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Historische Ansichtskarten aus Bremen
Seite 11  -  Lesmona
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Schönebeck
Bruns Garten
Leuchtenburg, St. Magnus
Lesmona / An der Lesum
Blumenthal
Burg
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Schönebeck
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Nr.66
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Nr.66   Wohl mit die bekannteste Sehenswürdigkeit in Bremen-Nord: Schloss Schönebeck.                            large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
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Nr.192

Nr.192   Gruss aus Schönebeck b. Bremen, "Neue Weide",                                                                         large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
             Garten-Etablissement I. Ranges. Besitzer H. Grothusen.  
             Am  4.5.1911 nach Schüttorf.
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Nr.433

Nr.433   Partie Borchshöhe, Schönebeck.  Gelaufen / beschrieben, aber unkenntlich, kein Datum.                  large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
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Bruns Garten
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Nr.535
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Nr.535  Bruns Garten, Eingangsbereich. Leuchtenburg bei St. Magnus.                                                       large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Genaues Datum nicht zu erkennen, wohl 1909. Bild von Louis Koch.
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An Herrn + Frau Dr. J Krauer (oder "Kraner"?), Klixstrasse 3, Schöneberg bei Berlin.
Schöneberg ist längst von Berlin (1920) und dann auch als Bezirk von Tempelhof (2000) eingemeindet worden, aber selbst ganz Deutschland
gehört ja nun schon lange als ein einfacher Landstrich ohne eigene Grenzen zur vereinten Union Europas und schon bald wird es wohl heissen:
"Europa bei Kalkutta"oder "Eurabien". So ändern sich im Laufe der Zeit nun mal die Stadt- und Landesgrenzen oder Ortsbezeichnungen.
Muss man dann halt nur auf seinen Ansichtskarten
in der Adresse entsprechend umschreiben, sonst bleibt ja alles beim Alten. ;)
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Nr.287
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Nr.287   Bruns Garten. Leuchtenburg bei St. Magnus. Bild auch hier von Louis Koch.                                       large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
An Herrn Wehrmann, Bösingfeld, 28.5.1907.
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Nr.549
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Nr.549   Bruns Garten, Innenhof.                                                                                                                 large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
6.9.1915. An Frl. L Blume, Springe.   Auch viele Grühsen   Minna Meyer
Im Dachbereich hat der Colorist sich etwas vertan. Sehen wir es ihm nach, denn sonst ist's ja sehr schön geworden, das Bild. ;)
Oder es ist eine Fahne, die dort von irgendwo oben hinter den Bäumen herunterhängt, dann wäre sie ggf. wegen Windes etwas unscharf in den
Konturen, allerdings wäre eine Fahne wohl farblich nicht so cyan. Oder es ist Rauch, der aus einem Küchenrohr aus der Wand störmt, aber für
Rauch wäre das Cyan noch mehr 'ne Giftfarbe.
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Nr.421
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Nr.421   Titel: Blick von Bruns Garten. 20.7.1908.                                                                                          large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
An ein Frl. Siegel / Frau Saring in Güssen b. Burg Magdeburg Jerchel Milow (von der Post berichtigt).
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Da hat sich der Absender (G. Freese, Fehrfekl 30) geirrt. Aber die Post hat ja die richtige Adresse gegoogelt. .
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Der Blick sieht mir allerdings eher wie ein Blick hin zu Bruns Garten aus. Aber ok, ich will die Geschichtsschreibung ja nicht anzweifeln.
Auf alle Fälle erinnert der Colorierungsstil dieser Karte mit den hinzugefügten Kühen und Pferden etwas an das "restaurierte" Jesus-Fresko
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Ecce Homo..In der Mitte des Weges sieht man noch die Oberkörper zweier Leute in einer Kutsche oder auf einer Bank sitzend, gefolgt von einer.
weiteren Person, die etwas zu schieben.scheint, dazu ein Hund auf dem Weg. Warum hat man nicht alles gründlich und komplett übermalt?.
Oder warum hat man sich nicht an die.reale Vorgabe des Fotos gehalten? Vielleicht war es zu schwierig, die Kutsche nachzucolorieren?.
Die Tiere glitschen auch etwas milchig ummalt ins.Bild hinein....
Wäre das Bild denn ohne Pferde, Kühe und Schafe zu langweilig gewesen? Ist das denn jetzt so sehr viel eindrucksvoller?? Oder wollte der.
Auftraggeber unbedingt die Tiere mit rauf haben? Wir kennen die Motivationshintergründe des Künstlers nicht!.
Aber solche Bilder wie das Ecce Homo bleiben natürlich im "verhunzten" Zustand besser in Erinnerung und generieren dann auch mehr.
Tourismuseinnahmen als die.übliche Darstellungsweise eines sich ja allenortes immer nur wiederholenden perfekten Realismus..
Dennoch: Von abstrakter Kunst, die Gefühle auszudrücken vermag, sind wir hier
.dann doch noch etwas entfernt -> sowie auch beim
Ecce Homo
.von 2012..
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Bremische Schweiz, Leuchtenburg, St. Magnus
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Nr.185
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Nr.185   Gasthof  "Im grünen Thal" in St. Magnus. Von Harry Oest. Der Hof, nicht die Karte.                             large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Ursprünglich, 1900, war die Wirtschaft von J.D.Rothfos und das Haus war noch ein.
Niedersachsen-Reetdachhaus. Hier ist es, um 1910-1915 herum, neu errichtet oder umgebaut worden zum
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Villenstil. Harry Oest steht als Inhaber auf der Karte, vielleicht hatte Oest die Wirtschaft jener Zeit dann übernommen. .
Kartenstempel: 16.5.1916..

