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Home  (Web-Vintage Frameset)
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Artwork

Steffy van Valanger

van-valanger.com  /  valanger.com   /  artinlandscape.com  /  bremer-ansichtskarten.de  /  tramclips.de

--- Wenn es eine Weltformel gibt, dann ist sie ein cooles Mädel! ---


Update:  5.5.21:  Virtuelles Zwillinge-Bild:
"Mare Asterisk Toleranzia Tranquillitatis / Die Rückkehr zum Mond"
(hier unterhalb).

18.3.21: Vintage girls:
  Gruppe: +1 Bild.

Ältere Updates


Festes 4K in Tabellen! Ja, ich weiss, man kann eine Website auch "responsive" machen und pures css wäre bestimmt
auch besserer Code, aber das übersteigt erstens meine derzeitigen Programmierkenntnisse, so perfekt in css zu setzen,
zweitens übersteigt es meine Lust, mich mit css bis ins Detail zu befassen (will lieber Inhalte machen) und drittens sind
am Ende die Bilder dann doch wieder vollautomatisch klein, was eben weniger eindrucksvoll ist, und der Enduser denkt
aufgrund der automatischen Anpassung ans kleinere 2K dann nicht weiter drüber nach, dass er/sie noch kein 4K hat. ;)

Daher lege ich allen Usern wärmstens ans Herz, sich einen 4K-Monitor zu besorgen, denn 4K macht einfach Freude!
Man ist richtig im Bild "drin"! Auch Briefe schreiben und Dateien sortieren, 4K-Youtube gucken (wenn angeboten),
eigene Digifotos betrachten und bearbeiten, Games sowieso... wenn man einmal 4K hat, will man nicht mehr zurück!
Dies ist ja ohnehin keine Pizza-Bestelldienstseite mit Werbung zum Wischen fürs Handy an der Bushaltestelle, sondern
eher ein Museumshallen-Ausstellungsrundgang zum
besinnlich-gemütlichen 5-o'clock-Tea... und bald kommt 8K. :)

--> Falls userseitig noch kein 4K vorhanden, lässt sich zur Not immer auch der Browser-Seiten-Zoom verwenden,
um eine Website schnell und einfach wieder auf 2K zu verkleinern/einzupassen: 
"Strg"  +  "-/+" (auf 50% gehen).

---- Viel Spass ! ----

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Virtuell - Die Rueckkehr zum Mond

Forum Vniuersitatis: "Mare Asterisk Toleranzia Tranquillitatis Berolini"    oder:   "Die Rückkehr zum Mond".
November 2019, FU-Dahlem.
Originalbild: 10488 x 5728 px.

Location

Vorplatz des Henry-Ford-Baus der Freien Universität Berlin, von der Boltzmannstrasse aus gesehen. Oder auch hier direkt Streetview.
Im November 2019, an einem der letzten noch sehr warmen, milden Herbsttage, war ich dort spazierengehen - "hiken" sagt man ja heutzutage - und dieser Platz lag so ziemlich am Ende meiner Route
durch den Thielpark. Ich verweilte etwas erschöpft auf der Bank rechts, für ein kleines Päuschen. Und da war es im späten Sonnenlicht so ruhig und still rundherum, kein Betrieb nirgends, dass sich mir, bei dem relativ riesigen Platz, schnell die Assoziation "Mare Tranquillitatis" aufdrängte. Zumal ja Musk, Bezos, Chinesen und Konsorten derzeit mit Hochdruck daran arbeiten, mal wieder auf dem Mond eine Runde Golf spielen zu können. So sass ich da also etwas verloren, und nur eine junge Frau, dem Anschein nach aus dem fernen Asien, kam von Zeit zu Zeit aus den Büschen hervor und verschwand wieder darin, um darin wohl einige exotische Kräuter zu sammeln. Nachdem sie ihr Tagwerk dann getan und entgültig alles frei und ich erholt war, konnte ich anfangen, das Gelände aufzunehmen. Der Platz misst etwa 42x22m, jede Platte ist 1x1m gross, das sind also insgesamt ca. 900 Platten. Ich hatte allerdings nicht den Nerv, wirklich alle 900 Platten ganz penibel zu fotografieren, so habe ich "nur" 108 Platten (12x9) aufgenommen und aus diesen Platten dann am Rechner mittels Korrigieren, Spiegeln, Drehen, Versetzen und Bemalen die komplette Fläche so aufgebaut, dass man keine Wiederholung wahrnimmt.

