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Artwork

Steffy van Valanger

van-valanger.com  /  valanger.com   /  artinlandscape.com  /  bremer-ansichtskarten.de  /  tramclips.de

--- Wenn es eine Weltformel gibt, dann ist sie ein cooles Mädel! ---


Update:    18.11.22: Vintagegirls:  Am Strand:   +1 Bild.

23.10.22: Vintagegirls:  Draussen:   +1 Bild.

8.10.22: Fotobild:  "Der Himmel über Stalingrad" (scroll runter).

3.10.22: Vintagegirls:  Spiel & Spass:  +1 Bild.

20.9.22:  Erste Sessions, 1992:   2 Bilder.

8.9.22: Vintagegirls:  Fotosession:   +1 Bild.

31.8.22: Vintagegirls:  Form-idable:  +1 Bild.

25.8.22:   Steffy meets Katerina: 
Das - leider - letzte Bild der Zusammenarbeit. (Scroll runter),
Vintagegirls:  Fotosession:  +1 Bild.

21.8.22: Vintagegirls: Fotosession: +1 Bild.    +++     *** Neue Kategorie  Trends - IN/OUT  *** (Scroll runter)  

12.8.22:  Vintagegirls:  Fotosession:  +1 Bild.

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Ältere Updates


Festes 4K in Tabellen! Ja, ich weiss, man kann eine Website auch "responsive" machen und pures css wäre
bestimmt auch besserer Code...
Es übersteigt aber meine derzeitigen Auszeichnungssprachen-Kenntnisse, so perfekt in css zu setzen, auch
übersteigt es meine Lust, mich mit css bis ins Detail zu befassen (will lieber Inhalte machen), vor allem aber
wären die Bilder dann doch wieder vollautomatisch klein, was eben weniger eindrucksvoll ist, und der Enduser
denkt aufgrund der automatischen Anpassung dann nicht weiter drüber nach, dass er/sie noch kein 4K hat. ;)

Daher: 4K macht einfach Freude! :D
Man ist richtig im Bild "drin"! Briefe schreiben, Dateien sortieren, 4K-Vids gucken, Digifotos betrachten, Games
sowieso... wenn man einmal 4K hat, will man nicht mehr zurück!
Dies ist ja ohnehin keine Pizza-Bestellseite zum Wischen fürs Handy an der Bushaltestelle, sondern eher ein
Museumshallen-Ausstellungsrundgang zum
besinnlich-gemütlichen 5-o'clock-Tea... :)

--> Falls userseitig noch kein 4K vorhanden, lässt sich zur Not immer auch der Browser-Seiten-Zoom verwenden,
um eine Website schnell und einfach wieder auf 2K zu verkleinern/einzupassen: 
"Strg"  +  "-/+" (auf 50% gehen).

---- Viel Spass ! ----

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Im Kontext zum Zeitgeschehen gibt es von nun an eine sooft wie möglich aktualisierte In/Out-Liste der wichtigsten Trends!
Damit der geneigte Leser (und natürlich auch der/die/das ungebeugte Lesix) immer informiert ist, was grad' so barometermässig
richtig trendy ist und was, andersherum, eben nicht mehr wirklich cool oder angesagt ist.

Diese Idee trage ich schon länger mit mir rum, aber bei so 1-2 Trends hin und wieder dachte ich mir bisher immer, dass das ja nicht lohnt,
um das gleich groß als Kategorie anzukündigen, aber im Laufe der Zeit verändern sich die Trends doch so stark, und gibt es in der Menge
so einige zusammengesammelte neue UPs + DOWNs in den Charts, dass es dann doch jeweils eine News-Notiz wert ist, wie ich meine.

Dieses IN/OUT stammt ursprünglich aus den 80-90er Jahren aus irgendeinem TV-Magazin. Ich weiss nicht mehr, welches genau das war,
ältere Semester werden sich erinnern, denn die Wortwahl war kultig mit dem "Giga-IN", "Mega-OUT" u.s.w. Genau auf diese damals
gesellschaftlich etablierte Art werde ich versuchen, hier anzuknüpfen. Los geht's heute am 21.8.22... und schaun mer mal, was die
Zukunft so an Notizen bringt:

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       18.11.22:        OUT:  Grüne Welle im Strassenverkehr.
                                  IN:  Grüner Tsunami in der Politik.

                              OUTMoore's Law.
                                  INMurphy's Law.


                             Mega-OutU5-Berlin (letzter Abschnitt fertiggestellt, keine Aussicht auf Weiterbau nach Turmstrasse oder gar Jungfernheide).
                                          INU5-Frankfurt (durchs Europa-Quartier / Europagarten bis zum Wohnpark am Rebstock).
                                 Giga-INU5-München (im Bau bis Pasing, Weiterbau bis nach Freiham vorgesehen).
                                 Giga-INU5-Wien (Querverbindung, künftig über Karlsplatz, etliche neue Kreuzungspunkte).
                                 Ultra-INU5-Hamburg ("Jahrhundertprojekt", Ost-West-Durchmesserlinie über Hauptbahnhof, Spatenstich erfolgt).
                                       OUTU2 (Musikkapelle, Bono).
                                Mega-INU96 (Musikkapelle, Unterseeboot).
                                     
                               IN (Fazit): U5en bauen.
                                       OUT: U3en oder U7en bauen.


                            Ultra-OUT:    Turmbau zu Babel (viel zu grössenwahnsinnig).
                             Giga-OUT:   Arche Noah (zu heteronormativ).
                           Mega-OUT:    Jeddah Tower (wahrschl. zu klein, zu kurz, daher zu langweilig geworden).
                                 Ultra-IN:   The Line (LxBxH: 170000m x 200m x 500m).
                                 Giga-IN:   In Europa gehen die Lichter aus!


 Mega-OUT: In Deutschland theoretisch für 44 Mrd Euro "Galeria-Kaufhof" kaufen, das pro Tag ca. 1 Mio Euro Verlust macht.
      Ultra-IN: In den USA tatsächlich für 44 Mrd Dollar "Twitter" kaufen, das pro Tag 4 Mio Dollar Verlust macht.
    Ultra-Out: Mittels renommiertem Unternehmer-Namen und internationalen Connections für, sagen wir, 1-12 Mrd Dollar ein ganz
                     neues Konkurrenzprodukt / Dienstleistung zu Twitter aufbauen und quasi vom ersten Tag an jeweils etwas Gewinn machen.


                 Giga-OUT: Wutbürger.
                     Giga-IN: Dauerempörte.

         OUT: Künftiges Bürgergeld.
            IN: Künftiges Bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 8,5% des bisherigen Gehaltes für alle Elektro- und Metallarbeiter und EU-Beamte.


                              OUT:  Union Berlin.
                                  IN:  Hertha BSC.
                      Ultra-OUT: Rasenballsport-Weltmeisterschaft in Katar.
                                    



26.10.22:      Giga-OUT:  Vorm Zubettgehen und viele Stunden einsam für sich Aufkleber und Klebebilder sammeln.
                                  IN:  In Kunstmuseen sich gemeinsam versammeln und mit Sekundenkleber an die Bilder aufkleben.

                           OUT:  Taliban, die die Kulturerbe-Statuen im Orient sprengen, weil die Statuen den islamischen Gott beleidigen.
                               IN:  Aktivist:Innen, die das Kulturerbe in Museen in Deutschland zerstören, weil Kunst ansich für Konsumdekadenz
                                      steht und somit den Klimagott beleidigt.

                 Mega-OUT: Bilder malen, dann mit dem Werk in die Zeitung und ins Fernsehen kommen können / dürfen.
                      Ultra-IN: Bilder mit Kartoffelbrei und Tomatensaft bewerfen, dann wegen der Aktion in die Zeitung und ins Fernsehen kommen
                                     und in Talkshows eingeladen werden.


      Giga-OUT: Christoph Kolumbus, der mit seinen Matrosen auf der Santa Maria in See sticht, um eine neue Route nach Asien zu erforschen.
    Mega-OUT: Thor Heyerdahl, der auf seiner Kon-Tiki in See sticht, um die präkolumbianische Besiedlung Polynesiens zu beweisen.
         Ultra-IN: Je 2534 Kreuzfahrer:Innen, die mit der Mein-Schiff-5 und der Mein-Schiff-6 in See stechen.
              OUT: Auf einer Mein-Schiff wo reinschiffen.


  23.10.22:            OUT: Subkultur. 
                                 IN: Suffkultur.
                       Mega-IN: Siffkultur.