Nr.249

Nr.249   Bremische Schweiz, Partie in Leuchtenburg.                                                                                  large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick) 
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Nr.247

Nr.247    Bremische Schweiz, Partie Schönebeck-Leuchtenburg.                                                                  large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
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Nr.496

Nr.496   Bremische Schweiz, Partie Vegesack-Leuchtenburg, Bauernhof.                                                      large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
8.10.1907 mit Zug 308 Bremen-Farge, an Frl. Math Christoffers, Vegesack, Grünestr. No.37.
Mit extra Stempel von Bruns Garten.
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Nr.248

Nr.248   Sommergarten "Zum Walde", Leuchtenburg, Bes. H. Tietjen. Station St Magnus.                              large 2K  /  large 4K  (Close = Bildklick)
Alle drei - Nr. 247-249 - nicht gelaufen, kein Datum.
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Nr.442
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Nr.442  Bahnhof St. Magnus. ng.                                                                                                                  large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Auch wieder eine schöne Szene, die man von diesem Blickwinkel aus gut virtuell nachbauen und beleben
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könnte, mit.dem Zug der einfährt und dem seichten Wolkenhimmel im warmen Licht darüber. Vielleicht noch mit den Leuten, die auf der Brücke
stehen und darüber gehen und jemand holt das Fahrrad ab, welches wohl rechts hinterm Zaun steht. Aber das Nachbauen und Animieren würde,
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wie immer, viel zu viel Zeit beanspruchen. Beim Strich oben links vom Turm bin ich mir nicht sicher, ob es eine Art Druckfehler ist, oder ob es
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sich um eine Fahnenstange handelt. Ich denke aber, es ist eine Fahnenstange.  
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Lesmona
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Diese Seite hätte ich im Titel natürlich auch "Lesum" nennen können oder "Weitere Bremen-Nord", aber  "Lesmona" fand ich am schönsten 
als Überbegriff für die Villengegend, in Anlehnung auch an den Roman
"Sommer in Lesmona". Hier kommt künftig alles rein, was nicht direkt
Vegesack ist.
Also Blumenthal, Schönebeck, Burg, St. Magnus u.ä. aus Bremen-Nord.
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Nr.29
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Nr.29   Gründerzeitvillen an der Lesum. Schöne Häuschen! .                                                                          large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Das muss ein entspanntes Wohnen sein dort! Erst recht zur damaligen Zeit. .
Kein Schnellstrassen und Autobahnlärm, nichts. Man war weit ab in der "Sommerfrische".
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Nr.446
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Nr.446   An der Lesum, Segelboot am Ufer. 15.10.1915, Frl. Hanni Rau, Dresden-A24, Kulmstr. 3.                    large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Die Dresdener Kulmstrasse ist die heutige Weissbachstrasse. .
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Liebes Putzli! Beim Kaffee auf dem Wege nach Vegesack herzliche Grüße vom Kleinen.
Liebe
(???), Hier werde ich mir wahrscheinlich ein Landgut kaufen. Bist du mir auch nicht böse, wo ich dir heute schon 2x geschrieben habe?
Hast Du vielleicht vom Kleinen seine hellblauen suitier-Handschuhe gefunden, er sagt, er hätte sie in Dresden gelassen?
Viele Grüße Deine
(??? - wahrscheinlich Kosenamen oder als Einwohner von Orten benannt).
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Nr.540
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Nr.540   Lesum, Promenade. 19.10.1914 an Herrn W. Brockenhaupt, Bremen, Ostertorsteinweg 58 II.              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)