Plattentextur

Schwierig war es, für den Szenenaufbau die Plattentextur so zu tönen, dass nicht mehr die Nahtlinien, also die Plattenritzen durch Dunkelheit betont sind (wie eigentlich im Original mit starkem Kontrast), sondern die Plattenflächen durch Helligkeit betont sind. Denn bei der dunklen Originalbetonung der Ritzen sah es so aus, als würde die Szene auf einem schwarzen Gitterrost stattfinden und dann wäre es auch unlogisch, weil man da einen Putt gar nicht sauber ausführen kann, wenn die Plattenzwischenräume so uneben sind. Aber es durfte auch wieder nicht zu kontrastlos, nicht zu mau werden, also letztlich nicht bloss nach bedrucktem Teppich oder nach glattem PVC oder eben nach zu starker Bearbeitung aussehen. So ist's nun, denke ich, ein guter Kompromiss geworden.

10-12K


In 10K ist das Bild natürlich noch sehr viel detailreicher strukturiert, da erkennt man dann noch die Bänder, mit der die Fahne an den Halterungen festgebunden ist, auch das Tauben-Auge ist als Detail noch schön akzentuiert und der Schriftzug "Freie Universität Berlin" ist klar und deutlich ein Element des Gesamtbildes. Jau, an 10K kann man sich schon gewöhnen! Hoffentlich kommen bald die ersten bezahlbaren 16K-Bildschirme auf den Markt. Aber wenn endlich die 16K-Monitore Einzug halten (dann natürlich mit ensprechend grösserer Bildschirmfläche, damit man's auch sieht), dann gehen die Screenshots vermutlich schon bis 48K. Derzeit ist bei mir bei so ca. 12000x7000-Screenshot Schluss, darüber hinaus stürzt mein System ab. Dennoch merkt und erkennt man bei 12x7K wie fipselig wenig Auflösung 4x2K im Vergleich dazu noch ist.

Verzerrte Bildperspektive

10-12K ist jetzt insofern schon prima, weil ich nun zwei, drei 6K-Hintergrundbilder zusammensetzen kann, ohne nachher Auflösungsverluste zu haben. Meine Digis sind derzeit noch je max. 6000x4000 bei der Aufnahme. In der Vorbereitung fürs Set nehme ich auf alle Fälle erstmal eine Perspektivkorrektur des Haupthintergrundbildes vor, damit z.B. die horizontalen Linien auch wirklich gerade sind. Und damit sich eben weitere, nebenstehende Bilder gut und parallel anfügen lassen. Hier sind drei Bilder zusammengesetzt, was dann letztlich etwa auch 10K-Breite entspricht.
So gut wie alles im Hintergrund ist begradigt, gezerrt, gestreckt, gestaucht, erweitert, retuschiert u.s.w. Somit ist das ganze Bild letztlich perspektivischer Quatsch, wie z.B. auch das Eldenaer-Brücke-Gesamtbild perspektivisch irreal ist, aber das merkt man nicht, bzw das macht den Reiz des Bildes letztlich überhaupt erst ein wenig aus. Eine wirklich echte Perspektive wäre hier und beim Eldenaer-Bild deutlich langweiliger, allein weil dann weniger Bildinhalt drauf/drin wäre und weniger abwechslungsreiche Bezugs- und Fluchtpunkte und "Hingucker" im Bild wären. Die Gesamtkomposition lässt
sich im Nachhinein durchs "Collagieren" noch deutlich aufpeppen.
Da hier also drei Bilder zusammengesetzt sind, verliefen die Fluchtlinien der einzelnen Plattenritzen somit unsymmetrisch, liefen also auf drei Fluchtpunkte zu. So musste ich sämtliche vertikale Plattenritzen des Hintergrundbildes, wie daraufhin auch alle nach hinten laufenden Ritzen der Bodenplatten der Stellfläche, neu ausrichten, begradigen, neu anwinkeln und zueinander passend setzen.
Am Ende ergibt sich dadurch immerhin und auch bewusst ein relativ "händisch" gezeichnetes Bild, was im Original so nicht zu fotografieren gewesen wäre und dadurch - hoffentlich - etwas origineller, etwas abwechslungsreicher und inhaltlich vielseitiger wirkt, und somit im Ganzen künstlerisch interessanter wirkt, dabei aber - hoffentlich - noch szenisch glaubhaft bleibt, als es ein einziges, unbearbeitetes Hintergrundfoto mit 1:1 direkt passendem Vordergrund hergeben würde. Das Zusammensetzten von einzelnen Hintergrundbildern ergibt sich aber auch deshalb, weil ich dadurch schlicht mehr Platz / mehr Stellfläche für den vorderen Aufbau erreiche.