                      Mega-IN: Greta Thunberg (medial gepusht durchs NGOs und FFF): Nullt am 3. Januar und ist trotz ihres
                                      fortgeschrittenen Alters von zwei Jahrzehnten immer noch - nach wie vor - sehr rüstig pro Kernkraft!
                  Ultra-OUT: Professor Heinz Haber: War schon vor vielen Jahrzehnten (medial gepusht durch Walt Disney)
                                     für den Ausbau der Kernenergie aufgrund der diesbezüglich möglichen CO2-Vermeidung.


      OUT: Greta Thunbergs Einsatz für die Stabilisierung des Weltklimas durch Vermeidung von CO2-Ausstoss mittels technologischem Knowhow.
          IN: Vehementer, frenetisch-fanatischer Kampf für die Vermeidung monopol-kapitalistischer Energiewirtschaft mittels fundamental-sozialistischer
                Ideologie von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

      OUT: I want you to panic!
          IN: Es ist Zeit, das Mikrofon weiterzureichen!



      Ultra-Out: Das Spiel spielen: Mein rechter, rechter Platz ist frei... ich wünsche mir das gutaussehende Mädel meiner feuchten Träume herbei!
                       (Pfui! Igitt! Widerlich! Sexsistisch!! Perverser alter Sack!!!)

     Mega-Out: Das Spiel spielen: Mein linker, linker Platz ist frei... und das soll auch so bleiben, ich will meine Ruhe!
                       (Pfui! Egoist! Narzisst! Boomer!! Verwöhntes Einzelkind!!!)

Ultra-Giga-IN: Das Spiel spielen: Um mich herum ist zwar auf lange Sicht überhaupt kein Platz mehr frei, aber ich wünsche mir trotzdem
                         350 jungmännliche muslimische Schwarzafrikaner, Syrer, Kosovo-Albaner, Pakistaner, Iraner, Afghanen und Palästinenser herbei!
                         (Jaaaa! So geht christliche Nächstenliebe! Voll krass okay, Alter!!!)



                Mega-Out: Ungeniert angeben, prahlen, protzen, mit markiger Attitüde narzisstische Selbstdarstellung betreiben.

                    Giga-IN: Ganz authentisch und spielerisch erzählen, demonstrieren, zeigen, vorführen und erklären,
was man alles so macht,
                                   was man alles so hat, wer man im Ganzen so ist, wie man so lebt, was man alles so weiss und wo man überall so war.

                   Ultra-IN: Flexen.


             Out: Flatulenzen.
                IN: Influenzen.
     Mega-IN: Faulenzen.


              Giga-Out: Fahrkahrten und Eintrittskarten vor Ort am Eingangsschalter kaufen und mit Geld bezahlen wollen.
               Mega-IN: Tickets nur Tage vorab und nur online und nur per Registrierung per QR-Code sichern/buchen und nur mit Klarna payen können.

       Mega-IN: Sich heute was gönnen und erst in 30 Tagen per Klarna bezahlen.
        Ultra-IN: Sich in diesem Leben mal so richtig was gönnen und erst die nächste Generation bezahlen lassen.


    Ultra-Out: In einschlägigen Medien und Tageszeitungen unter der ersten Überschrift und als erstes Thema davon berichten,
                      was im Bundestag im Parlament diskutiert und beschlossen wurde.

      Giga-IN: In einschlägigen Medien und Tageszeitungen unter der ersten Headline und zu allererst gleich ganz direkt davon berichten,
                     was auf dem Parteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beschlossen und somit allseits verbindlich verordnet wurde.



  8.10.22:        Out: Im Westen nichts Neues.
                           IN: Im Osten nichts Neues.

                                           IN: Asperger-Syndrom, das hilft, Bullshit zu durchschauen.
               Mega-IN: Geistige und mentale Gesundheit, die mittels Ratio hilft, Asperger-Syndrom zu durchschauen.


   3.10.22:        Mega-Out: Doppelnull-Agenten (Lizenz zum Töten).
                           Giga-IN: Doppelwumms-Bundeskanzler (Lizenz zur horrenden Neuverschuldung).      
                        Ultra-Out: Fürze im Wind.

                                  Out: Biokartoffeln.      
                            Giga-IN: Ökostrom.

                                  Out: Gut gemeint, schlecht gemacht.      
                           Giga-IN: Gut gemacht, schlecht gemeint.

                       Ultra-Out: Gedacht. Gemacht.
                                   IN: Geträumt. Versäumt.
                        Mega-IN: Beschissen. Verrissen. Vermissen. Verschlissen. Gerissen. Gewissen. Zerrissen. Gebissen. Verschissen.
                         Ultra-IN: Beknackt. Verkackt.

                          Mega-IN: Erst kommt das Fressen, dann die Moral.
                 Ultra-Giga-IN: Erst kommt die Moral, dann das Fressen.
 
                                 Out: An vorderster Front stehen.
                         Mega-IN: Mit dem Rücken zur Wand stehen.

                                 Out: Die Frage danach, warum jemand sowas macht.
                                   IN: Die Antwort darauf: Weil er es kann!

                               OUT: FFF -> Fit for fun.
                                   IN: FFF -> Form follows funktion.
                         Mega-IN: FFF -> Form follows freedomHier auch.


                        Ultra-Out: Uriella.
                                 Out: Uri Geller.
                       Mega-Out: Rainer Maria Rilke.
                       Mega-Out: Hanns Dieter Hüsch.
                                    IN: Jürgen Höller.
                           Giga-IN: Jordan B. Peterson.

                         Giga-Out: Poesie.
                            Giga-IN: Binsenweisheiten, Küchenkalendersprüche, Allgemeinplätze.
                            Ultra-IN: Opium fürs Volk.


                          Giga-Out: Zauberbuden.
                            Mega-IN: Budenzauber.


   20.9.22:            Ultra-IN: Union Berlin, Berliner AK.
                        Mega-Out: Hertha BSC, Viktoria Berlin.
                        Giga-OUT: FC Bayern München.

                                    IN: Asserbaidschan gegen Armenien      
                           Giga-IN: Russland gegen Ukraine.
                           Ultra-IN: FC-Köln gegen Nizza.

                     OUT: Was wollen wir trinken, sieben Tage lang? So ein Durst! Wir trinken zusammen, nicht allein!
                               Jetzt müssen wir streiten, keiner weiss wie lang, für ein Leben ohne Zwang!    
               Mega-IN: Womit wollen wir heizen, womit wollen wir leuchten, viele Jahre lang? So ein Dunkel!
                               Wir haken uns ein, keiner friert allein! Wozu noch streiten, das ganze Leben ist ein Zwang!


                 Mega-IN: Strompreise, Gaspreise und Mieten deckeln.      
                  Giga-IN: 4 Äpfel auf 17 Leute sozial gerecht verteilen, sodass am Ende jeder mindestens zwei ganze Äpfel bekommt.

             Mega-OUT: Bioteiche im Garten anlegen.      
                  Giga-IN: Im Garten Treibstoffvorräte für die Notstromaggregate anlegen, Trinkwasservorräte anlegen.


                       Mega-Out: Utopia.        
                           Giga-IN: Phantasia.
                           Ultra-IN: Schlaraffia.

                       Mega-Out: Das Ende einer Party.         
                           Giga-IN: Das Ende einer Ära.


                            OUT: Bei Rees, live am Rhein, flussabwärts.
                                IN: Bei Rees, live am Rhein, flussaufwärts.             
                      Mega-IN: Fotos vom Skulpturenpark am Rhein angucken.

                                IN: Mit Jugendschwarm zusammen am Rheine spazieren gehen.             
                      Mega-IN: Im Jugendwahn am Wannsee alleine Spalier stehen.
                       Giga-IN: Blöde Reime machen beim Reinemachen.



    8.9.22:             OUT: Jesus würde Maske tragen!             
                       Giga-IN: Das Christkind würde Kernkraft nutzen!
                  Mega-OUT: Herr Otto Mohl fühlt sich wohl am Nordpol ohne Atomstrom.
     
                         OUT:  ATOMKRAFT ?  NEIN DANKE
                             IN:  KERNKRAFT ? JA BITTE

                           Mega-Out: Ein Taucher, der nicht taucht, taucht nix!
                              Mega-IN: Ein Bäcker, der nix backt, kriegt nix gebacken!  (Z.B. hier)


    5.9.22:   Mega-OUT: Die Wirtschaft ankurbeln.             
                       Giga-IN: Wuchtige, aber präzise Entlastungspakete schnüren.