Wenn wir uns dieses Motiv anschauen, dann assoziieren wir dabei sowas wie:
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"Schönes Haus! Ruhige, exklusive Lage, durchaus was wert die Immobilie, idyllischer Garten, gemütlich im Grünen gelegen! .
Gute Wahl wenn man Kinder hat, weil Platz zum Draussenspielen ohne Autoverkehr. Keine störenden Nachbarn.und keine,.
die man selbst stören könnte. Nettes Wochenend- und Ferienhäuschen!" .
Sowas in der Art also wird unsereiner heutzutage beim Betrachten eines solchen Motives assoziieren. .
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Lesen wir uns nun die Textmitteilung durch...
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Hrzl. Glückwunsch zum Geburtstage sendet Hanni Cohrsen. Frdl. Gruß von Frl. Brockenhaupt. J.B. ist bis herzeit noch unverwundet.
Habe heute einen Brief bekommen. Es ist aber ziemlich heiß hergegangen, von 3000 Mann sind noch 700 da. Frdl. Gruß H.
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...dann wird deutlich, dass für jemanden (sowie natürlich auch für dessen nächste Angehörige), der tief in der Fremde Tag und Nacht glühendes.
Stahlgewitter von Artillerie um sich donnern und pfeifen hört, mit permanentem Trommelfeuer über- und ausserhalb der matschigen Grabenbunker,.
in denen jeden.Moment mit Giftgas gerechnet werden muss,.wo massenweise Kameraden nach Befehl zur Sturmoffensive von Sprengminen und.
Mündungsfeuern.zerissen und zerfetzt werden, dann hat dieses.Bild in einer solchen Gesellschaftskultur - im Prinzip bis zu jenem Zeitpunkt
hochzivilisierten und
.hochindividualisierten Gesellschaftskultur - nur eine einzige, ikonische Aussage, die ganz ohne jedwede Wörter auskommt:.
"Sei es endlich Friede meiner (seiner) Seele!".
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Nr.564
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Nr.564   Lesum, Admiral Brommy Promenade.                                                                                              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Geburtstagsglückwünsche an Herrn Joh Blendermann, Lesum. .
Kein Datum, keine Marke, dafür drei Kinderpoststempel. .
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Die Fahne ist nicht die jamaikanische und auch nicht die der Grossen Koalition! (Ja, wenn ich 'nen Witz mache, dürft ihr auch mal lachen!).
Diese Promenade ist also nach Admiral Brommy benannt. Nun, wie heissen die vier Geburtstagsgäste, ohne nachzugucken?.
Richtig: Admiral von Schneider,.Sir Toby, Mr. Pommeroy + Mr. Winterbottom. Jetzt guck ich aber doch mal, wer dieser Admiral Brommy war....
...well, I'll do my very best! .
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Nr.678
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Nr.678   Lesum, Heckenweg im Wiesengrund. Genaue Position unbekannt.                                                    large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Grüsse von Heinz am 3.5.1914 nach Hanau, Leimenstrasse 8, Frau Grete Schmitz..
... fragen sie Frau Schmitz (Puttin' on the Ritz)..
Dieses Kartenmotiv ist im Original umrandet (schmaler Rand weiss und breiter Restrand grau), Bild und weisser Rand haben abgerundete Ecken..
Ich habe es hier beim Bild belassen und die Ecken aufgefüllt..
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Nr.65
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 Nr.65   Blick auf Lesumbrock  (damals wohl noch "brock" - heute ja "brok", manchmal auch "brook").               large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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Nr.364
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Nr.364   Torfkähne auf der Lesum. Ein Louis Koch Bild.                                                                                large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Wiedermal an einen, vielleicht sogar wieder genau an den Königl. Stabstrompeter in Oldenburg,.
an den auch die Nr.139 (Bürgerpark - Innenansicht des Parkhauses) ging!??  Hier 16.7.1905, die vom Parkhaus am 6.11.1905..
Die Parkhaus-AK kam ja vom Trompeter, diese ging nach Oldenburg, in der Adresse steht "z. Zt. Mannöver" und stamt mit "Freundl. Gruss".
ohne weiteren Text von "Deiner Minna" oder "Dein Männe". Schwer zu lesen. Drei Stempel sind auf diesem Soldatenbrief: 16.7. Burg, .
17.7. Oldenburg, 18.7. Lockstedter Lager. Wäre schon irre, wenn der Stabstrompeter hier der gleiche Mann ist, der auch mit Nr.139 zu tun hatte,.
denn die Karten habe ich mit mindestens sechs Jahren Unterschied gekauft / bekommen! Ob es vom gleichen Händler war, weiss ich nicht mehr..
Muss da nochmal die andere Karte raussuchen und gucken, ob da auch der Stempel "Burg" drauf ist oder / und  ob das an eine Minna ging..
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Nr.554
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Nr.554  Stimmungsbild an der Lesum..                                                                                                         large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Am 9.10.1915 an Fräulein Lieschen Schwabe, Lüneburger Strasse 35, Bremen.
Genauer Aufnahmeort noch unbekannt.
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Nr.555
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Nr.555  Partie an der Lesum, Weg zum Horizont. ng..                                                                                    large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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Dieser Wiesenweg ist auch mal wieder ziemlich matschig, da kann man gut Gummistiefel zu tragen! Gummistiefel sind ja sehr praktisch!
Besonders junge Damen können ihre Gummistiefel auch gut ohne Socken, also barfuss tragen! Dazu kann Frau passend z.B. eine Regenhose
und einen modischen Friesennerz anziehen. Oder einen Kleppermantel zur Reithose. Dann noch ein paar Gummihandschuhe (z.B. solche aus
Küche oder Reinigungsgewerbe) dazu, vielleicht noch eine Gummihaube für Haare und Gesicht - und so ausgestattet macht es dann auch gar
nichts mehr aus, wenn man, bzw. frau mal so richtig in den Matsch fällt. Denn die praktische Gummi- und Plastikkleidung schützt ja perfekt!
Ja, damit dürfen dann selbst junge Frauen sogar extra mal mit Absicht so richtig juchzend in die Gülle springen und darin herummatschen,
denn den Anziehsachen schadet es ja nicht! :D
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Die Bäume wiederum sind sehr praktisch, um dort Wahlplakte aufzuhängen! Ganze Origien von Wahlplakaten mit gut und gern profiliert lebenden
Gesichtern passen da oben auf die Bäume rauf und dort stören sie dann auch niemanden mehr, weil ja alle Gummistiefel und Regenmäntel nach
unten auf ihr Smartphone gucken! :)
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Ach, es gibt ja sooo viel Praktisches und Nützliches heutzutage... und zugleich ist das alles sooo romantisch! :)))