Objekte

Mondlandefähre, Taube und Golfschläger und natürlich auch die Space-Suits und Stiefel sind gekauft, Looping, Blumenpötte, Golffahne und Posen sind selbstgebaut.
Diese LGBTQXY-Gay-Lesbian-wasweissichsonstnochallesaussernormal-Fahne wollte ich eigentlich exakt im Look von Stars&Strips umsetzten, aber ein einziges Gendersternchen auf sozialistischem,
rot-enteignetem Grund sah dann doch am markantesten aus. Was es da aber auch alles für Farb-Fahnenvorlagen der Community gibt! Quasi sogar mehr Varianten als es unterschiedliche Länderfahnen auf der Erde gibt. Boah ey! Aber wenn Berliner Uni, dann geht's natürlich nur und mindestens mit der universellen Toleranzia-Regenbogenfahne dabei. Klar, versteht sich von selbst! :)
Ursel hat sich für diesen Putt für ein Eisen entschieden, da es hier, hindernisbedingt, doch etwas kräftiger zugehen muss, als bei einem rein gradlinigen Putt, wo dann selbstredend auch ein Putter zum Einsatz käme. Die Fähre habe ich, so gut es zu ermitteln war, in die Originalgrösse gescaled (wurde als Tischmodell verkauft). Somit sieht man mal gut im Vergleich, wie gross die Mondlande-Einheit in der Realität ist. Mir wurde die Grösse beim Zusammenstellen der Szene erst so richtig bewusst, gerade weil ich ja auch in echt auf dem Platz war. Die Fähre, vor allem deren Oberfläche, hätte gerne noch um Einiges fotorealistischer aussehen dürfen, aber ich war froh, dass überhaupt 'ne Fähre erhältlich war. Solcherlei Modelle gibt es dann doch nicht so viele zur Auswahl im SL-eigenen Shop. Bliebe dann als nächster Schritt nur, ausserhalb von SL, also auf anderen Marktplätzen für 3D-Modelle, ein solches Modell einzukaufen. Aber woanders kostet so ein Modell dann gerne mal dreistellig und muss dann dennoch langwierig bearbeitet und stark polygonreduziert werden, um es "spielbar" auf SL hochladen zu können.

