Gastwirtschaft mit den Getränken, über die Ochtum abgewickelt.
Eben diese Flussläufe waren ja die primäre Infrastruktur, bis dann die Eisenbahn kam. Und erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts
wurde die Strasse zum primären Transportweg. Heute können wir uns ja kaum noch vorstellen, dass etwas nicht per LKW über die Strasse
angeliefert wird, im Gegenteil ist heute darüber hinaus sogar schon die Drohne per Luftweg vorstellbar.
Und wohlmöglich werden mich demnächst die Nachfahren von Ahrens darüber aufklären, wie das nun bei ihren Vorfahren genau gewesen und
abgelaufen ist, denn ich vermute ja lediglich wiedermal nur, so wie ich mir bestimmte Abläufe subjektiv vorstelle, ich war ja nicht selbst dabei. ;)  
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Nr.601
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Nr.601   Strom, Ahrens Sommerwirtschaft, Ruderboote am Anleger.                                                              large 2K / large 4K    (Close = Bildklick)
18.11.13. An Frl. Marichen Nagel in Bremen, Heerenstrasse No.1..
Hier, vom Anleger bei Ahrens, war noch ein weiteres und sehr schönes Motiv erhältlich, aber wie das oft so ist: erst passiert 10 Tage lang nichts,.
dann wenige Sekunden vor Schluss:...4...gut.....3....jaa...klar.....2......jaaaaaa......1.....jaa-ähh-waaa??.....0....AHH....NEEIIIN...!!!  SO EIN SHIT !!!!!.
Hatte mir da doch, obwohl ich schon so perfekt gezielt hatte, wiedermal irgend so ein **zensiert** die fette Beute vor der Nase weggeschossen!!!.
Mist! Hat doch mal wieder einer noch im letzten Moment 'ne Schippe draufgelegt, nur um mich ganz frech auszustechen.........
Tja. So ist das eben, so ist das Leben! .
Ist schon schwierig, gute und aussgewöhnliche Beute zu machen! Ein paar Kracher habe ich aber schon noch in petto, denn diese Art Motive hier,.
also nur so Bäume.und Wasser in.schwarzweiss, sind ja nicht sooo inspirierend, dennoch eine schöne Serie und Szenerie, von der es eben auch
mehrere
.Aufnahmeblickwinkel gibt, die sich gut kombinieren lassen..

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Huchting
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Nr.298
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Nr.298  Bahnhof Huchtingen.                                                                                                                     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
An ein Fräulein S. Wagner ohne Strassenangabe in Huchtingen daselbst. Im Jahre 1904.
Fräulein S. Wagner kannte wohl jeder sehr gut und jeder wusste genau in welchem Haus des Bezirks sie wohnte. ;)
.... singt: Jeder ist gut informiert, weil Rosi täglich inseriert.... ja, Rosi hat ein Telefon... au I hob ihre Numma scho....unter 32 16 8.... 
(Ach nee, ich lass das wohl lieber, sonst steigen mir noch die Feministinnen aufs Dach! Wir schreiben ja heute 2015, nicht mehr 1982. Damals
haben wir sowas noch in der Grundschule gesungen... da würde man wohl heute für vonna Schule fliegen! Tja, andere Zeiten = andere Sitten und
Gesellschaftszwänge...)
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Nr.623
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Nr.623  Bahnhof Huchting, Gleisseite.                                                                                                            large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)

Zisschh........zisschhhh.........zischzischzisch........tschuggg.......zisch..tschuggg.....zisch..tschuggschugg.....schuggschuggschugg...

tschugg-tschugg-tschugg...tschuggeldischugg...tschuggeldischuggschugg.... schuggschuggschuggschugg...
schuggschuggschuggschugg.....