                        Mega-OUT: Kennedy: ...to achieving the goal, before this decade is out, of landing a man on the moon and returning him safely to the earth.         
                    Giga-IN: NASA: ...before this decade is out, showing a 4,1 billion dollar rocket outside on a pad and returning it safely to the maintenance hangar.


                   Mega-OUT: Sich in Deutschland gesellschaftlich nach oben orientieren.           
                  Giga-IN: Sich in Deutschland gesellschaftlich nach unten orientieren.


                   Mega-OUT: In Schulen so lange wie möglich die Fenster offen lassen, um gegen Corona anzulüften.       
                  Giga-IN: In Schulen so lange wie möglich die Fenster geschlossen lassen, um nicht gegen das Klima anheizen zu müssen.


            1.9.22:   OUT: Schleckerfrauen.             
                              IN: Charitéfrauen.
        

         29.8.22:   OUT: Artemis -> Antike Göttin der Jagd und des Waldes.             
                             IN: Artemis -> Mondprogramm der NASA.
                   Mega-IN: Artemis -> Großraumpuff am Berliner Messezentrum.

         25.8.22:  OUT: Make love, not war.
                            IN: Make war, not love.

                        OUT: Ein paar auf die Zwölf!
                           IN: 'N paar aufs Maul!
                 Mega-IN: Auf die Fresse geben!

                        OUT: FFF -> Fridays for Future.
                            IN: FFF -> Frieren für den Frieden.

                   Ultra-Out: Mal 'nen dicken Pulli anziehen (wenn Thilo Sarrazin das sagt, hier Anno 2008).
                     Giga-IN: Mal wärmer anziehen (wenn irgendwer aus grünem Ampelland das sagt und wenn die Heizkosten sich vervielfachen).
                     Giga-IN: Dicker Pulli Tag! (Gegen Putin. Und in Schulen, um zu lüften, um die vulnerablen Gruppen, die ganz woanders sind, zu schützen).
                     Giga-IN: Fanta-4: "Dicker Pulli".

                           OUT: Sich auf Strassenkreuzungen festkleben (Infrastruktur).
                              IN: Sich an alten Ölschinken im Museum festkleben (Kunst).
                    
        23.8.22:
                              IN: Kim Jong Un looking at things.
                  Mega-IN: Olaf Scholz looking at a gas turbine.     
                  Mega-IN: Olaf Scholz looking at a climbing-hold.         
                  Mega-IN: Olaf Scholz looking at a tractor.
                  Mega-IN: Olaf Scholz looking at cows.
                  Mega-IN: Olaf Scholz looking at a boxing glove.
                  Mega-IN: Olaf Scholz looking at masked guys.     
                    Giga-IN: Naked girls looking at Olaf Scholz.
       
            Giga-OUT:  Eine D-Mark.
               Ultra-IN:  Ja, 1000 Millionen sind 1 Milliarde!


        22.8.22:
                         OUT: Sich mal etwas tebartzen.
                  Giga-IN: Sich mal etwas schlesingern.


        21.8.22:

             OUT: In Deutschland Denkmäler einschmelzen für den Sieg im Panzerschlacht-Krieg an der Ostfront gegen die Russen.
     Mega-IN: In Deutschland Denkmäler nachts nicht mehr beleuchten für den Sieg im Panzerschlacht-Krieg an der Ostfront gegen die Russen.

 Mega-OUT: Warmduscher.
       Giga-IN: Waschlappen.

 Ultra-Out: Der Leuchtturm von Alexandria in Alexandria.
               IN: Der Leuchtturm an der Nordmole in Bremerhaven.

               IN: Von O bis O.
           OUT: YMCA.
               IN: LMAA.
 
            OUT: David Bowie:  ...my little China girl, I'll give you television, I'll give you eyes of blue, I'll give you a man who wants to rule the world...
   Ultra-IN: China-Asian girl: ...I'll give you microchips, I'll give you highspeed maglev trains, I'll give you atomic power plants, I'll give you space travel,
                                                     I'll give you an enconomy-boost, I'll give you marveled eyes with gape... I'll give you a girl who want's to rule the world...
                      

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Heide-Hahneberg


    Der Himmel über Stalingrad.             2019 / 2022.            Original 6016x4000px.

Ein Foto von Oktober 2019, aufbereitet Okt. 2022.  Heide am Hahneberg.
Auch hier wollte ich natürlich meine Avatare reinsetzen und zwecks dessen vom Vordergrund ein virtuelles Diorama bauen. Ich hatte hier allerdings
als 3D-Objekt-Bildbasis nur einen kleinen Bereich um den rötlichen Busch herum umgesetzt, sodass diese Location von den möglichen Aufnahme-
perspektiven her arg eingeschränkt im "Diorama" wäre.
Als zusätzliches Detail würde ich ein Holzkreuz am Rande setzen, auf dem ein Soldatenhelm hängt. Und die Avas (natürlich dann wieder meine
beiden Zwillinge) gehen in olivgrün mit Marschgepäck auf dem Sandweg dem Horizont entgegen. Vielleicht noch ein aufgeschnittenes Pferd am
Wegesrand und ein Fahrzeugwrack.

Dieses Bild auch als eine Hommage an meinen Opa väterlicherseits, der seinerzeit irgendwo bei Stalingrad fiel. Wohl nicht direkt in Stalingrad,
sondern irgendwo auf dem Weg dahin, zumindest tief an der südlichen Ostfront. Wo genau, das wusste keiner mehr aus meiner Familie.
Da mein Vater Januar '44 geboren war, musste mein Opa ja zumindest noch April '43 in der Heimat gewesen sein, also kann es nicht mehr
im Kessel von Stalingrad gewesen sein, aber eben irgendwo an der Ostfront beim vergeblichen Versuch, den Vormarsch der Russen aufzuhalten.
Mein Vater hat seinen Vater ergo nie gekannt.

Als ich 2019 in jener Heide war, da dachte ich: Ja, so muss es gewesen sein! Die unendliche Weite der Landschaft... ein leichter Wind treibt die
Wolken majestätisch am Himmel... die Heimat so weit weg wie all die Erinnerungen an die Jugend, an die Kindheit, an die Familie, an die erste Liebe.
All jene nun mehr und mehr verblassenden Erinnerungen an die einstige Hoffnung und Zuversicht ans noch kommende Leben.... Und hinter jedem
Busch, hinter jedem Hügel kann der Feind versteckt lauern... Mündungsfeuer, einschlagende Geschosse... das ferne Grollen der Kanonen und das
Rasseln der Panzer...  Ja ,so muss es gewesen sein - wahrscheinlich nur deutlich kälter als hier im Frühherbst in der Heide.
Auf dem Gefallenschrieb, den mir mein Vater um 1990 mal gezeigt hatte, stand irgendwas mit: "Wurde durch Mörsereinwirkung getötet".
Stempel drunter und Ende. Mit der Kompanie oder irgendwelchen weiteren Daten diesbezüglich auf dem Schrieb wusste keiner was anzufangen -
und wollte auch keiner mehr was drüber wissen, machte ja auch keinen Unterschied mehr.

Aus "Stalingrad", 1993:

... ich hatte Heimaturlaub, weil ich drei Panzer geknackt hatte... und als ich heim kam, da war meine Frau... sie hat versucht, mich zu verstehen,
und je mehr Verständnis sie hatte, desto mehr habe ich sie gehasst. Sie war mir fremder als jedes Frontschwein. Und dann kam ich zurück an die
Front - ja, da war ich wieder zu hause! (Singt mit den Kameraden zusammen): O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter.

Warst du schon mal in der Wüste? Ist zum Kotzen da! Ist so heiss, dass dir dauernd überall der Saft runterläuft....
...du denkst, du schmilzt weg wie 'n Stück Butter.... ich sag' dir, Wüste ist scheisse....
.......bis auf die Sterne.... die sind so nah..... weisst du das?

So.  Ist.  Krieg.      Das ist die Wahrheit über Krieg.     Da ist nichts beschönigt.
                      



Walliser Strasse, 1995

Format: 55x75 cm.
Kultige Sechseck-Muster als Vorplatz der Beton-Brut-Anlage, heute nicht mehr so existent, der Vorplatz ist viel Grünfläche gewichen, die Gebäude saniert und um- und angebaut.
Das Spar-Logo heute, 2022, durchaus noch stärker populär (durch Sponsor-Werbung auf den Startnummern bei der Leichtathletik-EM) als damals.