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 Nr.207  
Partie Vegesack-Lesum.                                          Animation 2K
 (Close = Textlink)                                large 2K / large 4K 
 Am 16.7.09 nach Indiek / Büttel, Kreis Geestemünde.                
                                           Oblate Kutsche:  large 2K / large 4K  (Close = Bildklick).
 Wie immer mit Grüßen! Von Fritz an Frl. Henny Behrens..
 Bei dieser Karte wollte ich eigentlich erst eine Kutsche aus Second Life durchfahren lassen oder den Weg entlanglaufen, aber ich schaute grad'.
 mal schnell unter "Kutsche" in ebay nach, da fand ich diese Oblate. Und die passte ja perspektivisch peferkt auf den Weg! Ausserdem ist dieses.
 Glanzbild ebenso ein Original aus jener Zeit um 1905 und auch das passt dann thematisch viel besser, als irgendwas aus Second Life..
 Das Ganze kann man in SL bestens animieren!
Denn die Kutsche beschreibt hier einen leichten Rundbogen, sodass sie den Weg genau beibehält.
 und sich daher im Vordergrund noch etwas in.die Breite dehnt, von links kommend also noch ein wenig schmaler ist, so als käme sie leicht um die.
 Ecke gefahren. Sie fährt eben einen leichten Kreisbogen. Das ginge sicher noch mit Blender zu animieren, aber man braucht schon ein echtes.
 Animationsprogramm dafür. Nur mit einem Bild- oder Videoprogramm allein, mittels Stop-Motion Einzelbildern, wäre das zu fummelig und es liesse.
 sich eben
 nicht perspektivisch die leichte Kurvenfahrt umsetzen. Andersherum ist.es allerdings in SL derzeit immer noch unmöglich eine exakt
 gerade Strecke länger als 10m soft und flüssig zu animieren.
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Nr.220
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Nr.220  Lesumer Kirche. Schönes Vorkriegsfarbfoto!  Etwa um 1930. Bild 3 von 21 aus der Sammelmappe. .     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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Nr.665
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Nr.665  Originaltgitel: Lesum, Partie an der Haltestelle. .                                                                                                      large 2K / large 4K 
24.8.1906 an Herrn Gutschlag + Frau, Wachsnings Hotel, Hannover..
Ging aber zurück mit Stempel: "Nicht abgeforderte Briefausgabe". Fragt sich nur wohin zurück, wenn kein Absender draufsteht..
Vielleicht nur zurück ans Postamt Lesum und da dann lagernd, falls jemand nachfragt. Es handelte sich jedenfalls inhaltlich um "hoffentlich.
habt ihr dort auch so schönes.Wetter" und letztlich um Grüsse von Mariechen Stolte, Clärchen und Adelheid Vielstick..
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Der Bahnhof noch eingleisig, von der Breite des Einschnittes schon für weiteren Ausbau vorgesehen, auf anderen Karten jener Zeit bereits
zweigleisig mit Mittelbahnsteig. Bahnhof zwischen Burg und St.Magnus. Blick Richtung Bremen. Hier ein Blick auf der Brücke im Blid hinten,
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heutige Bördestrasse. Viel mehr Streetview gibt's da nicht zu dieser Perspektive..
Ansonsten fällt mir zu diesem Motiv nichts weiter ein. D.h., doch, es fällt mir was dazu ein, eine längere Geschichte sogar, aber die würde hier
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jetzt irgendwie den Rahmen sprengen... ;).
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Blumenthal
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Nr.360
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Nr.360  Blick auf Blumenthal. Nach Kalbitz bei Bad Bibra am 11.8.1913.                                                         large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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Paul schreibt hier über Blumenthal u.a.: "Ansicht zeigt nur einen kleinen Teil der Ortschaft, der übrige
Teil ist noch 6 mal so gross....in ganz langen Strassen....und von 12000 Einwohnern sind über 6000 in 2 grossen Fabriken beschäftigt."
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Leider kann ich nur sehr wenig Worte des relativ langen Textes lesen / entziffen / interpretieren. Aber eine schöne AK hat Paul da für mich
herausgesucht und nach fast exakt 102 Jahren ist sie nun auch bei mir eingetroffen. :) Vielen Dank Paul = gerne wieder!
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Etwa an der Stelle des Hauses hier vorne mittig-links ist, bzw. war (nun auch schon wieder "war") Modellbau Hasselbusch! Wie oft bin ich nicht 
dort gewesen in den Jahren zwischen 1986 und 2004. Der Parkplatz von Hasselbusch war dort direkt an der Bahn, etwa wo hier das Gärtchen zu .
sehen ist, meines Erachtens fuhren damals in den 80ern sogar noch Güterzüge auf diesen Gleisen, die hier noch zu sehen.sind, auf
aber längst ausser Betrieb sind (aber schwören würde ich es auch nicht, möglicherweise waren die Gleise damals schon
.ausser Betrieb)..
Hasselbuschs Website meldet.just, also April 2015, einen Umzug nach Bremen Stadt in der Georg Wulf Strasse beim Flughafen und der BSAG, .
die Anfahrtsbeschreibung verweist.aber noch nach.Blumenthal..
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Nr.633
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Nr.633  Blumenthal, Marktplatz. ng.                                                                                                              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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Was ist das für ein Baum? Eine Linde? Schwer zu erkennen. Aber meist ist's ja so 'ne Art Dorflinde.
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Früher hat man auf solchen Dorfplätzen zur Unterhaltung öffentliche Hinrichtugen vollzogen, an Leuten, die irgendwie nicht in die Provinz passten.
Heuer trifft sich auf hiesigen Dorfplätzen gern die internationale Clan-Gruppenjugend. Dann geht's ab! High Noon! Born to be wild!! Easy riding!!! ;)))
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Und ein solches Gitter hängt heute vollbepackt mit Liebesschlössern! Tausende von Liebesschlössern würden da heute hängen! So viele
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übereinander, bis das Geländer unter der tonnenschweren Last einbricht. Mich wundert es ja immer, dass es überhaupt so viele Liebespaare gibt,.
die die Schlösser da hinhängen, denn meist tun Liebespaare sich ja nur ankeifen. Aber vielelicht müssen gerade deshalb die Schlösser in den.
ersten Minuten der Leidenschaft da hin, so nach dem Motto: Give peace a chance!.
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Tja, so ein Baum auf dem Dorfplatz, der hat schon was!  So treffen wir beide uns heute ein letztes Mal, bevor wir nun getrennte Wege gehen,.
aber wir wollen noch ein Messer in die Rinde stecken, für jeden von uns beiden gilt eine Klingenseite, und wenn nach vielen Jahren einer von uns
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hierher zurückkommt und die andere Messerseite ist verrostet, dann... ja.. dann... :( ... dann hat er seinen FB-Account auf "privat" gestellt!
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   Wann treffen wir drei wieder zusammen? Um die siebente Stund'.... Tand, Tand ist das Sozialgebilde von Menschenhand...
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Nr.209
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Nr.209   Blumenthal Ort. Nicht gelaufen.                                                                                                      large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Die Villa mit dem Fachwerk-Turmhäusschen hier rechts müsste oben auf der Nr.360 jene sein, die sich
in der Bildmitte links befindet. Existiert aber heute nicht mehr.