Der Eisenbahnklassiker schlechthin: Seehofer in seinem Hobbykeller! Ich frage mich bei sowas immer: Wie geht das? Wie vereinbart man solchen
Eskapismus mit der Realität? Denn wenn ich mir vorstelle, ich wäre so ein Landesfürst, gar ein Bundesinnenminister, der zwangsweise mit der.
Merkel 
zu tun haben müsste, ja.ich quasi für das Wohl des ganzen Landes und Volkes mitverantwortlich wäre, würde ich dann noch in so einem
Kellerraum mit.erdrückend niedriger holzvertäfelter Decke stehen können und sagen können: "Huiiii, jetzt fährt der rote Schienenbus von der einen
Seite der
.Spanplatte an mir vorbei ans andere Ende der Spanplatte!", um dann kurz darauf, nachdem der Schienenbus eine 180°-Kurve gefahren
ist, zu
.sagen: "Huiiii, jetzt fährt der rote Schienenbus.wieder von der anderen Seite zurück auf die eine Seite der Spanplatte!"...?.
Nee, ich könnt' das nicht mehr! Nicht mehr in einer solchen Situation. 
Nicht mehr dann, wenn das Land von solchen Problemen wie jetzt quasi.
überrannt wird, meine Chefin Merkel dazu wie festgeschraubt am Stuhl.klebt und ich für diese Situation im Lande eben ausgesprochen stark.
mitverantwortlich wäre und ich für all meine Entscheidungen und Aussagen bezüglich der Bundesrepublik Deutschland medial und moralisch in .
Regress genommen werden würde. Der Schienenbus wäre mir dann, ehrlich gesagt, ganz und gar wumpe! Es würde mir sehr schwer fallen, mich .
auf Schienenbus, Dampflok oder ICE, die vor der
.Weiche anhalten sollen, überhaupt noch irgendwie inhaltlich konzentrieren zu können...!.
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Ich würde in einer solchen Situation, in meinen paar freien Tagen, eher ans Meer fahren, in ein Luxushotel. Mich dort im Wellnessbereich von.
ausgesuchten Mädels massieren lassen, dann auf der Terrasse mit einem doppelten Hitchcock (geschüttelt, nicht gerührt!) stehen und meditativ.
in die Ferne.schauen, abends am Meer.entlangwandern, die Jacke im frischen Wind lässig über die Schulter schwingen, würde dem Rauschen
der Wellen und dem Kreischen der Möwen zuhören
.und in Richtung Abendrot sinnieren: "Tjjjjaaaaa....".
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Aber ich bin ja auch kein Bayer! ^^ Den Bahnhof Bonn hatte ich natürlich auch auf meiner Anlage, denn wer hatte den nicht! Und schräg gegenüber
des Hauptbahnhofs stand natürlich ebenfalls so ein alter
.Fachwerk-Dorfbahnhof! Und klar, der alte rot-gelbe TEE durfte auch nicht fehlen! Nur zu. .
diesem beneidenswert roten Schienenbus.hatte es bei mir nicht mehr gereicht. :( Da wollte ich doch noch eine extra S-Bahn-Einschnitt-Strecke. ..
für anlegen, aber ich kam nicht mehr dazu,.die Platte auszusägen. Die Zeitgeschichte ging einfach über meinen, doch längst perfekt eingeplanten .
Schienenbus hinweg, ohne mich zu fragen... :( .
Vielleicht sollte ich die Schienbusstrecke irgendwann noch mal nachholen!? Vielleicht über Weihnachten? Ja, so eine Anlange weckt Empathien.
und.verbindet seelisch enorm! Der Seehofer hat Geschmack! Oa Hund issa scho' !! Der Mann.daher als Staatsvertreter von mir klar gewählt !!! :D.
Und wenn ich meinerseits ein Hotel mit Ausblick empfehlen darf: Gyllene Uttern Herrlich traumhaft! Das würde sicher auch einem Horst gefallen. :)..
Tjjjjaaaa... jeder hat eben so seine Art, zwischen den grossen Denksportaufgaben und Visualisierungen freizeitlich zu relaxen, um innerlich.
gestärkt.daraus hervorzugehen, um die Zeichen der Zeit zu erkennen und sich derer bewusst zu werden....
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Die Karte am 17.11.1913 an Frl. Dora Henkel, Berlin-Grunewald, Königs Allee 66. Das ist heute etwa hier.
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Nr.660
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Nr.660  Feldschlösschen.                                                                                                                              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Originaltiel: Etablissement Feldschlösschen mit Alt-Ammerländischem Bauernhaus, Huchting-Bremen.
15.5.1911 von Fritz an die Schwester Klara Ahmok nach Böhne bei Rathenow.
      Liebe Schwester, ich teile dir mit, dass wir heute eine grosse Radtour gemacht haben. (o.ä.)  Mit Gruss, Dein Bruder Fritz. (o.ä.)
Die Frau mit dem Fahrrad vor der Kutsche und hinter dem Tisch befindet sich vor dem Balken, das sieht merkwürdig aus, kommt aber
perspektivisch noch hin, sie lehnt sich wohl gegen den Balken. Der Schuppen rechts weist schon etwas Bauhaus-Charakter auf. ;)
Auch dies Motiv eigentlich ein Privathaus-Restaurant, aber auch aus Huchtung gibt's halt nicht so viele reine Strassenansichten.
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Habenhausen
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Nr.653
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Nr.653 Frauen mit Eimern. Originaltitel: Habenhausen a. d. Weser bei Bremen.                                               large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Rückseitig steht: Etablissement Schierloh's Sommergarten, Fernsprecher 4400.
Versandt am 13.7.1910 nach Hammersbeck.
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Eimer werden heutzutage in Habenhausen gar nicht mehr so am Schultergestell und auf dem Kopf getragen, ist etwas aus der Mode gekommen!
Man erkennt hieran, dass damals quasi gleich am Stadtrand die Dritte Welt begann! Für das Foto haben sich die Frauen sicherlich extra etwas
.
schicker gemacht als sonst und auch die Eimer geputzt. Es gab noch keine befestigten Nebenstrassen zu den Wohnhäusern, bei Regen.
alles Matsch!.So war das noch teils bis in die 80er Jahre im Bremer Umland. In Schweden hat man erst um 2000 mit Hilfe von EU-Geldern..
solche Sand und Schotterwege durch ländliche Wohngebiete asphaltiert. Also die Modernität hat - auch bei uns in Deutschland - auf dem Land.
quasi erst "gerade eben" Einzug gehalten! .
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Jedenfalls trägt man heutzutage nichts mehr auf dem Kopf, obwohl das von der Statik her der beste Platz für schwere Lasten ist. Es schont.
bei längeren Wegen das Kreuz und die Arme werden nicht so schnell schlapp. Schwere Lasten vor dem Bauch vor sich her zu tragen ist.
schon rein statisch am ungünstigen. Auch mit abgespreizten Armen und verkrampften Fingern schwere Dinge längere Wege seitlich tragen ist .
unbequem. Ein.jeder kennt abgequetschte Finger, wenn man volle Einkaufstüten oder diese in Plastik eingeschweissten Flaschengebinde.
auch nur 50m.weit trägt. Solche Schulterbalken müsste man heutzutage mal wieder populär machen, zwecks Transport alltäglicher Einkäufe.
und Lasten. Das Gestänge kann man ja bequem im Kofferraum des Autos lagern oder am Fahrrad irgendwie eingklappt festmachen. So eine.
Schulterpad-Konstruktion wäre.heute aus Aluminium und ausziehbar. Dann hängt man sich Flaschen und.Einkausftüten da ein und hat die Hände.
frei für Schlüssel, Türgriffe und Fahrstuhlknöpfe. Im Prinzip gehen ja diese riesen IKEA-Umhängetaschen.schon in die Richtung, die sieht man ja.
öfter mal, werden aber meist auch eher wieder nur am kurzen Griff in einer Hand getragen, anstatt über der Schulter...
Manchmal sieht man noch Leute bei Umzügen was auf dem Kopf tragen, z.B. Stühle. Zufällig hatte ich so eine Szene auf dem Schulhof 1990..
vor die Kamera bekommen -> im Desire-Clip trägt eine Schülerin einen Stuhl auf dem Kopf zum Sitzkreis nach draussen..
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Damals, also um.1990, war es auch noch so, dass, wenn man.einer Mitschülerin testweise schnell mal was von der Tischplatte in den Schoss
gefegt hat, z.B. ein Radiergummi, diese dann ihre Beine reflexartig
.auseinander, statt zusammengeschlagen hat, sodass das Radiergummi dann
doch auf den Boden fiel. Das rührte eben ganz archetypisch daher, weil
.Mädchen früher ausschliesslich Röcke trugen und dann die Auffangfläche
beim Auseinanderspreizen der Beine gespannt wurde. Sogar bei relativ
.burschikosen Mädels, die immer Hosen trugen -> Beine instinktiv
auseinander. Hingegen Jungen / Männer ihre Beine immer reflexartig
.zusammenschlagen, wenn was vom Tisch runterfällt. Weiss nicht, wie sich
das seitdem weiterentwickelt hat, wie das heute ist. Müsste man mal 'ne gross
.angelegte Studie zu druchführen, um zu ergründen, ob das wirklich
geschlechtsspezifisch "in Fleisch und
.Blut" übergegangen ist, oder ob das in der Kindheitsphase antrainiert wurde und sich das schnell umlernen
lässt. Das wär' doch mal was Reeles
für die Genderstudies-Leute.. .
Zur Zeit dieses Bildes hat man sich also, wie auch heute noch in der Dritten Welt, ganz automatisch und ganz ohne Scham schwere Lasten.
auf den Kopf gepackt. In der "Ersten Welt" gilt dieses praktische auf-dem-Kopf-tragen aber bereits als ein Indikator, Merkmal und Ausdruck für .
"typsich Dritte Welt", steht für "typisch Armut und Agrarkultur"..
Immerhin der Trick mit dem "sag' mir mal ebend wie spät?", wenn ein eingefleischter Armbanduhrträger im Stehen ein Trinkglas in der Hand
.
mit der Uhr hält, funktioniert heute noch bestens! :) Kann man immer wieder mal anschaulich austesten, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt..
Und für das Tragen von Frauen selbst, da hat man ja mittlerweile sogar für unwegsames Gelände ganz praktikable Lösungen gefunden! :) .
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Kattenturm
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Nr.414
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Nr.414  Kattenthurm. Hier noch mit "h" drin. Ein Louis-Koch-Bild bei Flamanns Sommergarten.                         large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Kattenturm besteht auf den Ansichtskarten primär aus Flamanns Sommergarten - viel Abwechslung
habe ich da noch nicht endeckt. Kattenturm war halt seinerzeit noch keine solch pulsierende Metropole wie New York, Paris oder Berlin.
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Arsten
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Nr.615
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Nr.615 Sommerwirtschaft zum Korbhause a.d. Weser. (Gg. Seebade Wwe.)                                                   large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
22.7.1903, an Frl. H. Meyer, Delmenhorst, Orthstrasse 31..
Hier dasselbe wie in Kattenturm: Kaum städtische Motive zu und aus dieser Gegend zu finden..
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Nr.635
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Nr.635  Gartenhäuschen im Korbhaus.                                                                                                           large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
18.9.1916 nach Siegen als Feldpost..