    Dies ist nun leider das letzte Bild aus der Reihe "Steffy meets Katerina". Denn die Kooperation war leider nicht mehr ökonomisch sinnvoll darstellbar. Schade, aber was nicht mehr geht, geht halt nicht mehr.
    Es dauerte pro Bild letztlich schlicht zu lange. Denn ich brauche im Prinzip rund 20 Bilder pro Monat, um aus der Sache halbwegs einen Unterhaltungswert durch regelmässiges Publizieren herauszuholen.
    Damit eine gewisse dauerhafte Linie mit erkennbarer Struktur in das Thema hineinkommt. Hingegen Einzelstücke, alle paar Wochen eines, nützen mir dann doch recht wenig. Ist zwar mal ganz originell,
    aber ergibt eben keine konzeptionelle Linie.
    Ich plan(t)e allein aus meinem Archiv aus jeder Mädels-Session wenigstens drei Bilder für eine künstlerische Neuinterpretation bzw. Abmalen herauszusuchen, was bei 100 Sessions dann allein schon
    300 Bilder ergibt. Dazu noch einiges Neues an Themen und Serien, vielleicht auch neue Models und virtuelle Charaktere. Oder allein nur ein paar reine Landschaftsserien würde ich gerne umsetzen
    lassen, da kommen/kämen also bestimmt so ca. 500 Bilder in zwei Jahren zusammen.

    Ein Bild braucht für mich auch nicht unbedingt so auszusehen wie ein 2x3 Meter großer Ölschinken von der Seeschlacht im Skagerrak, der im Foyer eines Reederei-Kontors hängt (auch wenn ich
    natürlich nichts dagegen habe, wenn es denn so aussieht). Es genügt, einfach die markantesten Formen- und Linienproportionen des Bildes umzusetzen, dazu ein paar wichtige inhaltliche Details
    und das Ganze eben mit einer besonders individuellen, künstlerischen Note. Ich setze für ein Bild 1-4 Stunden an. Das ist nicht lange, ist aber machbar (wenn man sich mal ein paar Vids in Youtube
    anschaut, wie schnell solcherlei Bilder entstehen können). Zumal man heutzutage ja auch allerei digitale Techniken zur Hilfe und somit zur deutlichen Beschleunigung des Malvorgangs nehmen kann / könnte.

    Hauptsache das Resultat ist formensprachlich schön ausgeglichen und originell-individuell. Es braucht nicht zwingend fotorealistisch auszusehen, denn dann kann man sich ja gleich das Foto angucken.
    Und reine Digi-Filter zur Oberflächenverfremdung sind eben wieder zu technisch-gleichmässig und bringen keine personenbezogene Individualität zum Ausdruck.
    Nichtsjedestotrotz habe ich auch mit Digi-Filtern und deren vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten experimentell durchaus ansprechende, weil durch vielerlei Abmischungen letztlich wieder sehr individuelle
    Neukreationen erstellt, aber ich will mich diesbezüglich nicht wieder ausschliesslich in meinem eigenen, zwanghaften Suff suhlen. Ich mag Zusammenarbeit!
    So wie z.B. seinerzeit im Bauhaus die Avantgarde im Zusammenspiel ganz neue Techniken ausprobiert und erforscht hat, ganz neue Formensprachen und Inhalte entwickelt hat. Das finde ich faszinierend
    und das müsste doch heute auch noch bzw. mal wieder gehen, denke ich.
    So wie das Miniaturwunderland oder die Modellbundesbahn das Thema "Modelleisenbahn" ganz neu interpretiert und es mittels Zusammenarbeit an einem speziellen Projekt in neuer unterhaltsamer Frische
    präsentiert. Das Metier als Solches einfach mal aus der verstaubten Mottenkiste holen und im Zusammenwirken und mittels aktueller Technik ganz frisch und unterhaltsam und modern-luftig aufbereiten. :)

    Ich brauche keine zeichnerischen Vollprofis, die für international operierende Grosskonzerne die Werbekampagnen umsetzen, die die Wandbilder für die Filialen malen und Titel-Cover fürs Time-Magazin
    machen, ich will aber auch keine Elfjährigen, die gerade das erste Mal einen Filzstift in der Hand halten. Auch keine Hobbyisten als Semi-Profis, die sich auf Haustiere und Hochzeitspaare spezialisiert haben.
    Ich brauche irgendwen "ganz Normales" dazwischen. ;)  Und pro Bild eben max. 1-4 Stunden Zeitkalkulation, das muss halt reichen, um dann irgendwie mittels irgendeiner Technik und mit individuellem
    Touch und allerlei Mischungen und Ideen da was Originelles, sehenswert-Unterhaltsames rauszuholen.
    Klar, da gibt es "Urban Sketching" - obwohl mir jener Stil oftmals tatsächlich etwas arg simplifiziert, also etwas zu schlicht und öde ist, aber obere Priorität hat eben die Zeit, die das nur max. dauern darf
    und ohne dabei allzu viel an Korrekturen im Umsetzungsprozess besprechen zu müssen.

    Daher denke ich mittlerweile an Mangas (die Zeichner nennt man "Mangaka"). Mangas sind natürlich wiederum ursprünglich rein japanisch von den Charakteren und vom Ambiente her, aber es gibt auch
    europäische Varianten, zumindest wäre das eben mal wieder was Neues, auch europäische Szenen und Charaktere zu realisieren. Mal schauen, was alles so auf die nächste Convention kommt... vielleicht
    ergeben sich dort ein paar zu meinem Projekt passende "mittelständische" Connections. Oder mal zufällig im Web. Vielleicht auch Leute aus aufstrebenden, jungen Gesellschaften wie Südkorea, China, 
    Polen, Ukraine, Baltikum... die dann die analogen Mittel und digitales Zeichentablett zugleich verwenden und nutzen... schaun mer mal.

Alle weiteren Aquarelle aus der Serie: Steffy meets Katerina

 



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Virtuell - Der letzte Sommer

Der letzte Sommer.       2016  (2022 etwas überarbeitet).        Origialgrösse: 1720x1044px.

Achtung, Achtung! Hier ist der Befehlsstand der 1. Flakdivision Berlin.
Die gemeldeten Bomberverbände befinden sich im Raum Hannover-Braunschweig!
Wir kommen wieder!

(0:48 wahrscheinlich: Dann brauchen wir den Unsinn doch nicht mehr.)

Mir kommt dabei da irgendwie - aber doch unweigerlich - ein Leserkommentar aus der "Welt" vor etwa 1-2 Jahren in den Sinn, der da
bezüglich des Zustandes unseres Landes und unserer Gesellschaft in nur einem kurzen Satz treffend formulierte:  Es wird immer blöder!

Dieses ältere Bild oben auf soll mich daran erinnern, dass ich bald 'ne neue Kategorie-Unterseite
 für die virtuellen Bilder und die Aquarelle aufmachen muss - hier wird's allmählich wieder zu voll.



Eingang Ernst-Reuter-Sportfeld

      Eingang zum Ernst-Reuter-Sportfeld. Dieses Bild fand ich in diesem Bearbeitungszustand just beim Durchsehen meines 2021-Archives.
      Eine Aufnahme vom Pfingstmontag 2021. Ist zwar kein Mädel mit drauf, das ist aber auch kein Dogma bei mir, es geht ja auch mal mit ohne drauf. ;)
      War natürlich gedacht als "Set" für die Avatare, den Weg habe ich zusätzlich als 3D-Objekt umgesetzt, sodass die Avas dann darauf posen könnten.
      Ist halt nur so immens viel Aufwand, eine Reality-Virtuality-Collage zu bauen, sodass dieses Bild auch so ganz nett aussieht, zumal es jetzt schon
      ausgeschnitten war. Sehr kultiges 50er-Design! Ernst Reuter war Berliner Bürgermeister von 1951-53. Das Stadion liegt an der Onkel-Tom-Strasse.
      Die Dachschrift stellt sich allerdings nur von der Seite so deutlich gelb dar! Auf den ersten Blick denkt man natürlich, die Buchstaben seien richtig voll
      plastisch-dreidimensional, sie bestehen aber nur aus dünnen Blechen, die Buchstaben sind daher von vorn nur gegen hellen Himmel zu erkennen:

  Ernst-Reuter-Sportfeld - Blechschrift



Virtuell - Operation Enigma

"Operation Enigma"
September 2021, Originalbild: 11000 x 6500 px.