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Nr.233  Blick auf Bumenthal. 1918 an Prokurist Kühn in Kirschau, Bezirk Dresden.                Animation 2K  (Close = Textlink)       large 2K / large 4K
Dies ist keine Mondscheinkarte, bei der die Fenster ausgestanzt sind, sondern es handelt
sich um aufgetragenen Glanzlack. Die Lackkleckse sind zwar ziemlich exakt zu den Fenstern ausgerichtet, aber im Ganzen alle etwas versetzt
zu der Position der Fenster, das schliesst auf maschinellen Druck. So glänzen die Fenster hier also nicht, wenn man die Karte direkt gegen das
Licht hält, sondern wenn man sie etwas schräg hält und das Licht sich im Glanzlack reflektiert. In der 2k/4k-Version mit Originalhimmel.
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Nr.539
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Nr.539   Blumenthal, Partie mit Landstrasse, Bahnschranke, Villa Burgwall.                                                   large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Datum schwer zu lesen, wohl 18.5.1910. Von Marie Wien an einen Herrn.
Im Hintergrund das Turmschlösschen "Villa Burgwall", genauer Aufnahmeort mir derzeit noch unbekannt. Da aber oben auf der Nr.233 ebenfalls
die Villa links hinten im gleichen Winkel zu sehen ist, kann man den Standpunkt doch ganz gut bestimmen, indem man auf der 233 die Strasse
unterhalb der Kirche weiter nach links geht und dann am Bahnhof ankommt. Hier liegt der Bahnhof also gleich links oder rechts ausserhalb des
Bildes, da die Strasse ziemlich sicher gleich neben dem Bahnhof die Gleise quert.
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Nr.553
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                 Nr.553   Blumenthal, Alter Turm, Bahnschranke.                                     large 2K / large 4K / large full (Close = Bildklick)
                 21.6.1919 nach Hildesheim, Bergstr.15.
                 Es könnte sich hier gut um die Schranke oben auf der 539 handeln, denn das passt dann auch zu der 233, dort wäre
                 dann dieser Alte Turm anhand der blauen Spitze mittig zu erkennen, was vom Standort her wiederum gut zur Bahnhofsnähe
                 passt. Auch der Telegrafenmast steht hier ja links von der Schranke... nein, warte....passt nicht! Denn diese Schranke steht
                 ja auf der anderen Strassenseite! Die Perspektive-539 mehr von schräg rechts, das Gleis selbst ist auf der 539 ja auch nicht
                 mehr mit drauf, also wird es sich hier um die zweite Schranke auf der anderen Gleis- und Strassenseite handeln.
                 Lokalität jedenfalls dieselbe. Bei Türmen dieser Bauart muss ich immer an den Rapunzel-Sketch aus der Sesamstr. denken.
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Nr.585
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Nr.585   Blumenthal, Partie am Bahnhof.                                                                                                     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
28.6.1921 an Herrn Rudolf Dietrich, Köln, Josefshaus, Josefstr.
Der grosse Baum kann bei Orkan aber ganz bös auf Schienen und Bahnsteig kippen!! Ansonsten natürlich besser mit den Hecken und Büschen
an den Gleisen. Das Haus mittig ist heute noch gut wiederzuerkennen, es steht gleich neben der Moschee, an der Lüssumer Strasse, nur der
Bahnübergang ist dazwischen. Hier das Haus von nah. Scrollt man sich auf dem Luftbild weiter nördlich hoch (real nach Westen), sieht man auch
die Kirche in der Linie stehen, deren Turm hier noch im Dunst zu sehen ist, die heute gleich schräg gegenüber der Waldorfschule steht.
Der Blickwinkel der Aufnahme entspräche also heute, zur weltlichen Aufklärung und vom ganz heidnischen Standpunkt einer autogerechten Stadt
aus gesehen, fast genau dem von der Abfahrt der A270.
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Nr.445
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Nr.445   Blumenstrasse, Kaufhaus Ries. An Frl. Adele Moritz, Beverstedt / Stubben, 26.9.1903.                       large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Blumenstrasse in Blumenthal. Blumenthal hätte im Prinzip genauso gut "Florida" heissen können!.
Blu--men..... das erinnert mich immer an diesen fliegenden Blumenhändler, der an der Ausfallstrasse von Bremen nach Oyten etwa auf Höhe der.
Eisenbahnbrücke in den 90er Jahren immer seine Pappschilder stehen hatte, mit den Silben BLU  MEN gross in rot übereinander gemalt, weil die.
Schilder senkrecht waren. Oder sogar  BL  UM  EN, das weiss ich jetzt nicht mehr zu sagen. Jedenfalls kamen da noch die Meterangaben dazu,.
also: BLU  MEN 300m. Dann: BLU  MEN 200m,  BLU  MEN 100m und schliesslich mit Pfeil: BLU  MEN ->. Das Ganze also wie bei einer.