In eigener Sache will ich hier und heute mal mitteilen, dass ich - spätestens wenn ich diese Stadtteile-Seite mal in Einzelseiten unterteile,
weil sie zu gross und zu lang wird - dann nur noch in 4K-Darstellung weitermachen werde. Diese nur 850 Pixel kleinen Bilder fliegen dann raus.
und das "Vorschaubild" wird dann die 2K-Version sein und auch die Schrift wird entsprechend grösser. Es bleibt dann noch die verlinkte.
Bildvergrösserung auf 4K übrig. Im Endeffekt wird die Seite dann genauso aussehen wie jetzt, nur eben für 4K-Monitore gemacht..
Ich habe nämlich seit Kurzem einen solchen 4K-Monitor, und dazu lässt sich sagen: Das ist überhaupt erstmal mal 'n Bild! :))).

Man gewöhnt sich sehr schnell an die 4K-Qualität! Die Motive hier wirken in 4K wie leuchtende Dias auf Kino-Glitzerleinwand! Und das sollte

somit heutzutage der Qualitätsstandard sein. Mehr als 4K geht aus diesem kleinen Papierdruck-Kartenformat auch nicht mehr.rauszuscannen..
Immerhin bei den Hochkantmotiven müsste der Monitor 4K in der Höhe haben um jene Motive voll darzustellen (ohne den Monitor hochkant zu.
drehen), das wird also erst mit 8K gehen. Auf der diesjährigen (2018) IFA wurden schon reichlich 8K Monitore im Luxussegment präsentiert und.
als "Normalgeräte" für den Alltagshaushalt war alles schon 4K. 2K kam auf der Messe nicht mehr vor. Daran erkennt man, wohin die Reise geht., f.

Da also mittlerweile kaum noch ein Fernseher unter 4K hergestellt wird und das ergo bei Computermonitoren ebenso bald der Fall sein wird, will
und muss ich eben diese Seite über kurz oder lang auch umstellen auf 4K. Vielleicht kriege ich es auch hin, dass sich die Seite einer Auflösung
.
anpasst, denn wenn 8K Standard wird, wäre die Schrift ja wieder zu klein, aber auf alle Fälle gestalte ich diese Seite nicht für Handy-Ergonomie.
(und sogar ein gutes Smartphone hat heutzutage 4K-Display, was aber bei der geringen Bildschirmgrösse nicht so eindrucksvoll ist, es sei denn .
natürlich, man nutzt solche Handydisplays zugleich als VR-Brille). .
Ggf. mache ich dann eine reine Text-News-Update-Seite ohne Bilder, wo lediglich steht, was in der eigentlichen Seite neu ist oder nehme 'nen .
Twitter-Account dazu, oder was weiss ich... Mal sehen, wohin die Entwicklung dann konkret im Detail der Nutzung geht..

Jedenfalls Matsch- und Minibilder sind künftig GIGAOUT! ^^  Wenn man einmal 4K gesehen hat, will man nicht mehr zurück!

Hat man ersteinmal Youtube-Vids in 4K genossen, dann sagt einem all der massenweise alte 2K-Content eigentlich überhaupt nix mehr. :(.
Also mir geht es so. Gerade bei z.B. Cabview-Bahnfahrten, Drohnenflügen und alles wo viel Landschaft drauf ist --> bitte nur noch 4K!.

Es heisst ja, ein echtes "Blick-durchs-Fenster-Bild", was von der Realität nicht mehr unterscheidbar ist, ensteht erst bei mindestens 16K mit
200-400 Hz und 120 FPS auf jedem Auge und das auch noch uncompressed. Da ist das jetzige 4K mit 30/60 Hz und mit 25-60 FPS und
.
der starken Kompression des Materials gerademal der allererste Anfang, es gibt somit noch seeehr viel Qualitätsluft nach oben!.

Will mir bald mal 'ne Videocam mit 4K besorgen (eine gute Gopro nimmt schon in 5K auf) und ob ich dann überhaupt noch Lust habe, alte
Postkarten oder uralten VHS-Matsch zu bearbeiten, ist fraglich! Denn ebenso will man als Konsument ja möglichst Qualität geniessen und die
.
Zeit im Leben fürs reine Gucken ist begrenzt. Vielleicht gibt es in Zukunft ja sogar "look-through-my-eys-Austauschpartnerschaften", wo man.
sich gegenseitig mit Kameras+Brille live und in 360° erleben kann und an den Eindrücken der anderen, ortsfernen Existenz live partizipieren.
kann und man selbst wiederum dem Anderen seine Eindrücke live zeigen kann. Natürlich kann man dann auch zugleich mündlich und.
schriftlich.kommunizieren. Also nicht nur jemandem bloss live zuschauen und mal was chatten als einer von vielen Zuschauern, sondern
richtig als ganz persönliche, längere und intensive live-Freundschaft..Oder alles spielt sich in komplett virtuellen Räumen mit Avataren ab...

Jedenfalls eine brauchbare Bildqualität ist erstmal der Anfang und die Grundlage dafür (natürlich ist noch die Rechenleistung und die
nötige
Datenrate relevant). Seit ich also diese Kartenmotive und meine Digifotos erstmals voll, bzw. deutlich besser auf 4K-Monitor betrachten kann,
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kommt mir die Arbeit des Verkleinerns auf 850 Pixel hier als komplett veraltet und überflüssig vor! Bis dann wohl sehr bald auch das 2K als.
"Vorschaubild" veraltet sein wird und ich dann im Prinzip gleich die hier etwa maximal möglich Auflösung von 4K nehmen könnte, anstatt.
drei verschiedene Bildgrössen erstellen und verlinken zu müssen..
Der Schritt von 4K auf 8K und noch höher wird jedenfalls weitaus schneller gehen, als alle bisherigen Qualitätssteigerungsschritte in Medien
.
und Unterhaltungselektronik vorher!.
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Als Linktipp ein wirklicher sehenswerter und eindrucksvoller YT-4K-Channel: Amazing places on our planet
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Auch sehenswert: The 16K gaming experience. Man ahnt, dass auch 16K schon bald im Wohnzimmer ankommen wird. ;)
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Vergleiche dazu diese Innovation für nur 398,- Euro: Neues von gestern..
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Nr.641
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Nr.641  Baum am Wegesrand in Arsten.        large 2K / large 4K / full   (Close = Bildklick).
22.5.1911. So wie ich das lesen kann, an: Herrn Carl Meyer, Hemelingen, Johannisstrasse..
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                 Walle
..
..