Mond

Der Mond stand am Aufnahmetag zwar nicht genau an jener Stelle, der ganze Himmel ist nachträglich reingesetzt, aber immerhin habe ich Himmel mit Mond im April '21 exakt so fotografieren können.
Das heisst, so exakt nun auch wieder nicht, der Mond war ein zunehmender Mond, das passte nicht so gut zum Schattenwurf/Sonnenstand. Und den Mond einfach spiegeln sah auch nicht aus.
Immerhin gab's ein paar Tage später, Ende April, dann den "Supervollmond" an glasklarem Nachthimmel, den habe ich dann aufgenommen und mit der Textur einen 3D-Mond in Blender gebaut, den ich darin nun als abnehmenden Mond beleuchtet habe. Danach das Ganze nur noch ins Bild rein, anstelle des alten, zunehmenden Mondes. Und noch alles etwas optimieren, klar.

Nächste Bilder

Ich hätt' ja mal so waaahnsinnig Lust, was mit Greta und Luisa zu machen! Tja, Luisa hätt' ich nun ganz gemütlich direkt fragen können, hab' mich nur nicht getraut. Aber ich hätte dann wahrscheinlich allenfalls und eh nur ihre Agenturnummer für mein Bewerbungsschreiben gekriegt (ok, blöde Ausrede, man kennt das ja, wenn dann plötzlich ganz unverhofft das Traummädel neben einem sitzt, hat man es mal wieder komplett vergeigt, sie anzusprechen, und man macht sich was vor, wenn man davon ausgeht, dass sie bestimmt nächsten Freitag auch wieder im LIVE ist oder sie in die EULE kommt oder man sie demnächst zufällig bei WOM bei den Schallplatten A-D oder am Ausgang von C&A wiedersieht...) aber immerhin: wozu habe ich meine Twins mit der Bodystyle-Funktion! ;) Bräuchte ich nur noch 'ne kultige Location in Hamburg, natürlich erst mal 'nen Einreise-Passierschein für HH und 'ne berufliche Übernachtungserlaubnis dort. Oder/und in Stockholm, da darf man sogar durchatmen! Viel Arbeit wäre das - aber wäre echt kultig, mal was Heisses/Cooles mit den beiden Klimapop-Ikonen zu machen. :) Bin mal wieder selbst gespannt, was mein nächstes Bild wird. Na ja, da ich inworld noch einige halbfertig aufgebaute Berlin-Sets rumstehen habe, wird's wahrscheinlich erstmal eines davon. Oder mal ein Bild mit den internationalen Tanz-Chillies drin, damit auch mal wieder ein paar andere Mädels in Szene kommen. Höre + singe + träume jedenfalls gerade leidenschaftlich mit: "Let me be your oxygene, let me feel your breath again....." (Jarre/Vertigo).
Oder auch: "One night in Bangkok Berlin, I can feel an angel a rollator sliding up to me". Nee, im Ernst und mal ganz unter uns: Der asiatische Tiger ist nicht nur längst erwacht, der ist schon längst gesprungen! Den hält auch keine noch so sturmgeprüfte Hanseatin mehr auf. Denn: #wirdsindnur1bis2%. One night in Bangkok and the tough girls tumble... Das junge, aufstrebende, immer mehr weltreisende und alles aufkaufende Asien -> wär' auch mal 'ne Bildidee zwecks deutlicher Visualisierung.




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Portrait original             
Portrait coloriert                

Das Portraitfoto aus der Bollerwagen-Serie aus den 30er oder frühen 40er Jahren.
Drei Bearbeitungsstufen:   1. Originalscan.   2. Per Hand in einzelnen Elementen nach Phantasie coloriert und aufgebessert.   3. Mittels KI animiert.