Autobahnabfahrt!  Oder 250, 150, 50m. Auch das weiss ich nicht mehr genau. Oder es war alles gemischt. Aber gefühlt stand der an absolut jeder.
Ausfallstrasse Bremens
.samt in den Strassen der Nachbargemeinden oder er stand eben zufällig immer gerade da, wo ich raus und reinfuhr..
Jedenfalls triggert mir das Wort."Blumen" immer diese Erinnerung und dann lallt es in mir im Selbstgespräch x-mal "BLUUU MEN"....
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Eine Aussteuer ist übrigens allerlei Zeugs, was eine Frau mitbringen muss, damit es sich für den Mann lohnt, sie zu heiraten. Heutzutage gehören..
wahrscheinlich mindestens ein gutes Smartphone und eine hochwertige Kapsel-Kaffeemaschine dazu.... traditionell eigentlich eher Tischdecken,.
Gardinen und Besteck, aber wer braucht heute noch.so viel Tischdecken, Besteck und Gardinen...? Die wären ja eher ein Scheidungsgrund.... ;).
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Nr.538
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Nr.538   Heidmanns Sommergarten.                                                                                                             large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Am 30.7.1913 an Alfons Gabler, Lehrer, Kl Wiesendorf bei Gr. Weikersdorf, Austria.
Wiedermal ein schönes "Ölbild" mit einiger nötiger Restaurierungsarbeit aufgrund von spröden Papierknicken. Dennoch sieht solch spröde, wellige
und rissige Papierstruktur aus wie eine uralte ausgetrocknete Ölfarben-Oberfläche auf jahrzehnte oder gar jahrhunderte alten Schinken - und wirkt
somit letztlich durchaus passend zum Charakter eines solch alten Gemäldes.
Hier spürt man förmlich den heissen Sommertag in der Sonne im Kontrast zum kühleren Schattenbereich unter den Bäumen, man spürt den
Durst nach langem Ausflug in der Landschaft und freut sich auf ein Bier oder Fassbrause an einem klapprigen Holztisch, auf einem harten
Gartenklappstuhl, dessen gusseiserne Ständerstreben beim Hinsetzen durch den sandigen Kies schaben... hier im Jahr 1913.
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Nr.541
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Nr.541   Heidmanns Sommergarten, Gartenstühle.                                                                                        large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Und hier haben wir auch schon die Gartenstühle im Kiessand.
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    Lieber Vater !  Die herzlichsten Pfingstgrüsse aus Blumenthal sendet Dir Dein Sohn Carl & Arthur.
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Gelaufen am 27. Mai 1917, nach Prag. Also exakt heute auf den Tag genau vor 100 Jahren!
Seit 10 Jahren mache ich diese Seite schon, seit 20 Jahren habe ich Computer mit Internet, also vor gerade 5x so langer Zeit wie ich am Rechner
sitze, wurde diese Karte verschickt! Schönes Anschlussbild auch an die 538 oben. Erkennt man an der Gebäudestruktur links, die fast deckend
auf der 538 ganz rechts zu sehen ist.  Zusammengesetzt sieht das dann so aus:     538+541-large-2k    
538+541-large-4k     538+541-large-full
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Nr.576
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Nr.576   Evangelische Schule Blumenthal-Lüssum.  ng.                                                                                  large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Sehr symmetrisches Gebäude und Ansicht, nur die Baumbepflanzung geht ja mal gar nicht!
Zur Strafe für die unsymmetrischen Bäume: 30x um das Schulgebäude rennen!! Nach Stoppuhr... na los... hopphopp!!! ...
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Ein relativ einfach strukturiertes und sauberes sw-Motiv, was mir somit nicht allzu viel Restaurierungsarbeit bereitet, so kann ich solche
Motive quasi schnell mal als Quickie
zwischendurch reinschieben. Einiges an Putzarbeit fällt aber dennoch an, ist eben nur relativ zu weit
umfangreicheren Farbmotiv-Bildrestaurierungen.
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Nr.657
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Nr.657   Blumenthal, Strandhalle, Segelboote.                                                                                              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Aller Wahrscheinlichkeit nach hier gelegen..
Blumenthal, Lilienthal, Alb Rosenthal... eigentlich ist die Gegend doch eher flach!? Da gibt es doch gar keine Täler!.
Warum dann nicht auch Tulpenthal, Dahlienthal, Tannenthal, Palmenthal... Aber vermutlich heisst "Thal" irgendwas mit "Ort", sowie der "Thaler" .
nach dem Dollar heisst oder hiess oder umgekehrt. Ach, ich weiss es nicht....