Nr.296
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                                               Nr.296   Waller Wasserturm.             large 2K / large 4K / full (Close = Bildklick)
                            Seinerzeit grösster Wasserturm Europas in der damaligen Breslauer Strasse..
                            Man beachte das Kind, das vorne im Sand sitzt!  Was genau es beisich hat, ist.schwer zu sagen.
                            Es könnte ein Hund sein, ein weiteres Kind, aber auch einfach
.ein entsprechender Druckerschwärze-Fleck.
                            Rechts vom Kind ist ein hellerer Fleck,
.der ebenso vom Druck herrühren kann. Oder aber es ist vielleicht
                            die Flamme
.eines Lagerfeuers, denn irgedetwas liegt ja da noch drunter. Oder, da wurde was wegretuschiert.
                            Sieht aber so aus, als wäre das ein Sandeimer oder eine Tasche.
.Rechts vom Turm auf dem Gehweg läuft.
                            wohl auch noch eine Person, woran man die Dimension des Turmes vergleichsweise gut erkennt, allerdings.
                            muss die.Person aufpassen, dass sie nicht gegen die Stange rennt, die da aus der Einfahrt.quer über den
                            ganzen Gehweg rausragt!
. 26.1.1909 nach Rönneberg. Kartenmotiv von 1907.
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Nr.271
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 Nr.271   Rushhour an der Jutespinnerei in der Nordstr. mit Säuglingsheim. 18.3.1914 nach Frankenberg.        large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
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 Das hier ist keine Palästinenserdemo und auch kein Wave-Gothic-Treffen - das hier ist einfach nur der.
 alltägliche.Feierabendverkehr!  Denn früher gab es noch soetwas wie feste Arbeitsplätze mit festen Arbeitszeiten..Früher hatten die Frauen noch.
 Kopftücher auf, weil sie ihre langen Haare vor dem Schmutz bei der Arbeit und gegen Parasiten schützen wollten und mussten. Man hatte ja nicht.
 die Möglichkeit, täglich ausgiebig warm zu duschen und sich täglich die Haare zu waschen. Es grassierten Läuse u.ä.,
.daher war so ein.
 Kopftuch gesundheitlich und ökonomisch sehr sinnvoll zum Schutz und zur Schonung. Heute braucht man in Gröpelingen glücklicherweise keine.
 Kopftücher mehr zu tragen! :))  So gut sind die hygienischen Standards mittlerweile auch für die Arbeiter geworden,.dass jeder Mensch in der .
 Öffentlichkeit problemlos den ganzen Tag lang seine Haare offen tragen kann. Es kann also klar die administrative Aussage ausgegeben werden:.
 
"Die Haare.jederzeit und überall offen zu tragen, ist für ALLE Bürger der Stadt problemlos möglich!" :)).
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 Ist der zivilisatorische Fortschritt daher nicht unglaublich schön und praktisch und bietet vielerlei Verbesserungen!? Ich meine: JA :)).
 Die Menschen auf dem Bild würden - zumindest hierzulande - in dieser Menge heute allenfalls noch in ein Shopping-Center strömen oder .
 eben auf eine Demo oder zu einem Rockfestival, aber nicht mehr gezwungener Maßen in eine staubige Fabrik. Und selbst die Shopping-Center.
 sind heute schon.nicht mehr ganz das, was sie in den 90ern noch waren... so verändert sich ebend die Welt....
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Nr.353
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Nr.353  Nochmal die Nordstrasse aus Augenhöhe. Bahn fährt zum Holzhafen. Am 17.4.1907 nach Harburg.      large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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Nr.649
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Nr.649  Waller Park, Kinderspielplatz.                                                                                                          large 2K / large 4K     (Close = Bildklick)
Wie die Gröpelinger Karten unten, hier nocheinmal ein Gruss, hier ein "Fliederbaumblütengruss",.
an Fräulein Isolde Beer, Cumberlandstrasse 35, Wien 13/2. Hier allerdings schon Ende der 20er Jahre, nämlich am 4.5.1928..
Dieses Motiv aber immerhin noch von Alb. Rosenthal, jedoch ohne Nummer..
Tja, die Kinder, die hier im Alter von 5-12 Jahren so zwischen 1923 und 1930 gespielt haben, sind voll in den Krieg reingekommen, eingezogen.
und verheizt worden! Unter diesem Aspekt wirkt diese leblose Anlange auf diesem Bild nicht wie ein Spielplatz, sondern eher wie ein Denkmal.
zu Ehren jener gefallenen Generation..
Diese Art Rosen- und Blumenbeete und Pergolen sehen im Ganzen auch schon etwas nach 50er Jahre aus. Bezüglich der damaligen gesell-
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schaftlichen Entwicklung zu Stilformen, Mode, Design, Technologien, u.ä. "fehlten" eben die 20 Jahre zwischen ca. 1930 und 1950..
Erst in den 50er Jahren war man wieder da, wo man in den 30ern hätte sein können, wäre nicht die Apokalypse mit all ihren propagierten.
Rückständigkeiten und militärischen Prioritäten mit dadurch erzwungenem und einhergehendem Stillstand und massiver Zerstörung im zivilen.
und kulturellen Bereich hereingebrochen..
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Gröpelingen
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Nr.629
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Nr.629  Gröpelingerchaussee, Endstation.                                                                                                   large 2K / large 4K     (Close = Bildklick)
13.2.1922. An Fräul. Asta Beer, Cumberlandstrasse 35, Wien 13/2. Also hier nicht an Isolde, wie unten auf
der 620-Gröpchaussee, sondern an Asta. Waren wahrscheinlich zwei Schwestern, vielleicht Twins. Da muss man ja immer an beide schreiben. ;)

Früher rief an Endstationen der Fahrer einmal durch den Wagen:
Endstation!!! Alles aussteigen! Alles raus hier... Ende... Feierabend...Schluss hier... alles raus hier!!!
.
Heute erklingt an Endstationen folgende Digitaldurchsage:.
Ding..dong......ding..dong.......dear passengers... this line terminates here.... please exit the train.... change here to metro bus lines, to regional.
bus lines and to the airport bus... please mind the gab between train and platform.... dong....dongg.....donggg.... dongggg..