Operieren jetzt am feindlichen Geleitzug...    beide E-Maschinen AK voraus...    Backbord 5, neuer Kurs: 180°...   Rohr 1 bis 4 bewässern für Fächerschuss...   auf 107° gehen, Anlauf beginnt....   Torpedo 1: LOS!!! ....     ..... Rückmarsch     ..... Alaaaaarm!!!!

Gewidmet den 30.000 sinnlos gefallenen U-Bootmännern des Zweiten Weltkrieges, die - letztlich nur noch hilflos dem hochfrequenten Sonar-Puls des gegnerischen Radars ausgeliefert und
eingesperrt in ihre Blechdose - draussen auf dem weiten Meer blieben...   ...die seinerzeit keine Chance hatten, zurückzukehren!     Das Boot - Remix         Sonar Sounds        You only live twice




Virtuell - Tulpen aus Amsterdam

"Tulpen aus Amsterdam"
April 2020, Wallenbergstrasse, Ecke beim Fennsee / Stadtpark Wilmersdorf.
Originalbild: 8110 x 8260 px.

                                                                       -----  Wenn der Frrrrüühling kommt, dann schick' ich dir: Tulpen aus Amsterdam.
                                                                          ...was mein Mund nicht sagen kann, sagen Tulpen aus Ammsteerdaaham.  -----

Ein Set vom April 2020. Jetzt im Sommer '21 wollte ich ein örtliches Vergleichsbild machen, aber als ich dort war, sass ein Hippie auf dem Steinbalken und bearbeitete eine Trommel, ich ging noch eine Runde, aber der war dort sehr zufrieden am Verweilen. Ich ging einige Tage später nocheinmal vorbei, da standen zwei Kombis auf der Ecke und zwei Familien luden den Inhalt der Transporter hin und her. Jetzt habe ich keine Lust mehr, da nochmal hinzulatschen. Jedenfalls liegt der Balken heute längs statt quer, was ja auch mehr Sinn macht, um wenigstens zur Not Fahrzeuge durchlassen zu können. Und das Schild, dass hier ja jemand so schön in diese psychedelische Form gebracht hat, wurde durch ein neu-glattes Schild gleichen Motives und noch etwas tiefer hängend ersetzt. Diese "Geschützte Grünanlage"-Schilder stehen in Berlin gefühlt alle 50 Meter, auf alle Fälle immer vor Parkeingängen und triggern mir dann jedesmal unweigerlich die Tulpen aus Amsterdam ins Ohr. Auf etwas älteren Schildern dieser Art steht/stand noch zusätzlich der Schriftzug "Gesetz vom 3.11.1962", wobei das Datum schwanken kann/konnte. Auf neueren Schildern ist das Gesetzesdatum eher nicht mehr vermerkt. Der Wegesrand zu den Parzellen ist heute, ein Jahr später, bereits komplett blickdicht, weil meterhoch bewachsen, da müsste erst wieder "gerodet" werden, um überhaupt wieder so einen Blick bis zu den Häusern hinten zu ermöglichen.
Im Prinzip haben wir hier ja noch ein richtig freies Eckgrundstück in bester Lage am Stadtpark! Hier wird also, anzunehmender Weise, bald eine Moschee gebaut, nachdem ein chinesischer Investor das Grundstück per Förderungs-Subvention erworben hat - oder sowas in der Art. Eine Parkhochgarage wäre in Berlin auch sehr sinnvoll für die vielen Autos, die alle einen Parkplatz suchen, d.h. die Autos suchen ihren Parkplatz derzeit noch nicht selber, sondern deren Fahrix suchen einen solchen. Aber eine Parkhochgarage wird wahrscheinlich an der diesbezüglich besonders stark ausgeprägten, gesellschaftspolitischen Missgunst der Grünen scheiteren, denke ich mal. Oder ein Lidl kommt da hin. Oder wieder so ein neuer, origineller Ladenleerstands-Center aus Glas und Marmor. Im besten Falle wird's der üblich-üble Betonwürfelhusten als Wohnsurrogat mit diesen ja enorm trendigen Schiessscharten als Fenstern. Ach, keine Ahnung. Wahrscheinlich wird hier gar nichts gebaut, sondern es wuchert letztlich alles komplett zu! Gefühlt wuchert ja ganz Berlin schon zu einem Urwald zu. Immerhin auf der anderen Strassenseite ist schon kräftig Baustelle, da war vorher 'ne Brache oder Industrie-Ruinen oder sowas. Man sieht das auf maps.

Der Steinpfeiler ist zwar nicht der Originalpfeiler des Ortes, sondern steht im Original am Olympiastadion, aber das tut sich ja optisch und inhaltlich nicht allzu viel.
Schild, Pfeiler und Boden sind also selbstgebaut, alle anderen Objekte sind eingekauft.
Das Set als solches ist/war ein sehr anspruchsvoller Aufbau aufgrund der ausgeprägten Licht- und Schattenunterschiede und weil dazu die Abmischung "Vordergundaufbau vs. Hintergrund" hier keine gerade, einfach strukturierte Linie ergibt. Ebenso passten letztlich Vordergrund und Hintergrund nicht mehr exakt zusammen, weil ich auch hier für den Hintergrund wieder zwei Bilder mit leicht versetzen Fluchtpunkten vermixt und perspektivisch ge- und entzerrt habe. Da es also im Prinzip bei keinem Bild wirklich exakt zusammenpast, muss ich dann immer irgendwie den Übergang "malerisch" per Hand kaschieren, was dann immer ziemlich fummelig ist, wenn man eben nicht gerade eine horizontale Schnittlinie wie "Bürgersteig vs. Hauswand" hat und wo dann noch durchgehend gleichmässige Beleuchtung ist.
Die Licht-Schatten-Verhältnisse sollen/müssen sich ja etwas logisch auf den platzierten Objekten wiederspiegeln, die Beiden sollen möglichst noch gerade so im vollen Licht stehen, deren Schatten wiederum soll möglichst nicht die Tulpenständer hinter ihnen bedecken. Hier erkennt man, dass die Tulpenständer zu den Mädels versetzt stehen, um eben deren Schattenwurf soweit wie möglich zu entgehen, andererseits müssen die Ständer auch gut passend zur Form- und Kantenstruktur des Hintergrundes sowie auch noch gut zueinander passend platziert sein, was wiederum die Wahl des Standortes im Vordergrund stark einschränkt. Etwas Armschatten fällt noch auf die blauen Tulpen, das war der beste Kompromiss in der Platzierung.
Erst wollte ich die Beiden ganz leger anziehen, mit T-Shirt und Shorts oder in engem Jumper, aber da der Hintergrund schon so unruhig und dominant ist, wirkten diese relativ grossflächigen und plakativen Kleider am besten. Die Netzstiefel sind wieder dieselbem vom FU-Dahlem-Bild, ich wollte sie hier nochmal richtig zur Geltung bringen bzw. zur Geltung bringen lassen. Die Spatzen bewegen sich inworld, somit konnte ich hier schön zwischen verschiedenen Posen auswählen. Und sie zwitschern sogar richtig intensiv und vielseitig. Wirkte beim Fotografieren dann sehr lebendig. Man kann die Spatzen auch so einstellen, dass sie erst loslegen, wenn inworld der Morgen anbricht, dann sind sie nachts ruhig. Oder man kann sie auch ganz abschalten.
Der Schattenfleck auf dem Boden vorm ersten Tulpenständer ist Sprühnebel von Graffitisprühern, der helle Bereich unter dem zweiten Regal dahinter ist hingegen eine relative grosse Kreidemalfläche. Ich wollte diese Kreidemalereien beim Aufnehmen eigentlich erst ganz im Vordergrund zusammen mit dem Steinbalken haben, habe mich dann aber im Nachhinein für den Pfeiler im Vordergrund entschieden, den ich dafür dann eben noch nachträglich irgendwoanders "einsammeln" musste, weil ich ihn vor Ort nicht mit umgesetzt hatte.