Am 27.6.1915 an Hilde Hagemeyer, Pensionat Barthee (oder Bartree / Barthel). Eisenach, Bismarckstrasse 5. Heutige Fritz-Koch-Strasse,
die Nr. 5 ist demnach das Gebäude ganz rechts in der Schleife zur Otto-Spesshardt-Strasse hin. Dazu auch lesenswert: dies hier (google-cache).
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Tja.... Am Sonntag will mein Süsser mit mir segeln gehen, sofern die Winde wehen... das wär' doch wunderschön!

Da das ein Mann singt, habe ich mich immer gefragt, wer da eigentlich sein Süsser ist? Kennt das heutzutage eigentlich noch jemand?
Ich dachte auch immer, der Song stammt von den Harmonists, so wie der Kaktus
.und "mein Bruder macht im Tonfilm die Geräusche" und.
"Kein Schwein ruft mich an", wobei letzteres von Max Raabe ist, denn Anrufbeantwoter gab's da ja noch nicht. Dennoch im Stil.der Harmonists,
so wie das Segellied auch danach klingt. Ist hier aber nicht.
Das hier läuft unter der Kategorie "Zuckerpuppe Bauchtanztruppe". (Im Original aber .
doch von 1929 und irgendwas mit Dienstmädchen. Das ist natürlich heute gesellschaftlich anders)..
Ich muss gestehen, ich habe mir den Film jetzt einige Male angespielt, aber.bisher nicht komplett durchgehalten, und irgendwie verstehe ich.
da auch die Zusammenhänge nicht ganz... ist wohl doch nicht so ganz mein Genre, glaub' ich!.
Vielleicht bin ich auch einfach schon zu alt für sowas. Früher, so mit 12, habe ich solche Art Filme noch geniessen, weil inhaltlich verfolgen.
und verstehen können (so ich mich an jene Zeit noch erinnere). Heute schaue ich mir solcherlei Filme immerhin noch gerne mal an, weil man.
die jetzt schön farbig aufbereitet in 4K entfusselt sehen kann. Oder den Immenhof, z.B. wegen der Szene, wo Dick ihre Gummistiefel auszieht! .
Das waren noch echte Highlight-Szenen! Allerdings hätte man aus der Gummistiefel-Szene cineastisch noch viel mehr rausholen können, meine.
ich! Na ja, vielleicht wurd's genau daher auch jetzt, 2019, nochmal neu verfilmt... die Neuauflage hab' ich bisher noch nicht gesehen. Und für die.
Jugend ist so ein Thema ja immer etwas Neues! :).
Immerhin gibt's in diesem Segel-Schinken ein genialen Bus zu sehen :) Schönes Ding! Ja, schön farbig ausgestaltete und liebevoll.
durcharrangierte.Kulissen mit ruhiger Kameraführung und ein paar Hintergrund-Hinguckern hatten diese Heimatfilme auf alle Fälle!.
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Burg
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Nr.536
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Nr.536  Bahnhof Burg-Lesum. ng.                                                                                                                 large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Wieder mal ganz knapp die "richtige" Uhrzeit fürs Fotografieren einer sog. "lächelnden Uhr"!
Hier zwar nicht 10 nach 10, sondern 10 nach 11, aber immer noch deutlich freundlicher, als es z.B. 10 nach halb 5 wäre.
Blickrichtung Bremen-Stadt.

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Nr.499
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Nr.499  Burger Heerstrasse. 2.9.1912 an Frl. Agnes Lies, Woltorf b. Peine.                                                     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Die schwarze Wölbung hinten am Ende des Strassenverlaufs ist nicht die Einfahrt in den Gotthardtunnel,
sondern die Lesumbrücke. Heutiger Streetview-Standpunkt. Das horizontale Stuckband an der Fassade ist heute noch gut zu erkennen.
Rechts abgehend, wohl etwa Höhe der drei Passanten: die Burger Dorfstrasse (Bild 285 unten) und nächtes Bild Nr.493 die Ansicht an der
Endhaltestelle. Mindestens der Storch im Nest ist eingezeichnet, wie auch das Mauerwerk der beiden Eingangspfeiler links "neutexturiert" wurde.

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Nr.659
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Nr.659  Bremer Schweiz, Gärdes Hotel, Eingang zu Gärdes Garten.                                                                 large 2K / large 4K
Am 18.5.1908 an einen Herrn Heinrich Hartmann. Weitere Adresse abgerissen.                             Nr.493-sw:   large 2K / large 4K  (Close = Bildklick).
Sw-Version an Fräulein Anna Bockhusen, Lehe, Hafenstrasse 161. Bahnpost,  Datum nicht erkennbar.
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Louis-Koch-Bild von 1905 und schöner Anschluss an die Nr.499 oben.
Hier haben wir so einen Fall, wo zumindest Teile der Farbversion als Vorlage für einen erneuten sw-Druck gedient haben könnten.
Denn die Strassenretusche unterhalb der Bahn ist jeweils dieselbe und das Gesicht des Fahrers ist auf der col-Version besser.
Andererseits ist der Himmel auf der sw-Version detailreicher.
Man erkennt noch die Weiche, bzw. Schienenkreuzung vorne rechts, somit handelt es sich um die Endhaltestelle. Im linken Strassenbereich hat
man definitiv was wegretuschiert. Wahrscheinlich haben Kopfsteinpflaster oder Schienen, ggf. sonst noch irgendetwas zu sehr im Vordergrund
dominiert und vom Haus, was ja das eigentliche Motiv zwecks Werbung sein soll, abgelenkt.