Und wenn früher die Stadt wuchs und die Bewohner einen Verkehrsanschluss brauchten, dann sagte jemand Entscheidendes: "Männer, die
Stadt wächst, die Leute brauchen Anschluss, hab' hier 'n Schrieb vom Kaiser, da soll was gebaut werden! Geht mal rüber zum Schuppen, holt
.
euch Schubkarren und Material und fangt schon mal an, ich komm gleich nach und überleg mir so lang, wie das werden soll...".
.
Wenn heute ein Verkehrsanschluss gebaut werden soll, dann heisst es:
Stadtentwicklung, Infrastrukturmassnahmen,
Flächennutzungsplan, Mobilität, Leitbilder, Referentenentwurf, Workshop, Konzeption, Papier, .
Podiumsdiskussion, Quartiersmanagement, Computervisualisierungen, Planfeststellungsverfahren, EU-weite Ausschreibungen, neue.
Planungen, neues Planfeststellungsverfahren, neue Computervisualisierungen, aktualisierte Ausschreibungen, Prüfung der Ausschreibungen, .
Bürgerforum, Dialoge, Gutachten, Auslage des Gutachtens, Bürgerinitiative, Anhörung, Klagefristen, Richterentscheid, Einspruch, Widerspruch,.
Medienjournalisten, Fragen, Diskussionsrunde, Bürgerbegehren, Einspruchsfristen, Raumordnungsverfahren, Haushalt, ressortübergreifende.
Überarbeitung der Planungen, Entschädigungen, Subventionen, Zuschüsse, Dokumentationen, Einsicht in die Planunterlagen, Demonstration,.
Pressekonferenz, Borkenkäfer, Naturschutzbehörde, Widerspruchsfristen, Denkmalschutz, Kosten-Nutzenverhältnis, Wirtschaftlichkeitsfaktor,.
Untersuchungen, Untersuchungsausschuss, Ergebnisse der Planungen, Debatten, Machbarkeitsstudie, erneute Computervisualisierungen,.
Umweltberechnungen, Kostensteigerungen, Gemeindebeirat, Vorstellung, Ausstellung, Ortsbereirat, ADFC, Handelskammer, Kleingartenverein,.
Anträge, Rathaus, Anwohnerinitiative, Zukunftsstiftung, Partizipation, Praktikabilität, nachhaltig solidarisch, festgeschiebener Koalitionsvertrag,.
Wahlkampf, Prognosen, AfD, CO2-Ausstoss, Klima... die Rinder, der Wahn, oh bitte - Erbarm'! - das werd' ich mir erspar'n!!!.

Z.B. hier:  Finanzierung von Rathaus-Dialogen.    --> Irre!!  Im Ernst, das ist hart an der Grenze zur Dekadenz!

--> Endstation Sehnsucht!  A Streetcar Named Desire.  Wikipedia: Geschichtlicher Hintergrund des Dramas ist der Untergang des alten
Südstaaten-Geldadels und der gleichzeitige Aufstieg der durch Einwanderer geprägten Industrienation, wie sie die Nordstaaten verkörperten.
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Nr.620
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Nr.620  Gröpelingerchaussee, Buchdruckerei.                                                                                               large 2K / large 4K     (Close = Bildklick)
Buchdruckerei Martens nebst Kurz=Weiss & Wollwaren Meta M...eis..(?).
(letzter Nachname nicht mehr zu erkennen). Aus diesem Papierwarengeschäft als Verlag stammt auch die Karte selbst. .
13.2.1922 nach Wien 13/2. An Fräulein Isolde Beer, Cumberlandstr. 35. .
.
Die Gröpelingerchaussee wird sicherlich die heutige Gröpelinger Heerstrasse sein.
Dann könnte die Stelle heute z.B. jene mit neuer Häuserzeile sein, in welcher sich heute, laut google-maps, die Albanische-Islamische Gemeinde
.
befindet. Allerdings habe ich mich hier lediglich am kleinen Haus rechts orientiert, an der Traufenverzierung dort, jene dann später komplett.
durchgezogen worden ist/wäre, samt Entfernung des Fenstergiebels, also einem kompletten Umbau/Rückbau des ohnehin schon kleinen Hauses.
entspräche. Also wohl doch eher nicht, aber eine bessere Übereinstimmung finde ich per maps nicht, da bräuchte man (ich) erst wieder das.
Adressbuch aus jener Zeit, um genau festzustellen, an welcher Strassenecke mit welcher Hausnummer sich die Papierhandlung Martens befand..
Chausseen sind ja naturgemäss sehr.lang und fast die ganze Gröpelinger Heerstrasse ist ja schon seit jener Zeit komplett neu und viel.
umfangreicher bebaut worden, da die Gegend dort schon.damals Stadtentwicklungs- und Erweiterungsgebiet war. Da wird im Laufe der Zeit fast.
alles von 1910 abgerissen und weggebomt worden sein. Und solche Verzierungen sahen ja auch alle gleich und ähnlich aus..
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Irgendwie habe ich bei "Chaussee" immer ein uraltes Kinderlied oder einen Abzählreim in Erinnerung, der da in etwa so ging:
"Juchee, Juchee... ein Loch in der Chaussee", was wohl auf etwas humoristsiche Art damalige Versäumnisse in der Pflege und 
im Unterhalt..
der Verkehrsinfrastruktur bemängelte. Hmm... ma' gucken... ja, da gibt's was... aber das, was ich dazu finde, hat nix mit Infrastruktur zu tun,.
sondern.mit 'ner hüpfenden Oma! Nämlich dies hier. Ja, vielleicht war das das, was ich irgendwann mal in meiner Kindheit gehört hab' und was.
mir.heut' noch so im Ohr ist... k.A... oder... ja... ich glaub', meine Berliner Oma hatte mir das auf 'nem Spaziergang vertütert, damit ich von ihr.
schon drauf geschult werden sollte, mich als Kind mehr um Oma zu kümmern, als Oma sich um mich zu kümmern hätte. Oder, dass ich.
nicht ihre Alterschwächen für mich zum Spass ausnutzen solle... so als vermittelte "Moral von der Geschicht" oder so ähnlich..
Ja, das so war das wahrscheinlich! Was sich doch alles wieder so an Erinnerungen ausgraben lässt heutzutage mittels Internet... :).
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Nr.636
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Nr.636  Schule beim Ohlenhof.                                                                                                                     large 2K / large 4K     (Close = Bildklick)
26.1.1929 an Walter Hahn, Kiel, Stoschstr. No.12a..
Das Gebäude existiert heute in der Form wohl nicht mehr, zumindest habe ich es nicht mehr in der Ohlenhof-Gegend entdecken können,.
vielleicht ist es ja in einen anderen Stadtteil umgezogen?.
Somit lässt sich jetzt nicht genau sagen, ob der Schattenwurf tatsächlich 10 nach 10 Uhr entspricht. Ich denke, eher nicht..