Während ich jeweils an einem Bild arbeite, entstehen in der Zeit rund 10-20 weitere neue Sets, so dass ich mir mittlerweile aus 150 Sets mit zudem noch unterschiedlichen Hintergrundrichtungen/Bildern/Perspektiven das nächste heraussuchen kann, was ich als virtuelles Bild umsetzten will. Dieses Bild wollte ich nun eigentlich mal ganz schnell für endlich mal einen Insta-Account machen und von da an dann so alle drei Tage ein neues Bild, aber das wird nichts! Es dauert je Bild viele, viele Stunden, Tage und somit Wochen. Denn wenn's so schnell und einfach ginge, würden's ja alle machen. Ausserdem, was ist, wenn die Bilder dann auf Account nur einen Shitstorm verursachen... was ist, wenn die mir sagen, die sind nicht gut... ich glaube, das ist nur sehr schwer für jemanden zu verkraften! (Zitat - McFly in den 50ern als SF-Autor).
Ausserdem komme ich kaum zum Arbeiten, denn immer wenn ich anfangen will, erwische ich mich dabei, dass ich endlos lange in Schönschrift den Namen "Luisa" male, mit vielen Herzchen drumrum... ;)  Hört und singt immer noch: Let me be your Oxygene...!




Virtuell - Die Rueckkehr zum Mond

Forum Vniuersitatis: "Mare Asterisk Toleranzia Tranquillitatis Berolini"    oder:   "Die Rückkehr zum Mond".
November 2019, FU-Dahlem.
Originalbild: 10488 x 5728 px.

Location

Vorplatz des Henry-Ford-Baus der Freien Universität Berlin, von der Boltzmannstrasse aus gesehen. Oder auch hier direkt Streetview.
Im November 2019, an einem der letzten noch sehr warmen, milden Herbsttage, war ich dort spazierengehen - "hiken" sagt man ja heutzutage - und dieser Platz lag so ziemlich am Ende meiner Route
durch den Thielpark. Ich verweilte etwas erschöpft auf der Bank rechts, für ein kleines Päuschen. Und da war es im späten Sonnenlicht so ruhig und still rundherum, kein Betrieb nirgends, dass sich mir, bei dem relativ riesigen Platz, schnell die Assoziation "Mare Tranquillitatis" aufdrängte. Zumal ja Musk, Bezos, Chinesen und Konsorten derzeit mit Hochdruck daran arbeiten, mal wieder auf dem Mond eine Runde Golf spielen zu können. So sass ich da also etwas verloren, und nur eine junge Frau, dem Anschein nach aus dem fernen Asien, kam von Zeit zu Zeit aus den Büschen hervor und verschwand wieder darin, um darin wohl einige exotische Kräuter zu sammeln. Nachdem sie ihr Tagwerk dann getan und entgültig alles frei und ich erholt war, konnte ich anfangen, das Gelände aufzunehmen. Der Platz misst etwa 42x22m, jede Platte ist 1x1m gross, das sind also insgesamt ca. 900 Platten. Ich hatte allerdings nicht den Nerv, wirklich alle 900 Platten ganz penibel zu fotografieren, so habe ich "nur" 108 Platten (12x9) aufgenommen und aus diesen Platten dann am Rechner mittels Korrigieren, Spiegeln, Drehen, Versetzen und Bemalen die komplette Fläche so aufgebaut, dass man keine Wiederholung wahrnimmt.

Plattentextur

Schwierig war es, für den Szenenaufbau die Plattentextur so zu tönen, dass nicht mehr die Nahtlinien, also die Plattenritzen durch Dunkelheit betont sind (wie eigentlich im Original mit starkem Kontrast), sondern die Plattenflächen durch Helligkeit betont sind. Denn bei der dunklen Originalbetonung der Ritzen sah es so aus, als würde die Szene auf einem schwarzen Gitterrost stattfinden und dann wäre es auch unlogisch, weil man da einen Putt gar nicht sauber ausführen kann, wenn die Plattenzwischenräume so uneben sind. Aber es durfte auch wieder nicht zu kontrastlos, nicht zu mau werden, also letztlich nicht bloss nach bedrucktem Teppich oder nach glattem PVC oder eben nach zu starker Bearbeitung aussehen. So ist's nun, denke ich, ein guter Kompromiss geworden.

10-12K


In 10K ist das Bild natürlich noch sehr viel detailreicher strukturiert, da erkennt man dann noch die Bänder, mit der die Fahne an den Halterungen festgebunden ist, auch das Tauben-Auge ist als Detail noch schön akzentuiert und der Schriftzug "Freie Universität Berlin" ist klar und deutlich ein Element des Gesamtbildes. Jau, an 10K kann man sich schon gewöhnen! Hoffentlich kommen bald die ersten bezahlbaren 16K-Bildschirme auf den Markt. Aber wenn endlich die 16K-Monitore Einzug halten (dann natürlich mit ensprechend grösserer Bildschirmfläche, damit man's auch sieht), dann gehen die Screenshots vermutlich schon bis 48K. Derzeit ist bei mir bei so ca. 12000x7000-Screenshot Schluss, darüber hinaus stürzt mein System ab. Dennoch merkt und erkennt man bei 12x7K wie fipselig wenig Auflösung 4x2K im Vergleich dazu noch ist.

Verzerrte Bildperspektive

10-12K ist jetzt insofern schon prima, weil ich nun zwei, drei 6K-Hintergrundbilder zusammensetzen kann, ohne nachher Auflösungsverluste zu haben. Meine Digis sind derzeit noch je max. 6000x4000 bei der Aufnahme. In der Vorbereitung fürs Set nehme ich auf alle Fälle erstmal eine Perspektivkorrektur des Haupthintergrundbildes vor, damit z.B. die horizontalen Linien auch wirklich gerade sind. Und damit sich eben weitere, nebenstehende Bilder gut und parallel anfügen lassen. Hier sind drei Bilder zusammengesetzt, was dann letztlich etwa auch 10K-Breite entspricht.
So gut wie alles im Hintergrund ist begradigt, gezerrt, gestreckt, gestaucht, erweitert, retuschiert u.s.w. Somit ist das ganze Bild letztlich perspektivischer Quatsch, wie z.B. auch das Eldenaer-Brücke-Gesamtbild perspektivisch irreal ist, aber das merkt man nicht, bzw das macht den Reiz des Bildes letztlich überhaupt erst ein wenig aus. Eine wirklich echte Perspektive wäre hier und beim Eldenaer-Bild deutlich langweiliger, allein weil dann weniger Bildinhalt drauf/drin wäre und weniger abwechslungsreiche Bezugs- und Fluchtpunkte und "Hingucker" im Bild wären. Die Gesamtkomposition lässt
sich im Nachhinein durchs "Collagieren" noch deutlich aufpeppen.
Da hier also drei Bilder zusammengesetzt sind, verliefen die Fluchtlinien der einzelnen Plattenritzen somit unsymmetrisch, liefen also auf drei Fluchtpunkte zu. So musste ich sämtliche vertikale Plattenritzen des Hintergrundbildes, wie daraufhin auch alle nach hinten laufenden Ritzen der Bodenplatten der Stellfläche, neu ausrichten, begradigen, neu anwinkeln und zueinander passend setzen.
Am Ende ergibt sich dadurch immerhin und auch bewusst ein relativ "händisch" gezeichnetes Bild, was im Original so nicht zu fotografieren gewesen wäre und dadurch - hoffentlich - etwas origineller, etwas abwechslungsreicher und inhaltlich vielseitiger wirkt, und somit im Ganzen künstlerisch interessanter wirkt, dabei aber - hoffentlich - noch szenisch glaubhaft bleibt, als es ein einziges, unbearbeitetes Hintergrundfoto mit 1:1 direkt passendem Vordergrund hergeben würde. Das Zusammensetzten von einzelnen Hintergrundbildern ergibt sich aber auch deshalb, weil ich dadurch schlicht mehr Platz / mehr Stellfläche für den vorderen Aufbau erreiche.