Also, dass es so schnell geht mit dem "zum Leben erwecken", hätte ich nicht gedacht! Wer weiss, was der nächste Schritt der Rekonstruktion eines erst noch virtuellen Avatars, dann eines biologischen Körpers sein wird! Und wann sich dann nicht nur Körper, sondern ganze geistige Identitäten "erwecken" und "konstruieren" und mit diversen Körpern kombinieren und jene "beseelen" lassen werden. Und vielleicht kann man dann sogar noch aus einer Art "Jenseits-Ebene" Informationen abrufen und verwertbar machen, von denen man heute noch gar nicht weiss, dass solcherlei Informationen überhaupt existieren bzw solche in anderen Dimensionen gespeichert wurden. Aber vielleicht ist das dann auch alles nur pure Illusion, weil eben alles doch nur reine "Benutzeroberfläche" ist. Wer weiss.......
Hier war/ist die Animation eigentlich nur so ein Test auf die Schnelle gewesen, ich war aber gleich total begeistert! Vielleicht mache ich das irgendwann mit ihr nochmal "richtig", z.B. noch mehr Bewegungsmuster probieren. Vor allem hätte ich gerne das Bild noch etwas perfektionierter, z.B. den rechten Mundwinkel (von ihr aus gesehen) einen Tick heller, die Haare an der Mauerkante noch besser freistellen, vielleicht im Ganzen einen Tick schmaler/schlanker alles... da geht durchaus noch so Einiges.
Natürlich habe ich auch gleich ein paar andere RL- und SL-Mädels ausprobiert (Reallife + virtuell), aber bei ihr wirkt der Effekt einfach optimal passend! Allein, weil sie ja hier von der Terrasse in den Garten guckt. Bei anderen Mädels, gerade bei Models wo ich die Mimik ja selbst mal real gesehen habe, war der Effekt eher nicht so gut. Auch bei anderen Vintage-Portraits wirkt das letztlich sehr "lifestylig", sodass man durchaus deutlich merkt und erkennt, dass das nicht die realen Bewegungsmuster der damaligen Zeit oder der jeweiligen Charaktere gewesen sein können. Aber hier passt das perfekt! :)




Virtuell - Bus nach Altona

Schneller Entwurf aus dem Frühjahr 2020 für ein Bild / eine Hommage. Die Sitzposen sind natürlich - nach wie vor - eine Hommage an das Titelbild des ersten Bandes "Gisel und Ursel" aus dem Hamburg der 20er Jahre,
wo sie auf der Umzugskiste sitzen (d.h. genau genommen sitzen sie ja da noch in der Heimatstadt Thorn - spätere Version "Neustadt" - auf der gepackten Kiste). Der Bus, ein Büssing-Senator, ist etwa 60er Jahre (so ganz
grob - ich weiss das jetzt nicht exakt). Das Modell ist 1:43, also physisch echt, und ist auch so beschildert und mit der Werbung drauf und wie im Original natürlich HVV-Rot+Beige. Hier sieht der Entwurf aber als "Bleistift-
zeichnung" besser aus als in Farbe, da die Lichtreflexe und Spiegelungen im Lack des Busses beim Fotografieren mit drauf waren und beim unumgänglichen Konturverstärken in der Nachbearbeitung des Gesamtbildes
dann zu extrem werden. Auch ist der Busschatten noch verbesserungswürdig, die Waschmaschine hat noch keinen Schatten, u.ä. Wollte mal alles komplett inworld in 3D aufbauen (den Bus evt. nur als  platte Textur, besser
natürlich ebenfalls als 3D-Modell und dann alles im Ganzen schön ausleuchten, ggf. noch weiteres Zubehör drumrum, oder alles in einer Halle als Backgroundkulisse aufbauen, oder als Strassenszene, oder wie auch immer.
Nun hier erstmal nur als platte 2D-Collage aus vorhanden Bildelementen ausgeschnitten und platziert.
Geht halt auch sehr viel schneller zu arrangieren.
Singt (mein HH-Lieblingslied): Mein Name is Kröger, ich komme aus.... Hammbuurch.... Grosse Freiheit....!!!....denn wöllt wi man... alles mitsingen, Ballett!!!  Es gibt doch noch was Anneres...!!! La Paloma........