Kurz vor der Fotosession wird das dann wohl etwa so abgelaufen sein:
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Fotograf zum Hausmeister: "Moin, können sie bitte die Uhr da oben anhalten und auf 10 nach 10 stellen! Denn ich will die fotografieren."
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Hausmeister: "Wieso? es ist doch jetzt gar nicht 10 nach 10! Wozu denn die Uhr anhalten? Und welche Uhrzeit die Uhr auf ihrem Foto anzeigt,
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ist doch schnurzpiepegal!".
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Fotograf: "Nein, das eben nicht egal, das ist ungeheuer wichtig, die Uhr MUSS 10 nach 10 anzeigen! Weil, wenn.in 100 Jahren jemand... ach,
was red' ich, glauben sie mir einfach und stellen sie die Uhr um!!!"
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Hausmeister: "Verstehe ich nicht, das ist doch totaler Quatsch! Extra da rauf.. und hinterher muss ich wieder die eigentliche Uhrzeit abgleichen.
und einstellen, jetzt geht die Uhr genau richtig! Was meinen sie, wie mich die Kinder morgen auslachen, wenn die auch nur eine Minute falsch.
geht. Die schwänzen deshalb glatt alle die Schule, sie kennen doch die Kinners...".
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Fotograf: "Doch, doch! Bitte, bitte! Es MUSS einfach 10 nach 10 auf der Uhr sein, wenn ich mein Bild mache!!! Sie kriegen von mir aus auch.
Gutscheine für 'ne ganze Runde Fassbier in Heidmanns Sommergarten, für das Korbhaus in Arsten, für das Schweizerhaus, für die Kegelbahn.
in der Weserlust und wo sonst sie überall noch wollen... aber bitte stellen sie DIESE UHR JETZT auf 10 nach 10! Und beeilen sie sich, dahinten.
kommen dunkle Regenwolken, das Licht jetzt muss ich noch ausnutzen, und es kommt auch 'n Pferdegespann langsam von dahinten hier her.
ins Bild rein,.los, meine Zeit läuft ab!!! Also beeilen sie sich bitte... los, nu' machen sie schon!!!".
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Hausmeister: "Na ja, wenn das so ist, mit den Gutscheinen... soll ja am Wochenende nochmal schönes Wetter werden, auf 'ne Gratisrunde im.
Gartenlokal frisch vom Fass hätt' ich schon Lust... Na gut, dann steig ich halt auf den Dachboden rauf und stell das Ding auf 10 nach 10, auch.
wenn ich nicht begreife, für was in 100 Jahren der ganze Umstand gut sein soll. Aber wenn's denn sein muss... auf ihre Verantwortung!".
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Fotograf: Jaaaa, los, nur machen sie jetzt SCHNELL, die dunklen Wolken und die Kutsche kommen doch immer näher!!!".
Hausmeister geht los und denkt sich: "Sowas Beklopptes! Diese Fotografen sind doch alle krank mit ihren Sonderwünschen!".

Aber wir, mit unseren heutigen Erfahrungen und Kenntnissen, wissen längst, wozu das mit dem "kurz nach 10" gut sein kann, siehe z.b. hier. :)

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Nr.352
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 Nr.352   Bautzener Strasse. Am 22.1.1914 an Herrn Carl März & Frau, Schwenningen, Rückstrasse 17.           large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
 Hey, das ist ja dort das Weinhaus Hess, gleich an dem schnuckligen Uhrenmuseum, wo ich schon mal drin .
 war! :)  Gruss also von Paul und Erna und von mir in die Rückstrasse 17, ans Weinhaus, zum Uhrenmuseum und an alle Schwenninger!! .
 Aber zurück zur Bautzener: Hier der Streetview-Vergleichslink (es gab mal einen direkten Blick aus der Bautzener, aber derzeit hat
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 die Bautzener keine Streetview mehr).  Nur der Blick von der EInmündung der Schweidnitzer links bleibt, denn.an der eigentlichen Stelle,
 also von der Ecke der Lindenhofstrasse aus, würde die Sicht von einem Baum rechts verdeckt.
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 Im Rücken heute der Platz mit der Stadtteilbibliothek.
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Nr.575
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Nr.575  Spielplatz Liegnitzstrasse. ng.                                                                                                         large 2K / large 4K   (Close = Bildklick)
Heutiger Liegnitz-Platz am Lindenhof. Rechts einmündend die Johann-Kühn-Strasse..
Das Eckhaus mit dem Ornament gibt es noch in Streetview. Das spitze Ecktürmchen auf der anderen Seite, also das Türmchen.
vom Eisenwaren-Geschäft, ragt nicht mehr empor. Der Spielplatz von schräg oben heutzutage. Durch die Johann-Kühn-Strasse blicken wir.
auf die nächste Kreuzungsecke mit der Bautzener, gelangen also zum Motiv oben Nr.352, stossen dort von rechts kommend auf die.
Ecke mit dem Zwiebeltürmchen, welches heute ebenfalls.weg ist, aber der runde Eckvorbau ansich ist noch vorhanden..
Nicht genau zu datieren, schätze Anfang 20er Jahre ein. Originelles Detail: Der an die kleine Eckmauer pinkelnde Hund rechts.  ^.^.
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Nr.642
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Nr.642 Liegnitzstrasse - Ortstrasse.                                                                                                           large 2K / large 4K   (Close = Bildklick)
Nocheinmal nach Wien 13/2, an Fräulein Isolde Beer, Cumberlandstr. 35. Hier am 20.2.1919..
Wie oben die Buchdruckerei-Chaussee Nr.620 und die Endstation Nr. 629. Zusammen mit der Ohlenhof-Schule Nr.636 alle vier aus dem Verlag.
Martens, aus eben jener Buchdruckerei in der Chaussee..
Hier blicken wir von der Nr.575 oben mit dem Spielplatz in die andere Richtung zurück. Der Spielplatz liegt hier gleich hinter den Häusern rechts. .
Auf beiden Bildern gut zu erkennen: Das Eckhaus-Türmchen, Ecke J.-Kühn-Str. sowie auch dieses "Cafe" - welches hier links - oben auf der 575 .
das Haus noch ganz links am Rand mit dem Baum an der Ecke davor sein müsste. Ebenso spielt auch der Hund in dieser Episode wieder mit,.
der ja oben rechts an die.Mauer pullert. Wenn das wirklich der gleiche Hund ist, dann ist's wohl auch in etwa die gleiche Aufnahmezeit und somit.
hatte ich oben mit."Anfang 20er Jahre" den Zeitpunkt schon ganz treffend eingeschätzt, denn der Stempel ist hier ja Feb. 1919, die Szenerie also.
Ende 10er Jahre..Andererseits sind Bäume und Büsche etwas unterschiedlich und oben scheint es nicht diesen durchgehenden Metallzaun zu.
geben. Demnach kann die Spielplatzaufnahme noch deutlich älter sein, sie wirkt aber eher wie 20er-40er Jahre. Städtbauliche Veränderungen gab.
es zu jener Zeit jedenfalls reichlich in kurzfristigen Intervallen, wenn auch diese historsichen Motive insgesamt oft so verträumt wirken, als läge.
alles im ewigen Dornröschenschlaf..
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Oslebshausen.
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Nr.320
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Nr.320   Oslebshauser Landstrasse. AK ng.                                                                                                  large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Es kann sich eigentlich nur um diese Stelle (Streetview) handeln, denn hier macht die Strasse die
entsprechende Kurve und weiter hinten ist dann heute auch noch an der Ecke Am Fockenberg die Hauswand
mit dem langen Fenster links und dem entsprechenden Eckeingang zu finden.
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Nr.534
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Nr.534   Norddeutsche Hütte. AK ng.                                                                                                          large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Genauer Zeitpunkt der Aufnahme derzeit nicht zu bestimmen, sieht nach 1910er Jahre aus.
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Nr.574
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Nr.574  Industrieanlagen Oslebshausen-Grambke. AK ng.                                                                              large 2K / large 4K   (Close = Bildklick)
Wie oben: Genauer Zeitpunkt der Aufnahme derzeit nicht zu bestimmen,
sieht nach gleicher Serie wie oben aus.
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Oberneuland
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Nr.613
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Nr.613  Oberneuland, Mühle. ng                                                                                                                    large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Dieses Jahr ist am 21.Mai Deutscher Mühlentag! Das ist jetzt kommenden Montag!!!.
Es bleiben also für jeden Bürger nur noch wenige Tage Zeit, um im Web nachzuschauen, ob die Mühle seiner Wahl, bzw. die nächstgelegene
..
Mühle in der Nachbarschaft ein Programm anbietet. Aber wahrscheinlich haben die meisten von uns zu Ehren des Tages ohnehin schon seit .
langem eingeplant, das hiesige Internationale Mühlenmuseum zu frequentieren. .
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Nr.49
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 Nr.49   Rockwinkel, Höpkens Ruh.                                                                                                                            large 2K  (Close = Bildklick)
 Ein schöner Park - als private Gartenkust noch Statuscharakter hatte.
 Als ich aus Bremen wegzog, galt einer meiner letzten Tage einem Besuch in diesem,
nur sehr schmalen (90m),
 dafür schier endlos langen Park (1km) mit seinen bewussten Achsensymmetrien,
Gliederungen und exotischen Anspielungen, ganz in
 Lennéscher Tradition des ausgehenden
17. Jahrhunderts. Heute lädt, zusätzlich zum Park, auch das Landhaus als Hotel zum Verweilen ein.
 Auch wieder ein Gruss von Anna und Emil. Am 8.6.1906.
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Nr.465
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Nr.465 Höpken's Ruh, Obelisk. An A. Rietenholz, Blumenthal Han. (ohne Strassenangabe), 19.7.1909.             large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Der Obelisk wurde seinerzeit vom Landhaus-Eigentümer (der Park selbst wurde 1858 von Höpken an die .
Stadt vermacht) namens
Dr. Schulz aufgestellt für die vier Naturforscher Linné, Roth, Haller und Jacquin.
Kartenaufdruck "Höpken's Ruh" hier mit Apostroph und auseinander, aber auch ohne Apostroph
oder in einem Wort oft zu finden.
Der Blick oben auf der Nr.49 entsprechend von der Brücke aus, mit dem Obelisk links.
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  Kann Ihnen mitteilen, dass Elsbeth glücklich hier anlangte. Wir mit dem Verlauf des Sonntages soweit sehr zufrieden sind.
  Wir freuen uns sehr des
Beisammenseins + ich danke Ihnen nochmals für Ihre gütige Erlaubnis.
  Mit den herzlichsten Grüßen, Ihre Lina R.