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Eine Überblende col/sw wäre hier zu aufwendig und einige andere Beispiele der Überblende sind ja zu sehen, also reicht es ja auch, beide einzeln
in der Vergrösserung zu zeigen. Ich müsste mal so "Farbtage" oder "Farbwochen" machen, denn ich habe noch ein paar weitere Motive in Farbe
vorliegen, die bisher nur in sw-online sind und gegen Farbe ausgetauscht und ergänzt werden könnten. Eine Farbversion ist ja auf den ersten Blick
und auch im Ganzen doch interessanter als die sw-Version. Die Farbversionen sind eben auch seltener verwendet worden damals, weil deutlich
teurer gewesen, somit auch heute rarer.
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Nr.599
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Nr.599  Eingang zu Gärdes Garten. 21.??.?? (Marke ab), an Frl. Hanny Follstich, Hofe b. Wremen.                  large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
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   Liebe Hanna ! Die herzlichen Grüsse von einem wunderschönen Spaziergang sendet dir deine treue
   
Freundin Magdalena, viele Grüsse an deine Eltern und Geschwister.  Auf Wiedersehen in 14 Tagen.
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Eine weitere Ergänzung zur Szene oben. Ebenfalls ein Louis Koch Bild.
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Nr.637
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Nr.637  Gärdes Garten, Kinder mit Esel, Mann mit Melone, Gärtner mit Gieskanne.                                      large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
2.12.1912 an Gretel Colell, Crimmtschau, Annenstrasse 29.
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Der Esel erinnert mich an die Geschichte, wo zwei Männer auf einem Esel reiten und es kommt ihnen ein Passant entgegen, der sagt:
"So eine Tierqälerei! Das arme Tier muss zwei Männer tragen! Die beiden können doch gut selbst laufen!" Also steigen die beiden Männer ab
und laufen nebenher, und der nächste Passant kommt und meint: "So naive Leute! Haben ein Reittier und nutzen es nicht! Wenigstens
einer kann doch darauf reiten!" Gesagt, getan. Der nächst Passant kommt vorbei und stellt fest: "So eine Sauereri! Der verwöhnte Junge
lässt sich auf dem Esel bequem tragen und der arme alte Mann muss nebenher gehen!" Am Ende tragen die beiden Männer den Esel.

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Nr.285
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Nr.285  Burger Dorfstrasse.                                                                                                                         large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Ein schön expressionistisches Bild mit lebendiger Szene. Bahnpost Hannover-Geestemüde, Zug 319,
am 3.2.1915 nach Stade. Da die genaue Strasse nicht draufsteht, nur "Burg b. Bremen", im Hintergrund aber die Strassenbahn eingezeichnet ist,
kann es ja nur eine Gasse zur Hauptstrasse hinführend im Ortsteil Burg sein. Und Streetview beweisst das sofort mit der Burger Dorfstrasse.
Der Giebel am Eckhaus links passt, sowie der Bebauungsstil insgesamt dort heute noch derselbe ist. Lediglich gegenüber sind nicht mehr nur
Bäume, sondern zur linken Hälfte der Flucht steht das kleine Geschäftshaus mit "Fleischerei" links + "Burger Blatt" rechts.
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Nr.214
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Nr.214  Kurpark Burgdamm. Nach Limburg / Lahn am  8.7.1906.                                                                     large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
Die Dame und wohl auch Mutter hinter den beiden Mädels präsentiert ihre neueste, sehr üppige
Errungenschaft in Sachen Hutkreationen! Sieht man heute nur noch auf englischen Pferderennbahnen -> damals noch in Bremen-Burg!
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Nr.507
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Nr.507  Burgdamm, Strassenecke. 18.1.1906, Herrn Egon Koch, Sekretär, Göttingen, Weenderstr. 3a.             large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
  Gruss aus Burgdamm senden Heini, Minna, Friedrich, Carl u. Egon. Vielen Dank für die schönen Karten..
  Friedrich ist seit Freitag hier, Minna.
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Nr.394
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Nr.394  Heidemühle bei Burgdamm.                                                                                                              large 2K / large 4K  (Close = Bildklick)
An Frl. Betty Wieke aus Bremen / Herrn Rentier Chr. Meyer, zur Zeit in Bad Rehburg, 22.7.1903.
Alb. Rosenthal No.3. Dieses Motiv reiht sich ein in das Thema der No.1+4 mit dem Kloster Heiligenrode und dem Blocklander Torfkahn.
Ein sehr ruhige, ja beruhigende, fast meditative Stimmung! Bin gespannt, ob irgendwann auch noch mal die No.2 aus dieser Serie auftaucht,
bzw. ob sich diese Serie mit einer nachfolgenden Nummer noch weiter fortsetzt. Mit dem Ruderboot vorm Café-Emmasee im Bürgerpark als No.5
könnte diese Serie weiterfolgend gemeint sein (jenes Motiv habe ich bisher noch nicht bearbeitet, da eher langweiliges Motiv, aber im Konetxt zur
Serie dann doch wieder interessant). Auf alle Fälle auch sehr frühe Alb-Rosenthal-Motive, da ja diese AK bereits 1903 versandt wurde, sowie
auch die No.1 einen Stempel von 1903 aufweist - und das passt somit zu den allerersten Nummern von Alb.

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