Objekte

Mondlandefähre, Taube und Golfschläger und natürlich auch die Space-Suits und Stiefel sind gekauft, Looping, Blumenpötte, Golffahne und Posen sind selbstgebaut.
Diese LGBTQXY-Gay-Lesbian-wasweissichsonstnochallesaussernormal-Fahne wollte ich eigentlich exakt im Look von Stars&Strips umsetzten, aber ein einziges Gendersternchen auf sozialistischem,
rot-enteignetem Grund sah dann doch am markantesten aus. Was es da aber auch alles für Farb-Fahnenvorlagen der Community gibt! Quasi sogar mehr Varianten als es unterschiedliche Länderfahnen auf der Erde gibt. Boah ey! Aber wenn Berliner Uni, dann geht's natürlich nur und mindestens mit der universellen Toleranzia-Regenbogenfahne dabei. Klar, versteht sich von selbst! :)
Ursel hat sich für diesen Putt für ein Eisen entschieden, da es hier, hindernisbedingt, doch etwas kräftiger zugehen muss, als bei einem rein gradlinigen Putt, wo dann selbstredend auch ein Putter zum Einsatz käme. Die Fähre habe ich, so gut es zu ermitteln war, in die Originalgrösse gescaled (wurde als Tischmodell verkauft). Somit sieht man mal gut im Vergleich, wie gross die Mondlande-Einheit in der Realität ist. Mir wurde die Grösse beim Zusammenstellen der Szene erst so richtig bewusst, gerade weil ich ja auch in echt auf dem Platz war. Die Fähre, vor allem deren Oberfläche, hätte gerne noch um Einiges fotorealistischer aussehen dürfen, aber ich war froh, dass überhaupt 'ne Fähre erhältlich war. Solcherlei Modelle gibt es dann doch nicht so viele zur Auswahl im SL-eigenen Shop. Bliebe dann als nächster Schritt nur, ausserhalb von SL, also auf anderen Marktplätzen für 3D-Modelle, ein solches Modell einzukaufen. Aber woanders kostet so ein Modell dann gerne mal dreistellig und muss dann dennoch langwierig bearbeitet und stark polygonreduziert werden, um es "spielbar" auf SL hochladen zu können.

Mond

Der Mond stand am Aufnahmetag zwar nicht genau an jener Stelle, der ganze Himmel ist nachträglich reingesetzt, aber immerhin habe ich Himmel mit Mond im April '21 exakt so fotografieren können.
Das heisst, so exakt nun auch wieder nicht, der Mond war ein zunehmender Mond, das passte nicht so gut zum Schattenwurf/Sonnenstand. Und den Mond einfach spiegeln sah auch nicht aus.
Immerhin gab's ein paar Tage später, Ende April, dann den "Supervollmond" an glasklarem Nachthimmel, den habe ich dann aufgenommen und mit der Textur einen 3D-Mond in Blender gebaut, den ich darin nun als abnehmenden Mond beleuchtet habe. Danach das Ganze nur noch ins Bild rein, anstelle des alten, zunehmenden Mondes. Und noch alles etwas optimieren, klar.

Nächste Bilder

Ich hätt' ja mal so waaahnsinnig Lust, was mit Greta und Luisa zu machen! Tja, Luisa hätt' ich nun ganz gemütlich direkt fragen können, hab' mich nur nicht getraut. Aber ich hätte dann wahrscheinlich allenfalls und eh nur ihre Agenturnummer für mein Bewerbungsschreiben gekriegt (ok, blöde Ausrede, man kennt das ja, wenn dann plötzlich ganz unverhofft das Traummädel neben einem sitzt, hat man es mal wieder komplett vergeigt, sie anzusprechen, und man macht sich was vor, wenn man davon ausgeht, dass sie bestimmt nächsten Freitag auch wieder im LIVE ist oder sie in die EULE kommt oder man sie demnächst zufällig bei WOM bei den Schallplatten A-D oder am Ausgang von C&A wiedersieht...) aber immerhin: wozu habe ich meine Twins mit der Bodystyle-Funktion! ;) Bräuchte ich nur noch 'ne kultige Location in Hamburg, natürlich erst mal 'nen Einreise-Passierschein für HH und 'ne berufliche Übernachtungserlaubnis dort. Oder/und in Stockholm, da darf man sogar durchatmen! Viel Arbeit wäre das - aber wäre echt kultig, mal was Heisses/Cooles mit den beiden Klimapop-Ikonen zu machen. :) Bin mal wieder selbst gespannt, was mein nächstes Bild wird. Na ja, da ich inworld noch einige halbfertig aufgebaute Berlin-Sets rumstehen habe, wird's wahrscheinlich erstmal eines davon. Oder mal ein Bild mit den internationalen Tanz-Chillies drin, damit auch mal wieder ein paar andere Mädels in Szene kommen. Höre + singe + träume jedenfalls gerade leidenschaftlich mit: "Let me be your oxygene, let me feel your breath again....." (Jarre/Vertigo).
Oder auch: "One night in Bangkok Berlin, I can feel an angel a rollator sliding up to me". Nee, im Ernst und mal ganz unter uns: Der asiatische Tiger ist nicht nur längst erwacht, der ist schon längst gesprungen! Den hält auch keine noch so sturmgeprüfte Hanseatin mehr auf. Denn: #wirdsindnur1bis2%. One night in Bangkok and the tough girls tumble... Das junge, aufstrebende, immer mehr weltreisende und alles aufkaufende Asien -> wär' auch mal 'ne Bildidee zwecks deutlicher Visualisierung.




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Portrait original             
Portrait coloriert                

Das Portraitfoto aus der Bollerwagen-Serie aus den 30er oder frühen 40er Jahren.
Drei Bearbeitungsstufen:   1. Originalscan.   2. Per Hand in einzelnen Elementen nach Phantasie coloriert und aufgebessert.   3. Mittels KI animiert.

Also, dass es so schnell geht mit dem "zum Leben erwecken", hätte ich nicht gedacht! Wer weiss, was der nächste Schritt der Rekonstruktion eines erst noch virtuellen Avatars, dann eines biologischen Körpers sein wird! Und wann sich dann nicht nur Körper, sondern ganze geistige Identitäten "erwecken" und "konstruieren" und mit diversen Körpern kombinieren und jene "beseelen" lassen werden. Und vielleicht kann man dann sogar noch aus einer Art "Jenseits-Ebene" Informationen abrufen und verwertbar machen, von denen man heute noch gar nicht weiss, dass solcherlei Informationen überhaupt existieren bzw solche in anderen Dimensionen gespeichert wurden. Aber vielleicht ist das dann auch alles nur pure Illusion, weil eben alles doch nur reine "Benutzeroberfläche" ist. Wer weiss.......
Hier war/ist die Animation eigentlich nur so ein Test auf die Schnelle gewesen, ich war aber gleich total begeistert! Vielleicht mache ich das irgendwann mit ihr nochmal "richtig", z.B. noch mehr Bewegungsmuster probieren. Vor allem hätte ich gerne das Bild noch etwas perfektionierter, z.B. den rechten Mundwinkel (von ihr aus gesehen) einen Tick heller, die Haare an der Mauerkante noch besser freistellen, vielleicht im Ganzen einen Tick schmaler/schlanker alles... da geht durchaus noch so Einiges.
Natürlich habe ich auch gleich ein paar andere RL- und SL-Mädels ausprobiert (Reallife + virtuell), aber bei ihr wirkt der Effekt einfach optimal passend! Allein, weil sie ja hier von der Terrasse in den Garten guckt. Bei anderen Mädels, gerade bei Models wo ich die Mimik ja selbst mal real gesehen habe, war der Effekt eher nicht so gut. Auch bei anderen Vintage-Portraits wirkt das letztlich sehr "lifestylig", sodass man durchaus deutlich merkt und erkennt, dass das nicht die realen Bewegungsmuster der damaligen Zeit oder der jeweiligen Charaktere gewesen sein können. Aber hier passt das perfekt! :)




Virtuell - Bus nach Altona

Schneller Entwurf aus dem Frühjahr 2020 für ein Bild / eine Hommage. Die Sitzposen sind natürlich - nach wie vor - eine Hommage an das Titelbild des ersten Bandes "Gisel und Ursel" aus dem Hamburg der 20er Jahre,
wo sie auf der Umzugskiste sitzen (d.h. genau genommen sitzen sie ja da noch in der Heimatstadt Thorn - spätere Version "Neustadt" - auf der gepackten Kiste). Der Bus, ein Büssing-Senator, ist etwa 60er Jahre (so ganz
grob - ich weiss das jetzt nicht exakt). Das Modell ist 1:43, also physisch echt, und ist auch so beschildert und mit der Werbung drauf und wie im Original natürlich HVV-Rot+Beige. Hier sieht der Entwurf aber als "Bleistift-
zeichnung" besser aus als in Farbe, da die Lichtreflexe und Spiegelungen im Lack des Busses beim Fotografieren mit drauf waren und beim unumgänglichen Konturverstärken in der Nachbearbeitung des Gesamtbildes
dann zu extrem werden. Auch ist der Busschatten noch verbesserungswürdig, die Waschmaschine hat noch keinen Schatten, u.ä. Wollte mal alles komplett inworld in 3D aufbauen (den Bus evt. nur als  platte Textur, besser
natürlich ebenfalls als 3D-Modell und dann alles im Ganzen schön ausleuchten, ggf. noch weiteres Zubehör drumrum, oder alles in einer Halle als Backgroundkulisse aufbauen, oder als Strassenszene, oder wie auch immer.
Nun hier erstmal nur als platte 2D-Collage aus vorhanden Bildelementen ausgeschnitten und platziert.
Geht halt auch sehr viel schneller zu arrangieren.
Singt (mein HH-Lieblingslied): Mein Name is Kröger, ich komme aus.... Hammbuurch.... Grosse Freiheit....!!!....denn wöllt wi man... alles mitsingen, Ballett!!!  Es gibt doch noch was Anneres...!!! La Paloma........