  (Auch andere Namen + Elsbeth haben noch was notiert + unterzeichnet.)
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Nr.309
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 Nr.309  Landsitz "Landruhe", Rockwinkel.                                                                                                  large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
 30.8.1913. Grüsse von Karl aus Oberneuland an Frieda und Mutter Dittmer in Stelle bei Harburg..
 Dieses Landgut Am Rüten gehörte einst, vor 1700, dem Bremer Bürgermeister Caspar Barkey, wechselte oft die Besitzer, gehörte zeitweise dem.
 österreichischen Konsul Carl Philipp Cassel (1742-1807), welcher im Indienhandel zu Geld kam (yup, "Indienhandel", nicht "Internethandel"), dann.
 wurde es vom Architekten A.Deetjen zu einem Landsitz ausgebaut. Es wechselte nochmals die Besitzer, bis es schliesslich 1836 die Bremer.
 Kaufmannsfamilie.Kulenkampff erwarb. Diese besass es bis 1923. Der Name Kulenkampff ist ja noch bekannt und legendär durch den berühmten.
 Quizmaster Hans-Joachim Kulenkampff (1921-1998, geb. in Bremen), abstammend aus eben diesem Clan. Ich sehe ihn in Erinnerung immer noch.
 auf dem TV, die Brille mit etwas Schwung absetzend und dann kam das "Gute Nacht!". Oder umgekehrt. ;) Boah ist das schon wieder lange her!! .
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Nr.356
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 Nr.356  Genesungsheim "Holdheim" in Rockwinkel.                                                                                      large 2Klarge 4K  (Close = Bildklick)
 An Diakonisse Cathrine Rischke, Städt. Krankenhaus Lüdenscheid, 16.8.1906 von Oberneuland aus.
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Nr.457
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Nr.457  Geflügel-Zucht und Brutanstalt in Rockwinkel.                                                                                 large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
5.5.1909. Nach Frankreich.