Virtuell - Xmas Bells
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Der neue 08-15:  "Xmas Bells".    Dez. 2017/2020,  Originalbild: 3618x3207.
Mit dem Titelsongtext:  "Xmas Bells - ringing your countdown!  Jump into a showdown, so far apart from your hometown, so far away into the unknown."
Dieser Aufsteller ist schon von Weihnachten 2017, habe ich aber erst jetzt, drei Jahre später, mal zu einem Bild verarbeitet, auch
überarbeitet und aktualisiert. Aus Langeweile mal wieder mit Grafiken rumgespielt (ist wohl immer so, dass, wenn man eigentlich
am meisten zu tun hat, die Langeweile am grössten ist). Vielleicht etwas kitschig geworden, aber das passt ja zu Weihnachten.
Das Besondere hieran ist, dass die Beiden hier nicht die echten Avatare sind, sondern feste 3D-Figuren als jeweils eine Einheit.
Somit könnte ich also den ganzen Aufsteller per 3D-Drucker real ausdrucken (wenn es denn schon erschwingliche Vollfarbdrucker
gäbe). Aber auch inworld machen sich solche 3D-Figuren der eigenen Avatare gut als Deko z.B. auf dem Nachttisch. Inworld kann
man sie natürlich in jede gewünschte Grösse scalen. Z.B. als Setzkasten-Sammelfigur, fürs Bücherregal, für den Kaminsims, als
Ohrringe, oder eben zum Aufstellen in lebensgross vor dem Hauseingang oder irgendwo in der Welt als unbeseelte Statisten. ;)



Berlin-Charlottenburg-Nord, Park am Schleusenkanal, Blick zum Tegeler Weg
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Park am Schleusenkanal, Blick zum Tegeler Weg.
Unterwegs mit einem exakt 2m langen Modell eines Imperialen Sternzerstörers.
Charlottenburg-Nord, Juli 2020.
Originalbild: 5981x4179.


Auf der Brücke oben links entstand im Jahre 2002 dieses Foto, mit Blick in diese Richtung, also nach Westen. Und da ich da mal gucken wollte,
was aus der Location so im Laufe der Zeit geworden ist, enstand nun spontan das obige Bild auf dem Weg parallel zum Schleusenkanal.
Na ja, so spontan nun auch wieder nicht - es steckt schon eine ganze Portion Arbeit und Fummelei drin! Anfangs denke ich immer "ach, das kann ich mal eben
schnell zwischendurch machen" - und dann dauert es doch wieder Wochen. Die drei Ärmelenden z.B. sind handgemalt, da Kleidung inworld nicht mit Objekten
oder auch nur Posen so exakt interagiert. Allein für die Auswahl der Brillen und Halsketten gingen drei Tage ins Land. Es gibt ja sooo unendlich viel aus- und
durchzuprobieren. Überhaupt erstmal das Schiff suchen und finden und da auch wieder andere Modelle ausprobieren, dann überlegen und wieder ausprobieren
wie gross es sein soll, welche Trage-Posen dazu passen, wo genau im Bild alles stehen soll, dann die Posen machen, später die Feineinstellung der Posen (alle
Fingerglieder einzeln) u.s.w. Aber jammern hilft da ja auch nix. ;) Solcherlei Kunst und meine Arbeitsweise insbesondere ist - alles in allem - wenig ökonomisch,
aber Kunst braucht ja nun eben gerade nicht zwingend ökonomisch zu sein - das ist ja das Schöne daran. :)
Immerhin sind die Plastic-Boots ganz gut zu vielen Outfits kombinierbar. Es sind dieselben Boots wie beim Eldenaer-Bild, nur mit anderen Texturen, die man da
vorgegeben zur Auswahl hat. Sind derzeit quasi meine Lieblingsboots. Ich habe die in echt zwar noch nie probiert, kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die
bequem sind, sowas scheuert in der Regel immer höllisch. Aber mal kurz für 'ne Fotosession geht's ja. ;)
Beim nächsten Bild will ich auch mal weg von dem Grünzeugs und mehr was Komplexeres mit Architektur machen. Na, mal schauen, bin selbst gespannt, was das
nächste Motiv wird. Auch ist wohl bald das erste Mal ein 8K-Bild dran (bisher max 6144px). Das macht schon Sinn, denn noch feinere Kantenkonturen wirken dann
noch professioneller und höhere Auflösung gibt mehr Möglichkeiten zur differenzierten Feingestaltung des Bildes und ist umso besser für spätere, höherwertigere
Präsentation oder zum Ausdrucken. Habe nur leider noch keinen 8K-Monitor, geschweige denn, dass 8K derzeit schon Mainstream-Standard wäre. Im Computer-
bereich gibt es also immer noch essentielle Hardware-Fortschritte und fast täglich mehr Produktauswahl an immer höherwertigeren virtuellen Gütern, die man
verarbeiten kann.
Auf dem Schild steht: Betreten bei Schnee und Glätte auf eigene Gefahr!