Virtuell - Xmas Bells
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Der neue 08-15:  "Xmas Bells".    Dez. 2017/2020,  Originalbild: 3618x3207.
Mit dem Titelsongtext:  "Xmas Bells - ringing your countdown!  Jump into a showdown, so far apart from your hometown, so far away into the unknown."
Dieser Aufsteller ist schon von Weihnachten 2017, habe ich aber erst jetzt, drei Jahre später, mal zu einem Bild verarbeitet, auch
überarbeitet und aktualisiert. Aus Langeweile mal wieder mit Grafiken rumgespielt (ist wohl immer so, dass, wenn man eigentlich
am meisten zu tun hat, die Langeweile am grössten ist). Vielleicht etwas kitschig geworden, aber das passt ja zu Weihnachten.
Das Besondere hieran ist, dass die Beiden hier nicht die echten Avatare sind, sondern feste 3D-Figuren als jeweils eine Einheit.
Somit könnte ich also den ganzen Aufsteller per 3D-Drucker real ausdrucken (wenn es denn schon erschwingliche Vollfarbdrucker
gäbe). Aber auch inworld machen sich solche 3D-Figuren der eigenen Avatare gut als Deko z.B. auf dem Nachttisch. Inworld kann
man sie natürlich in jede gewünschte Grösse scalen. Z.B. als Setzkasten-Sammelfigur, fürs Bücherregal, für den Kaminsims, als
Ohrringe, oder eben zum Aufstellen in lebensgross vor dem Hauseingang oder irgendwo in der Welt als unbeseelte Statisten. ;)



Berlin-Charlottenburg-Nord, Park am Schleusenkanal, Blick zum Tegeler Weg
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Park am Schleusenkanal, Blick zum Tegeler Weg.
Unterwegs mit einem exakt 2m langen Modell eines Imperialen Sternzerstörers.
Charlottenburg-Nord, Juli 2020.
Originalbild: 5981x4179.


Auf der Brücke oben links entstand im Jahre 2002 dieses Foto, mit Blick in diese Richtung, also nach Westen. Und da ich da mal gucken wollte,
was aus der Location so im Laufe der Zeit geworden ist, enstand nun spontan das obige Bild auf dem Weg parallel zum Schleusenkanal.
Na ja, so spontan nun auch wieder nicht - es steckt schon eine ganze Portion Arbeit und Fummelei drin! Anfangs denke ich immer "ach, das kann ich mal eben
schnell zwischendurch machen" - und dann dauert es doch wieder Wochen. Die drei Ärmelenden z.B. sind handgemalt, da Kleidung inworld nicht mit Objekten
oder auch nur Posen so exakt interagiert. Allein für die Auswahl der Brillen und Halsketten gingen drei Tage ins Land. Es gibt ja sooo unendlich viel aus- und
durchzuprobieren. Überhaupt erstmal das Schiff suchen und finden und da auch wieder andere Modelle ausprobieren, dann überlegen und wieder ausprobieren
wie gross es sein soll, welche Trage-Posen dazu passen, wo genau im Bild alles stehen soll, dann die Posen machen, später die Feineinstellung der Posen (alle
Fingerglieder einzeln) u.s.w. Aber jammern hilft da ja auch nix. ;) Solcherlei Kunst und meine Arbeitsweise insbesondere ist - alles in allem - wenig ökonomisch,
aber Kunst braucht ja nun eben gerade nicht zwingend ökonomisch zu sein - das ist ja das Schöne daran. :)
Immerhin sind die Plastic-Boots ganz gut zu vielen Outfits kombinierbar. Es sind dieselben Boots wie beim Eldenaer-Bild, nur mit anderen Texturen, die man da
vorgegeben zur Auswahl hat. Sind derzeit quasi meine Lieblingsboots. Ich habe die in echt zwar noch nie probiert, kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die
bequem sind, sowas scheuert in der Regel immer höllisch. Aber mal kurz für 'ne Fotosession geht's ja. ;)
Beim nächsten Bild will ich auch mal weg von dem Grünzeugs und mehr was Komplexeres mit Architektur machen. Na, mal schauen, bin selbst gespannt, was das
nächste Motiv wird. Auch ist wohl bald das erste Mal ein 8K-Bild dran (bisher max 6144px). Das macht schon Sinn, denn noch feinere Kantenkonturen wirken dann
noch professioneller und höhere Auflösung gibt mehr Möglichkeiten zur differenzierten Feingestaltung des Bildes und ist umso besser für spätere, höherwertigere
Präsentation oder zum Ausdrucken. Habe nur leider noch keinen 8K-Monitor, geschweige denn, dass 8K derzeit schon Mainstream-Standard wäre. Im Computer-
bereich gibt es also immer noch essentielle Hardware-Fortschritte und fast täglich mehr Produktauswahl an immer höherwertigeren virtuellen Gütern, die man
verarbeiten kann.
Auf dem Schild steht: Betreten bei Schnee und Glätte auf eigene Gefahr!



Berlin Lichtenberg - Eldenaer Bruecke
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Spandauer Damm, Ecke und Haltestelle "Meiningenallee".
Mitte Oktober nach dem sehr trockenen Sommer im Jahr 2018.
Originalbild: 4364x6112.


Mit Frisbeescheiben. Man kann da sehr schön gleich um die Ecke im Ruhwald-Park auf der
Wiese Frisbee spielen. Also quasi gleich von hier aus rein, der Eingang zum Park geht hier vorn
direkt ab, es sind wirklich nur 100m bis zur Wiese... also wie soll ich das beschreiben... ach, es
geht doch alles übers Netz, bzw. nichts übers Netz! Wie praktisch! :) google-maps + streetview.
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Berlin Lichtenberg - Eldenaer Bruecke
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Vorfrühlingsabend an der Eldenaer Brücke.
Berlin-Lichtenberg, März 2020.
Verbindungsweg zwischen Storkower Strasse und Scheffelstrasse.
Originalbild: 6124x5387.

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Parkplatz Sömmeringstrasse
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Radio-controlled nuclear powered exoplanet explorer.
Upcoming 2020 exploring missions take offs into deeper space to our future second home planet:
--> Mars 2020            --> Yinghuo-2            --> Hope           2022: ExoMars

Parkplatz Sömmeringhalle an der Sömmeringstrasse, Berlin-Charlottenburg, Juli 2019.
Mitsamt knapp 1000 einzeln per Hand gepflanzten Grasbüscheln. Das war ein regelrechtes "grassroots movement".
Originalbild: 5984x3836.
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Cosmarweg
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Sommerausflug im August 2019 vom Cosmarweg zum Stieglakebecken, Spandau.
Originalbild: 6144x3425.
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Marienpark - Altes-Gaswerk
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Frühlingsausflug im April 2019 durch den Marienpark, Altes Gaswerk Mariendorf.
Originalbild: 6016x3354.
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S-Bahnbruecke-Gruener-Teich
 
S-Bahnbrücke im Park "Grüner Teich", Berlin-Westend.  Diese Szene als Clip mit Ton (öffnet im neuen Tab, mp4/ogv, 56sek, 80mb).
Tief im Herbst am 30.10.2018 wieder mit Hula-Hoop-Reifen und im Mondrian-Look unterwegs von der Olympischen Strasse unter der S-Bahnbrücke hindurch und durch den Park zur Sensburger Allee.
--- Auf zu neuen Abenteuern! ---
Originalclip: 2880x1618.
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Drachenberg-Stadtblick

Im goldenen Oktober 2018 auf dem Teufelsberg / Drachenberg.
Originalbild: 3840x2141.
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S-Bahnbruecke-Gruener-Teich
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Indian Summer, September 2018, am Wasserfall im Brixplatz.
Originalbild: 3840x2141.
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S-Bahnbruecke-Gruener-Teich
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Beim Lollapalooza am Guthsmuthsweg, Sommer 2018. Mehr zu diesem Bild mit Clip, Making-of-Text und Fotos rund ums Lollapalooza 2018
Originalbild/Clip: 1920x1060.




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