Nr.631
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Nr.631  Schultes Gehöft.                                                                                                                            large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
19.6.1915. An Landsturmmann H.Hilken. Militärpost nach Hamburg..
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Oberneuland-Rockwinkel. Ein rockender Winkel ist ja schon ganz cool, aber sonst sind wir kulturell bezüglich Ortsnamen doch eher so Präfixe
wie "ober" und "unter","neu" und "alt" gewohnt. Oder als Endung dann "land", "hausen", "dorf", "lingen", "stedt", "burg", "berg" und "tal". Oder "au"
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(im Osten ist's das "ow"). Das hat sich ja bei uns im Laufe der Zeitgeschichte über Jahrhunderte hinweg so etabliert. All das sind aber ziemlich.
altmodische Ortsbezeichnungen! Neuer hingegen ist z.B. sowas wie "Siemensstadt" oder "Gropiusstadt". Ich frage mich, ob man auch mal völlig.
neue Ortsnamen ganz.eigener Prägung für neue Stadtteile und Siedlungen vergeben wird. Denn im Prinzip könnte ja ein Wohngebiet nicht mehr.
nur z.B. "Bahnhofsvorstadt" als Beinamen tragen (wie Findorff), sondern auch "Flughafenvorstadt" oder "Technikvorstadt". Oder wie wär's für eine.
Siedlung.inmitten von Shopping-Outlets mit dem Namen Freizeitkauf? Klingt doch gut, wenn man sagen kann: "Ich wohne in Freizeitkauf!" Oder:.
"Ich bin ein.gebürtiger und waschechter Freizeitkaufer!"..
Aber kaum ein Unternehmen, kaum eine Marke hat heute noch so lange Bestand und baut Wohnungen für tausende Arbeitnehmer, dass sich ein..
ganzer Stadtteil danach benennen lassen könnte (so wie damals noch bei Siemensstadt). Selbst die VW-Stadt heisst immer noch "Wolfsburg".
und nicht komplett "Autostadt". Ja, selbst "Essen" stammt nicht von den Hochöfen-Essen (immerhin bei Essingen). Lediglich die Sportstadien.
werden wechselweise,.je nach Inhaber und Sponsoren, in XY-Arena benannt. .
Aber im Prinzip könnte eben auch eine ganze Stadt nach anderen.Schwerpunkten benannt.sein, als nur nach Burgen und Bergen, Tälern und
Feldern u.s.w.. Wie wäre es denn z.B. mit Elektrostahl !? :)
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Warum nicht, oder? Klingt doch.gut! Fährt man halt mal nicht immerwieder bloss in die Sommerfrische nach langweilig Oberneuland, sondern.
stattdessen mal ganz originell nach Elektrostahl. Wie wär's mit Flitterwochen in Elektrostahl? Ja, lass uns nach Elektrostahl ziehen! Auf nach.
Elektrostahl! Eine ganz neue.Lebensperspektive eröffnet sich in Elektrostahl! Und Elektrostahl ist längst ikonografisch!..
Kann man von Oberneuland noch nicht behaupten, aber vielleicht kommt das ja noch... Der Ort der Zukunft heisst jedenfalls Hyperloopsvorstadt.
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Hmm, ich überlege... vielleicht ist Elektrostal als Ort für Flitterwochen in der Sommerfrische dann doch nicht ganz so prickelnd auf Dauer.....
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Nr.330
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Nr.330  Partie am Deich. Nach Wittmund an einem 21.10. Das Jahr ist leider mit der Marke                            large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
weggerissen und anhand der Szene ist es schwer zu bestimmen, schätze um 1930 ein.
Auf alle Fälle vor 1946, denn der Stempel hat noch "Oberneuland" drauf, und nach '45 wurde Oberneuland Teil des Stadtgebietes Bremens.
Es sieht stark nach Bahnlinie aus, was hier quer als Horizontabgrenzung verläuft, dann muss es sich um "Am Hodenberger Deich" handeln,
etwa 200m entfernt zur heutigen Strassenunterführung. Hier sieht es hinten auch ein wenig nach Bahnschranke und Signal aus, vorallem
nach Baustelle und Baugrube, aber rechts, der Wall, kann auch einfach der nicht colorierte Bahndamm sein.
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Nr.661
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Nr.661  Rockwinkel, Partie am Aussendeich.  ng.                                                                                        large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
Schöne Übung für die Optionen des neuen Fotoprogramms!.
Dennoch bin ich mit dem Ergebnis nicht so ganz zufrieden. Man sieht immernoch die Reliefstruktur des Papiers,.
das kann der Scanner nicht glatt einlesen, rauhes Papier wirft auf dem Scan Schatten wie Berge und Täler, dabei ist der Scanner schon sehr gut,.
ist aber ein allgemein bekanntes Scanproblem, kann man alternativ nur weich beleuchtet abfotografieren, das kostet aber wieder Schärfe. Da es.
ohnehin Schärfe kostet, habe ich hier mal ein klitzekleinweing technischen Ölbild-Charakter reingesetzt, aber eben nur ein ganz klein wenig. Und.
da dem Motiv durch die Colorierung seinerzeit ohnehin Konturschärfe verloren ging, macht das nichts aus, wenn es jetzt noch ein klein bisschen.
weicher im Detail wird, dafür aber im Gesamteindruck angenehm fliessender, anstatt krisseliger im Kontrast und rauher..
Den genauen Aufnahmestandpunkt habe ich nicht untersucht, wahrscheinlich wie oben auf der 330, nur andere Richtung...
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Nr.488
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Nr.488 Partie am Deich, Heuwagen.                 large 2K / large 4K full  (Close = Bildklick)
18.4.1909 nach Frankreich an einen Jules.
OwT, wahrscheinlich Sammler.
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Nr.589
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Nr.589  Noch eine Deichpartie in Rockwinkel. Diesmal mit Kähnen, die wohl überholt werden oder noch             large 2K / large 4K    (Close = Bildklick)
vom Stapel laufen oder einfach wegen Nichtbenutzung an Land sind. Genauer Standort nicht zu bestimmen.
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Osterholz
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Nr.669
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Nr.669  Partie aus dem St. Jürgen-Asyl in Ellen.                                                                                          large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
5.9.1908. An Frl. Maria Kraul, Meinersen b. Gifhorn. .
Schreiber/in weilt hinten im zweiten Haus von rechts. Oder hat dort zu tun. .
Der Blick geht hier nach Norden, wie der heutige Blick beweist. Heute alles grosser Baumbestand um die Einzelhäuser.Der
Von den Häusern und Wegen des St.Jürgen-Asyls gibt es vielerlei weitere Motive und Perspektiven. .
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Blockland
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Nr.340
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Nr.330  Torfkahn im Blockland. Originaltitel: Partie am Blockländer Deich.                                                      large 2K  /  large 4K    (Close = Bildklick)
3.6.1908 an Herrn Lehrer Iko Albers, Accum (Jeverland).
Sehr stimmungsvolles Bild, welches viel Ruhe ausstrahlt!
Nach Accum hin passt das Motiv ja gut, denn Friesland ist ja eine ebenso flache Agrarweite wie das Blockland
und solche Gegenden lagen damals natürlich noch viel weiter am Ende der Welt, als heute.
Verlangsnummer 4 von Rosenthal.
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Nr.583
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Nr.583  Höftdeich an der Wümme.                                                                                                             large 2K  /  large 4K    (Close = Bildklick)
4.10.1903 an eine Frau Pastor Gossel, Hechthausen bei Hamburg.
Eine weitere meditative Stimmung aus der Anfangsnummern-Landschaftsbildserie von Alb. Rosenthal, hier wiederum Nr.4.
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Nr.498
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Nr.498  Kuhsiel. Ein Kahn, zwei Radfahrer.                                                                                                  large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
11.7.1904, nach Ebstorf, Hann.
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Nr.468
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Nr.652 Kuhsiel, zwei Kähne und zwei Enten, Joh. Ahrens Gastwirtschaft.                                                      large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
An Fräulein Dora Pahn, Detmold, Palaisstrasse, 20.9.1901.
       Freundl. Gruß aus Kuhsiel sendet Ihnen Ihr ergebener H. Wedermann.
Die Enten sind natürlich reingemalt. Sonst nicht viel Unterschied zu oben, nur der Anleger ist befestigter ausgebaut.
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Borgfeld
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Nr.468
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Nr.468  Partie an der Wümme.  28.12.1913 an Umberto Kesel, Napoli.                                                           large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
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Nr.505
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Nr.505  Niederdeutscher Bauernhof.                                                                                                            large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
Dieses Motiv sieht aus wie eine Karte von 1980 aus der Zeit der naiven Malerei und der
"gipsnen Fachwerkhäuser", ist aber ein original altes Motiv! 30.9.1908 nach Altenkundstadt, Oberfranken / Bayern.
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Die besten Grüsse an Frl. Anna Schuster + Eltern + Geschwister von (Name sehr lang, nicht zu entziffern) nebst der Frage:
"Wer muss denn von deinen Brüdern einrücken?"
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Die "gipsnen Fachwerkhäuser", deren Reinhard Mey eines in seinem Weihnachtslied besingt, gab es ja wirklich en Masse damals.
Musste man selbst giessen und dann bemalen. Keine Wand, an der die Dinger nicht hingen! Ich google gerade danach, aber über diese Art
Werkstücke findet sich nichts mehr drüber, ausser Reinhard Meys Liedtext. Auch wieder so ein Stück untergegangene und in Vergessenheit
geratene Kultur... doch, jaaa... hier ist gerade noch eines! Schnell zuschlagen, sonst ist's weg!
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Lilienthal
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Nr.293
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Nr.293  Landstrasse, Ortseingang Trupe, 1911. AK ng.                                                                                  large 2K  /  large 4K   (Close = Bildklick)
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Nr.80
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Nr.80   Hauptstrasse in Lilienthal.  Natürlich ist Lilienthal kein Stadtteil Bremens, aber "fast".                              large 2K / large 3K  (Close = Bildklick)
Durch diese Strasse fährt nun nach gefühlten -