Berlin Lichtenberg - Eldenaer Bruecke
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Spandauer Damm, Ecke und Haltestelle "Meiningenallee".
Mitte Oktober nach dem sehr trockenen Sommer im Jahr 2018.
Originalbild: 4364x6112.


Mit Frisbeescheiben. Man kann da sehr schön gleich um die Ecke im Ruhwald-Park auf der
Wiese Frisbee spielen. Also quasi gleich von hier aus rein, der Eingang zum Park geht hier vorn
direkt ab, es sind wirklich nur 100m bis zur Wiese... also wie soll ich das beschreiben... ach, es
geht doch alles übers Netz, bzw. nichts übers Netz! Wie praktisch! :) google-maps + streetview.
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Berlin Lichtenberg - Eldenaer Bruecke
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Vorfrühlingsabend an der Eldenaer Brücke.
Berlin-Lichtenberg, März 2020.
Verbindungsweg zwischen Storkower Strasse und Scheffelstrasse.
Originalbild: 6124x5387.

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Parkplatz Sömmeringstrasse
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Radio-controlled nuclear powered exoplanet explorer.
Upcoming 2020 exploring missions take offs into deeper space to our future second home planet:
--> Mars 2020            --> Yinghuo-2            --> Hope           2022: ExoMars

Parkplatz Sömmeringhalle an der Sömmeringstrasse, Berlin-Charlottenburg, Juli 2019.
Mitsamt knapp 1000 einzeln per Hand gepflanzten Grasbüscheln. Das war ein regelrechtes "grassroots movement".
Originalbild: 5984x3836.
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Cosmarweg
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Sommerausflug im August 2019 vom Cosmarweg zum Stieglakebecken, Spandau.
Originalbild: 6144x3425.
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Marienpark - Altes-Gaswerk
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Frühlingsausflug im April 2019 durch den Marienpark, Altes Gaswerk Mariendorf.
Originalbild: 6016x3354.
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S-Bahnbruecke-Gruener-Teich
 
S-Bahnbrücke im Park "Grüner Teich", Berlin-Westend.  Diese Szene als Clip mit Ton (öffnet im neuen Tab, mp4/ogv, 56sek, 80mb).
Tief im Herbst am 30.10.2018 wieder mit Hula-Hoop-Reifen und im Mondrian-Look unterwegs von der Olympischen Strasse unter der S-Bahnbrücke hindurch und durch den Park zur Sensburger Allee.
--- Auf zu neuen Abenteuern! ---
Originalclip: 2880x1618.
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Drachenberg-Stadtblick

Im goldenen Oktober 2018 auf dem Teufelsberg / Drachenberg.
Originalbild: 3840x2141.
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S-Bahnbruecke-Gruener-Teich
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Indian Summer, September 2018, am Wasserfall im Brixplatz.
Originalbild: 3840x2141.
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S-Bahnbruecke-Gruener-Teich
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Beim Lollapalooza am Guthsmuthsweg, Sommer 2018. Mehr zu diesem Bild mit Clip, Making-of-Text und Fotos rund ums Lollapalooza 2018
Originalbild/Clip: 1920x1060.




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